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1945

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Deckung, KRIEEECH!!!

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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!


Ich spürte den Nachtwind über meinen Körper streichen, irgendwo ganz weit weg von mir, obwohl er doch so nah war.

Meine linke Schulter schmerzte wie die Hölle, auf meinen Kopf schienen gleichzeitig mehrere Dampfhämmer einzuschlagen, ich bekam kaum noch Luft.

Dann fühlte ich wie er mich hoch hob und auf etwas setzte, sodass der Druck von meiner Brust wieder etwas abfiel und mein Atem gemächlicher wurde, bis der Schmerz sich langsam verzog und ich wieder klare Gedanken fassen konnte.

Ich schlug meine Augen auf.

Robert stand keine drei Meter vor mir, regungslos und seinen Blick von der Klippe gerichtet.

Ich versuchte aufzustehen, er schien es zu merken und bemerkte sanft:

"Bleib liegen... wir haben es geschafft... ruh dich aus, wir sind hier oben in Sicherheit..."

"Ohhh... mein Kopf...", stöhnte ich, "aua..."

"Beweg dich so wenig wie möglich...", kam es von meinem besten Freund, "deine Schulter sieht böse aus, und auch wenn du denkst dass das schon gehen wird, höre bitte dieses Mal auf mich!"

"Ist... ist gut...", keuchte ich und der Schmerz überfiel mich erneut, "aber was ist wenn sie kommen... ?"

"Wir sind in der Menschenwelt, hier werden sie uns nicht finden...", lächelte Robert, "und keiner wird hier was merken, wir sehen dazu einfach zu normal aus..."

"Aber meine Schulter..."

"Lass die verdammte Schulter endlich in Ruhe und versuche zu schlafen, vertraue mir einfach!"

Ich wusste, dass es keinen Zweck hatte mit ihm zu streiten, jetzt schon gar nicht.

Also lehnte ich mich zurück und schloss die Augen.

Bevor ich auch nur noch einen klaren Gedanken an den zurückliegenden Tag fassen konnte war ich auch schon wieder eingeschlafen.

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Drei Tage zuvor

Robert war schon seit Tagen unruhig gewesen, ständig in der Menschenwelt, wieder im Palast, am Bahnhof, in den Höhlen, sonstwo... er kam einfach nicht mehr runter.

Gut, mir ging es ähnlich - seitdem die Nazis in Equestria waren konnte keine Ziege mehr ruhig schlafen, unser schlimmster Albtraum war Wirklichkeit geworden - und alle Ziegen, die noch bis vor kurzem auf Seiten der Amerikaner eine Schlacht nach der anderen gegen Hitlers Waffen-SS geschlagen hatten waren nur zurück in Down Under und in höchster Alarmbereitschaft.

Mein König konnte es immer noch nicht fassen, ausgerechnet die Ponyprinzessin Celestia, auf die er so große Hoffnungen gesetzt hatte, war mit diesen Verbrechern, Verführern und Mördern von Millionen von Menschen einig geworden - noch schlimmer, sie hatten sie sogar mit Superwaffen und ähnlichem ausgerüstet.

Robert machte das fertiger als keinen anderen - er selbst hatte mit angesehen wie sie Hitler und Goebbels in Canterlot empfangen hatte und das Ponyvolk das gefeiert hatte... arme Narren, wenn die wüssten, was in den letzten sechs Jahren alles so in der Menschenwelt passiert ist...

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Zwei Tage vorher, rekapitulierter Tagebucheintrag meinerseits

Heute war Kriegsrat in Down Under, und auch wenn ich erst 15 bin durfte ich dabei sein und sogar mitreden... und ich bin erstaunt darüber, dass Robert immer noch nichts gegen die Nazis unternehmen will - sämtliche Vorschläge und Angriffspläne hat er ausgeschlagen und stattdessen gemeint, dass er abwarten wolle... nur was?! Solange die da oben rumlaufen, fühle ich mich hier unten nicht mehr sicher... und die meisten anderen Ziegen auch nicht.

