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Deckung, KRIEEECH!!!

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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!

PrologBearbeiten

30. Oktober 1014

Sie kommen.

Eigentlich habe ich täglich damit gerechnet, dass sie die Grenze überqueren... nun sind sie da.

Und wir haben sie vollkommen unterschätzt.

Vollkommen.

4. November

Sie haben Stellungen errichtet und halten uns unter Dauerfeuer, die Lage ist katastrophal.

Unsere Leitungen sind zerstört, wir haben keinen Kontakt zum Rest der Welt mehr, unsere Schiffe sind leck geschlagen, zerschossen in Splitter, unsere Vorräte gehen zur Neige.

Das ist das Ende.

Erstes Kapitel: 12. Mai 1015Bearbeiten

Gemächlich glitt der Tiger in ein neues Schlammloch, der Dreck flog in alle Richtungen, die Ketten wühlten sich durch den Morast, der Motor heulte, bis der eiserne Koloss die Hürde gemeistert hatte. Kommandant Richard D. Marlin hatte keine Bedenken, dass sie ihr Ziel, die Ostgrenze zum Schattenreich, noch vor Sonnenuntergang erreichen würden und sichern konnten - da würde keiner mehr durchkommen!

"Captain, Ratte meldet nen Motorschaden, wir müssen anhalten!"

"Dazu ist keine Zeit - Fräse soll bei ihnen bleiben und uns so schnell wie möglich folgen, wenn alles wieder ok ist, hier ist es nicht sicher, schon gar nicht zu zweit!"

"Hmpf, auch wenn ich es nicht gut heiße... Sie haben das Kommando - Dennis, Jonas, ihr bleibt bei Till und passt uns schön auf den auf, dass die bloß nicht absaufen hier!"

"Jo, is jut - wir kommen nach so schnell et jeht!"

"Jut, bis denne!"

"Bis nachher!"

---

Die großen Sümpfe im Südosten Equestrias waren den Soldaten der 12. Ziegeninfanteriedivision neu, und dennoch ein höchst wichtiges Operationsgebiet - Milizen könnten sich hier leicht versteckt halten, das Gelände war höchst unwegsam und tückisch... ideal für solche Gruppen, die es auszuschalten galt.

Langsam glitten die drei Panzer weiter durch den endlosen Urwald, den bislang kaum ein Pony betreten hatte... die Stille war bedrückend, dazu kam die drückende Hitze und tausende nervige Stechmücken, die sich partout nicht abwimmeln ließen - heilige Arriva!, stöhnte Marlin innerlich, warum musste der König ausgerechnet uns hier hin schicken und nicht eine andere Truppe?! Die machten jetzt bestimmt alle blau und besoffen sich und...

"CAPTAIN, WIR HABEN SICHTKONTAKT!!!"

"Was ist es?!"

"Ein Haus, ein altes... sieht verfallen aus, aber wer weiß!"

"Nicht feuern, solange sich da nix regt."

"Verstanden!"

---

Die Büsche rückten zur Seite, der führende Tiger rollte auf eine verdorrte Wiese, sein Rohr nach wie vor auf das düstere Gemäuer gerichtet. Zwei Soldaten sprangen ab und wagten sich näher, ein Blick, dann Entwarnung: "Alles leer, hier ist niemand!"

"Und da hinten?"

Alle Anwesenden guckten lieber zweimal hin, um ganz sicher zu gehen, dass ihnen das grelle Sonnenlicht keinen Streich spielte - und doch, da waren Häuser. Viele Häuser.

Da war eine Stadt.

Wo keine Stadt sein sollte.

---

"Sage mal, ham wir uns derbst verfahren oder watt?!"

"Datt jibt's doch alles jar nich, datt is ja ne richtig große Stadt!"

"Hammergeil, aber... gehört die hierher oder...?"

"RUHE!", knurrte Marlin und räusperte sich, "Leute, laut GPS sind wir richtig, die Grenze zum Schattenreich ist tatsächlich hier ganz in der Nähe - nur das... kann ich mir auch nicht erklären, und wir sind nicht für einen Bummel durch Ruinen ausgerüstet! Daher schlage ich vor, dass wir das Gelände umfahren, die Grenze sichern und unser Lager aufschlagen, morgen sehen wir weiter!"

"Jawohl!"

---

Zweites Kapitel: 13. Mai 1015Bearbeiten

Der Morgen graute über den Zelten der 12. InfDiv., als der Captain seinen Kopf aus seinem Panzer Schrecke steckte und sich müde die Augen rieb... ach, wer hatte bloß diese dämliche Nachtwache erfunden?!

"Na, auch scheiße jeschlafen?", grinste Sarah, seine zweite Unteroffizierin, "boar, ich schwöre, wenn ich das Nest von diesen Drecksviechern erwische, dann räucher ich das mit'm Flammenwerfer aus, datt kannste wissen!"

"Die tun auch bloß ihren Job... und, sonst was passiert oder buisness as usual?"