Was hat er vor?

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Gestern, wieder Tagebucheintrag

Okay, langsam fange ich an mir Sorgen zu machen.

Unsere Spione berichten von Plänen, nach denen die Nazis zusammen mit den Ponyschwestern das "Reich" Equestria vergrößern wollen - konkret: Sie wollen die Drachen, Zebras und Schatten gleichzeitig überfallen, Quantom kommt gleich danach.

Goebbels hat heute eine Rede in Ponyville gehalten, sie haben ihn gefeiert wie einen Helden, einen Helden, der knapp zwei Jahre zuvor schon einmal den totalen Krieg ausgerufen hat - und wenn die Prognosen unserer Wissenschaftler stimmen wird es das selbe Fiasko wie in Deutschland werden.

Wird Zeit, dass wahre Helden sich um diese Schweine kümmern...

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Ich träumte wild, kreuzbunt und ohne Zusammenhang.

Es waren die heutigen Erlebnisse gewesen, die mich nicht mehr losließen - ich konnte sich nicht verarbeiten.

Und während ich da so vor mich hin döste, begannen die Bruchstücke sich langsam wieder zusammenzusetzten...

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Es war ein schöner Abend gewesen.

Ich hatte mich mit einem alten Buch über Kampftechniken der frühesten Ziegenkulturen in den Thronsaal auf meinen inziwschen eigenen Sessel gefläzt, als Robert durch das offene Portal trat - doch sein Aussehen war nicht das gewohnte.

Im linken Huf hielt er ein Maschinengewehr, im rechten ein Schwert, seine Mähne wirkte wild und von der Kriegsbemalung mit schwarz-grünen Streifen in seinem Gesicht noch entschlossener als ohnehin schon, dazu hingen zwei Munitions- und ein Granatengürtel um seine Schultern, beziehungsweise seine Hüfte.

In diesem ersten Moment als ich ihn sah dachte ich nicht mal im Traum daran dass er etwas auf eigene Faust vor hatte...

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"Robert?", fragte ich, noch nichts ahnend, "willst du jetzt noch auf ne Übung gehen oder zum Maskenball oder was?!"

"Nö...", grinste er böse, "ich kümmere mich jetzt um die Schweine von Nazis in Canterlot!"

In mir schrillten sämtliche Alarmglocken sofort Sturm.

"WAAAS?!?! - ABER..."

"Ich halt´s einfach nicht mehr aus...", fiel Robert mir ins Wort, "ich kann nicht länger dabei zusehen wie sie das Pony- und das Ziegenvolk länger mit ihren geisteskranken Wahnvorstellungen bedrohen und zu allem Überfluss auch noch wie Helden gefeiert werden! - Nee du, der Groschen ist gefallen... diese miesen Verbrecher haben es nicht länger verdient zu leben!"

"Robert...", versuchte ich ihn noch umzustimmen, obwohl mir längst klar geworden war, dass es bereits zu spät war, "ich kann dich gut verstehen, aber Canterlot dürfte aufs Schärfste bewacht sein... da kommst du alleine nicht rein! - Und bis wir eine Entsch..."

"Wer hat denn was von alleine gesagt?!", scherzte Robert, "nein... du kommst selbstverständlich mit! - Ach ja, und auf ne Entscheidung zu warten würde mir zu lange dauern, also..."

"Du spinnst!", keuchte ich panisch, "das wäre reinster Selbstmord, und DU bist der..."

"... jenige, der als einziger den Mut und das Verlangen hat diese Verbrecher für ihre Taten bezahlen zu lassen!", konterte er entschieden, "Aber gut, wenn du nicht magst... ich schaff das auch alleine!"

"Heilige Arriva, du bist erst fünfzehn!", lenkte ich ein, wenngleich es sinnlos war, "das..."

"... kann ich in zehn Jahren vielleicht nicht mehr, also Ende der Diskussion! - Ich gehe da jetzt hoch und kümmere mich um diese Schweine, egal ob mit dir oder nicht!"

"Ich... ich kann nicht..."