"Nix Außergewöhnliches, Ivan hat zwar einmal rumgeballert, aber auch bloß auf nen Fuchs - ihr habt nix verpasst."

"Da bin ich aber froh - habt ihr schon ne Verbindung aufbauen können?"

"Nee, aber wir sind dran... by the way, Kaffee wäre da!"

"Da sach ich nicht nein!"

---

Beim Frühstück verlor keiner ein überflüssiges Wort, alle waren froh, sich nach dem letzten Tagen in aller Ruhe und ohne Angst vor einem Angriff aus dem Hinterhalt zu haben den Bauch voll schlagen zu können. Kettenrattern ließ sie für einen Moment aufhorchen, aber es waren nur die beiden Nachzügler... der Captain erhob sich und marschierte auf Ratte zu: "Na ihr, habt ihr eure Möhre wieder flott jekriecht?"

"Siehste doch!", lachte Ulli, ein Leutnant und guter Freund Marlins, "Jonas hat uns den Motor gerettet, da war ne Leitung leck und unser Klebeband alle!"

"Habt ihr mal wieder mehr Glück als Verstand... und sache mal, hat das so lange gedauert oder hat euch jemand aufgehalten?"

"Nicht jemand - wir haben die Nacht in der Stadt gepennt, da gab es..."

"WAAAS?!?!"

---

"Ja was, wir wussten nicht genau wo ihr wart, und es war schon stockdunkel..."

"WENN DA MILIZEN GEWESEN WÄREN WÄRT IHR JETZT TOT!!!"

"Da war aber niemand, alles leer - Fräse hat doch so nen neuen Elektroscanner oder wie das Ding auch sonst heißen mag an Bord, damit ham wir die Lage gecheckt... kein einziger Schatten in dem janzen Kaff!"

"Eigenartig, ich dachte gerade, dass die sich da verstecken würden - wie weit seid ihr mit Erkunden?"

"Noch gar nicht angefangen?"

"Dann ist's höchste Eisenbahn!"

---

Fünf Panzer und 26 Ziegen machten sich sogleich auf den Weg in die Geisterstadt, Marlins Misstrauen war trotzdem geblieben, alle trugen ihre Gewehre im Anschlag, jederzeit schussbereit.

"Und ich sach euch, hier sind nen paar Häuser dabei, da würde ich sofort einziehen wollen!", schwatzte Feldwebel Hudson mit Sarah, "schön hatten sie's hier ja..."

"In einer Stadt, die auf keiner Karte verzeichnet ist?"

"Ähm... ja, deswegen ja gerade! Lasst uns eine Ziegenstadt gründen, genau hier!"

"Na ich weiß ja nicht..."

Sie stoppten unwillkürlich... vor ihnen erstreckte sich der Marktplatz, hier und da standen Stacheldrahthindernisse herum, Gräben durchzogen den Boden, Löcher in umstehenden Gebäuden, manche waren vollkommen zerstört.

"Scheiße!"

---

Mit mulmigen Gefühl machten sich die Ziegen auf die Suche nach Hinweisen, in Zweiergruppen erkundeten sie die verlassenen Stellungen... schon in der ersten stieß Jonas auf ein unschönes Bild: Mindestens drei Skelette lagen ineinander gefallen da, die Schädel wiesen sie als Ponys aus, ein Einhorn war unter ihnen: "Fuck, hier muss es ganz schön gekracht haben!"

"Stimmt...", brummte Ulli und sah sich ein zerstörtes Feldgeschütz an, "und wenn ich mir das hier so angucke... hier muss ein Massaker stattgefunden haben."

"CAPTAIN, CAPTAIN!!!"

"Ja, was ist denn?"

"KOMMEN SIE SCHNELL!!!"

---

Eine Grube lag zu ihren Hufen, bis zum Rand gefüllt mit Knochen... der Wind hatte die oberste Erdschicht davon geblasen...

"Heilige Arriva, was ist hier bloß passiert?!"

Jonas trat neben Sarah: "Das gilt es, herauszufinden."

---

Wolken verdunkelten die Sonne am späten Nachmittag, es grollte aus der Ferne - ein schwerer Sturm bahnte sich an, und die Böcke und Ziegen der 12. suchten sich ein sicheres und trockenes Plätzchen für die Nacht. Sie fanden alles - Betten, Möbel, dörres Futter, Knochen... Knochen über Knochen.

"Buah, hier liegt noch einer!", fluchte Gordon und entleerte das staubige Laken, "ich könnte kotzen bei der Tatsache, dass hier einer in meinem Bett verreckt ist!"

"Dann denk lieber nicht drüber nach, woher die Farbe der Matratze kommt!", stichelte sein Freund Chris und warf sich platt auf seine eigene, "im Endeffekt auch egal, die sind tot, egal wer es mal war..."

"Du hast gut reden, du mit deinem Metallhuf!", ekelte sich der Ziegenbock, "das muss doch höllisch weh getan haben, wie du ihne verloren hast!"

"Ging... jo, war nen bissl schmerzhaft, aber hey, den Kopf zu verlieren wäre schlimmer gewesen - hast du Hunger?"