"Du kannst schon!", ließ er nicht locker, "und erinnere dich an den Tag, wo wir uns die höchste Treue im Ziegenkönigreich geschworen haben... und vergiss bitte nicht Paris, nicht Remagen und nicht Berlin..."

Ich guckte ihn sauer an, aber er hatte recht... ich war sein bester Freund, sein persönlicher Beschützer - zumindest indirekt, aber wir hatten es uns bei Blutzoll einer Bruderschaft (obwohl wir nicht im Geringsten miteinander verwandt waren) geschworen und... ja, es war verdammt übel gewesen...

"Also schön...", grummelte ich resigniert, "du hast mich... warte kurz hier, ich komme sofort wieder..."

Als ich leise vor mich hin meckernd in Richtung der Waffenkammer verschwand, hallte mir Roberts zufriedenes Lachen in den Ohren wider und ließ sich partout nicht abstellen.

Und so langsam bekam ich das Gefühl, dass das was er vorhatte auch gar keine so schlechte Idee war... ein bisschen bekloppt vielleicht, aber keinesfalls schlecht.

Der Nazi war der Feind Nummer eins der Ziegen - hier wie auf der Erde.

Und sollte er sich auch nur ansatzweise an Down Under vergreifen, würde es übel für ihn ausgehen... sehr übel.

---

Aus dem Ziegenpalast und Dwon Under herauszukommen war wie immer keine Schwierigkeit, schließlich kannten wir sämtliche öffentliche und mehr oder weniger vergessen Geheimgänge und Stollen, die uns bis an die Oberfläche führten.

Der Anblick Canterlots war nach dem Gewaltmarsch ein immer wieder traumhafter, wie gerne hätte ich das Schloss auch einmal von innen gesehen... es würde wohl nie klappen, vielleicht würde zumindest Robert einmal die Pracht bewundern können... wobei, wenn wir gleich bis in den Thronsaal mussten...

Durch einen kleinen Wald pirschten wir uns an mehreren versteckten Wachposten um MG-Nestern vorbei, überraschten zufällig noch eine Patrouille Nazi-Ponys und wurden für wenige Minuten aufgehalten, bevor es weiter in Richtung Berg ging, in den Hitler eine ganze Bunkerkette zu seinem Schutz hatte bauen lassen.

Wir kannten diese Pläne schon lange und schlichen nun an den halbfertigen Betonskeletten und Erdhaufen vorbei, täuschten zwei Wachen, die einen Hintereingang des Schlosses bewachten geschickt mit einem angesägten Baum und begannen uns Stück für Stück durch die engen, hell erleuchteten Gänge vorwärts zu arbeiten, immer peinlichst darauf zu bedacht genügend Deckung zu haben.

Entdeckt wurden wir nicht - trotzdem mussten wir zweimal zu neugierig gewordene Nazis mit unseren Bajonetten über den Haufen messern - besonders Robert schien das richtig Spaß zu machen, weshalb er auch gleich noch mit dem Blut fett und groß "Wir holen euch alle, ihr Nazischweine!" an eine Wand kleisterte, bevor ich ihn wütend zur Besinnung brachte, dass noch nichts von dem erreicht war, was wir ursprünglich vorgehabt hatten.

Immer weiter arbeiteten wir uns voran, bis wir schließlich das eigentliche Schloss durch eine geheime Falltür im Boden erreicht hatten.

Vor dort aus hatten wir die privaten Gemächer des Führers und seiner Belegschaft fast schon erreicht...

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"VERDAMMTE SCHW...!!!", explodierte Robert mit hochrotem Kopf, bevor ich ihn zu Boden reißen und den Mund zudrücken konnte und wütend zischte: "Mensch, reiß dich zusammen, die können noch nicht weit sein! - Wahrscheinlich sind die eh irgendwo hier im Schloss..."

Er hatte sich freigekämpft und schnappte sich wieder seine Waffen.

"Dann komm mit... vielleicht sind sie ja im Thronsaal..."

"Gute Idee!", pflichtete ich ihm bei und folgte ihm gespannt.

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Und tatsächlich... kaum hatten wir den Saal durch den Gang hinter Celestias Thron erreicht, erblickten wir sie alle - Hitler, Goebbels, Göring (den hatte man geschickt aus dem Nürnberger Prozess gezogen), Heß (den ebenfalls), Eva Braun, den Rest der Goebbelsfamilie und noch viele mehr.

Bei diesem Anblick bekam ich das große Kotzen - diese miesen Feiglinge saßen nun hier, geschützt, noch immer umgeben von Prunk und Reichtum und mussten nicht wie ihr ehemaliges Volk mitten im Schlamm der zerstörten Städte hocken... ich erhob mich langsam, meine Gewehre schussbereit im Anschlag.

Robert lehnte neben mir, so selbstsicher und entschlossen wie nie zuvor.

Er war bereit.

Ich war bereit.

Er hob seinen Huf.

Drei.

Zwei.

Eins.

FEUER FREI!!!

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Er rechts, ich links.

Er Sekundenbruchteile schneller als ich.

"YEAAAR!!!", brüllte Robert wie wahnsinnig und ballerte mit seiner MG alles nieder, was ihm vor den Lauf kam.

Achten tat er auf gar nichts, sodass ich mich um die Wachen kümmern musste, die bedingt durch den Überraschungseffekt unsererseits leicht im Nachteil waren.

Immer abwechselnd benutzte ich Schrotgewehr und MG, hechtete von einer Deckung zur nächsten und hielt meinem König so gut es ging den Rücken frei... wobei, er hätte es wohl auch alleine geschafft, aber diese Nazis abzuschlachten war eine Genugtuung ohnesgleichen... fast noch besser als in Paris... oder Remagen... oder...

Dem nächsten Angreifer zerfetzte ich den Brustkorb, benutze seine Leiche geschickt als Deckung und nockte zwei weitere mit mehreren schnellen Salven aus, bevor die nächste Säule mir eine willkommene Verschnauf- und Nachladepause bot, ehe ich das Gegenfeuer meinerseits wieder voll erwidern konnte.

Robert hatte unterdessen die Lage mehr als nur voll im Griff - er stand mitten auf dem Festtisch und ballerte alle in seinem Schussfeld nieder, ich sah auch schon Göring tot am Boden liegen, neben im zwei andere Uniformenträger... es war ein wahrlich genugtuender Anblick, zumindest für den Moment.

Denn noch waren nicht alle Schweine geschlachtet...

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Mit einer Handgranate machte ich mir den versperrten Weg frei, bekam wieder freies Schussfeld und erledigte die letzten Nazi-Wachen und Schützen, die es auf Robert abgesehen hatten.

Der hatte währenddessen Goebbels komplette Familie samt Heß und Eva Braun über den Tisch geschossen und stand nun nur noch dem Propagandaminister, der sich, seinem Führer und Celestia mit einer mickrigen Pistole zu beschützen versuchte gegenüber, die selbst noch einmal drohend ihr Horn auf meinen König gerichtet hatte und ein letztes Mal warnte:

"KEINEN SCHRITT WEITER, DU MIESER ATTENTÄTER!!!"

"Brauche ich auch nicht...", grinste Robert boshaft und erledigte mit einem Schuss Goebbels und mir damit das "verdeckte" Zeichen gab die Prinzessin ohne Blutvergießen auszuschalten.

Noch bevor diese ihre Magie auf Robert abfeuern konnte erwischte ich sie gezielt mit dem Betäubungsschuss, der sie ins Reich der Träume schickte und vom Führer wegkippen ließ, der nun panisch zu entkommen versuchte.

Doch mein König war (wie zu erwarten) viel schneller, packte Hitler an seiner Uniform und schubste ihn vor sich.

"Los, steh auf und kämpfe wie ein Hengst, du mieses Nazi-Schwein!", schnaubte er tobend, "sonst wirst du erst recht die Qualen der Hölle auf Erden zu spüren bekommen!"

"Ich tue nie das, was ein anderer befiehlt! - Ich bin der..."

BATSCH!!!

Robert trat ihm gegen den Kopf und schmetterte ihn zu Boden, rammte ihm das Schwert seines Vaters in den Bauch und riss ihn mit einem Ruck komplett auf, schmiss die Gedärme wie Luftschlangen durch den ganzen Thronsaal und lachte dabei wie ein Wahnsinniger... in diesen Momenten machte er sogar mir Angst.

Dazu kamen noch Hitlers langsam immer schwächer werdende Schreie, bis der ach-so-große Führer seine letzten Worte stöhnte:

"Lang... lebe... der... deutsche... Nationalsozial..."

Sein Kopf sackte kraftlos auf den Steinboden, sein Herz (das Robert nun vollkommen in seinem Huf hielt) hörte auf zu schlagen.

Adolf Hitler, der Mann, der ein ganzes Land mit seinem Wahnsinn in den Abgrund getrieben hatte, war tot.

Endlich tot.

---

Robert zerquetschte das leblose Stück Fleisch vollendens und unter noch lauterem Lachen als bisher, bevor er wieder ganz der Alte wurde und erleichtert meinte:

"Das hätten wir jeschafft, meinste nicht auch?"

"Oh ja...", freute nun auch ich mich, "geil... wir habens geschafft... WIR HABENS GESCHAFFT!!!"

"Sie sind tot, sie sind endlich alle tot!", sang Robert glücklich und tanzte auf Goebbels Leiche, "Sie sind alle tot! Hurra!!!"

"YAAAY!!!", frohlockte ich, "ENDLICH KEINE NAZIS MEHR, ENDLICH..."

"DA SIND SIE!!!!!!", durchschnitt plötzlich eine wütende Stimme den Raum und ehe ich reagieren konnte traf mich eine Kugel quer durch meine Schulter.

Ich ging zu Boden und bekam alles nur noch schwammig mit... irgendwie packte mich Robert auf seine Schulter... irgendwie schaffte er uns aus Canterlot... irgendwie brachte er uns in die Menschenwelt... irgendwie...

Tja...

---

... so war das damals...", beendete ich meine Geschichte für diesen Abend und meine beiden Zuhörerinnen klatschten begeistert in ihre Hufe.

"Oh Dad, das war eine wundervolle Geschichte!", jauchzte Aurora glücklich, "man, wenn ich doch nur auch sowas erleben könnte..."

Ich erhob mich und ging zu ihr, schob ihre Decke noch etwas höher und streichelte meiner Tochter sanft über den Kopf.

"Weißt du meine Kleine...", lächelte ich weise, "du hast schon so einiges erlebt... und du wirst noch vieles erleben, das verspreche ich dir... aber erst morgen... morgen ist auch noch ein Tag... also schlaf schön und träum schön, mein kleines Nordlicht..."

"Danke...", hauchte sie zurück, "werde ich... du auch... hab dich ganz doll lieb..."

"Ich dich doch auch..."

Ihre Augen schlossen sich und schon schlief sie, meine kleine Aurora... ach ja, das Leben kann so schön sein...

Applebloom war auch schon eingeschlafen (es sah zumindest so aus), also machte ich mich leise aus dem Zimmer und schloss die Tür.

Als ich die knarksende Holztreppe hinunter kam, saßen Robert, Applejack und Luna noch am Tisch und spielten Skat, mein Bruder war der erste, der mich entdeckte und gut gelaunt fragte:

"Na, was hast du den Kleinen denn erzählt?"

"Och...", grinste ich zufrieden, "etwas aus unseren ersten Tagen als Team... damals... 1945..."

---

ENDE

Creepybloom.png
2nd screamer in luna game x by voltaradragoness-d6xgbhl.png
Die PonyPasta 1945 wurde nach erfolgreicher Abstimmung der Community zur PonyPasta des Monats Juni 2015 ernannt! Sie ist nun in der Hall of Fame neben anderen besonderen PonyPastas gelistet.

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