"Nein, mir ist grade der Appetit vergangen - gutt Nacht, ich will pennen!"

"Viel Spaß und dir auch."

Chris wartete fünf Minuten, bis Gordons Schnarchen sogar das Prasseln des Regens übertönte - was bei einem Fenster ohne Glasscheibe schon echt eine Leistung war - und stand wieder auf, prüfte die Schrauben seiner Prothese und machte sich auf den Weg nach oben unter das Dach... wollen doch mal sehen, ob sich da nicht etwas Interessantes fand...

---

Die Treppe war an mehreren Stellen weggebrochen, jeder Sprung war ein gewagtes Unterfangen - Chris kannte keine Angst vor dem Tod mehr, ihm war es gleich, ob er über eine grüne Wiese galoppierte oder sich seinen Weg durch ein Schlachtfeld schoss... das hatte ihm das Leben gerettet.

Und den Huf gekostet.

Der Ersatz war gut, aber nicht dasselbe... ein Nazi hatte ihn diesen gekostet, aus seinem toten Winkel heraus hatte der Feigling zuschlagen und seinen Knochen sauber durchtrennt, und trotz höllischer Schmerzen hatte er es geschafft ihn mit seiner MP in die Hölle zu schicken... aus seiner Uniform hatte er sich einen notdürftigen Verband gemacht und hatte seine Brüder und Schwestern unterstützt, ein Geschütz gekapert und geschossen, bis er ohnmächtig geworden war... so hatten sie Applewood erobert.

Von diesem Tag an war er ein Krüppel, ein Schutzloser, ein Invalide - doch er hatte allen bewiesen, was in ihm steckte - er hatte Atlanas konsultiert, den Pegasuskommandanten der Canterlot-Garde, welchem gleiches Schicksal widerfahren war, und er hatte seinen Eisenhuf gesehen - trainiert hatte er mit drei Hufen, den Ärzten bewiesen, dass er konnte und wollte, seinen Rang und seine Uniform nicht an den Nagel hängte, nur weil er verletzt war... und kaum dass der König zurück war und gehört hatte, dass ein dreibeiniger Ziegenbock einer der Kanoniere war, der für Gerechtigkeit und Ordnung gesorgt hatte, war sein Ziel erreicht, und mehr als das, er war heute hier... zehn Minuten vor ihrer Abfahrt hatten sie seinen neuen Huf fertiggestellt und angebaut.

Du bist dir nichts schuldig, und sonst keiner!, lautete seine Devise, und mit ihr stieß er die halb aus den Angeln hängende Tür auf, na denn... uh, hier sieht's ja aus...

Große Löcher in den Ziegeln und bergeweise Kisten... den Ziegenmarsch pfeifend kramte er sich durch Müll und anderen Schrapel, bis ein Blitz in der Nähe einschlug und das Gebälk taghell erleuchtete - da war doch wer!

Und tatsächlich... in der letzten Ecke lag ein Hengst, oder besser das, was von ihm übrig war... er musste schon lange tot sein, und sein Anblick jagte Chris einen Schauer über den Rücken... neben ihm lag eine Pistole und ein Buch... interessant.

---

Der Feuerschein des brennenden Gebäudes spendete ihm etwas Licht, was auch vollkommen reichte...

Tagebuch von F. C. Spirs, Private der Equestrianischen Armee - Teil IV: Stalliongrad

Ein Tagebuch, na wenn das mal nichts war!

Gespannt begann Chris zu lesen...

---

23. September 1014

Wir sind heute angekommen in dieser Stadt, die es nicht gibt. Unsere Offiziere erzählen uns ständig etwas von Urlaub, aber wir wissen alle, worum es geht - um die Schatten, denn die Grenze zu ihrem Reich ist gleich hinter unseren Kasernen... wir sind die, die sie stoppen sollen.

Und ich bin mir im Klaren, dass wir das nicht schaffen werden.

(...)

15. Oktober

Meine Kameraden melden ständig Bewegungen in der Ferne, die Offiziere dementieren das und verbieten uns über den Feind zu sprechen - ihn gibt es nicht, und er wird auch nicht kommen.

Er wird kommen.

(...)

17. November

Sie haben uns eingekesselt und bereits erste Häuser unter ihrer Kontrolle, ihre Waffen sind unseren um ein Vielfaches überlegen. Von meinen Freunden sind bereits drei tot, unsere Einheit gibt es fast nicht mehr... aber wir werden Stalliongrad halten, koste es, was es wolle!

(...)

3. Dezember

Krankheiten machen uns schwer zu schaffen, ich habe Fleckfieber, unsere Vorräte an Medikamenten sind minimal und unzureichend. Sie haben heute erste Gefangene vor unseren Augen exekutiert, unsere Gegenoffensive war ein Schlag ins Wasser... apropo Wasser, den Hafen haben sie ebenfalls unter ihre Kontrolle bringen können... wir wissen nicht mehr weiter.

24. Dezember

Weihnachten. Wir haben ein bisschen gesungen, Feuer ist strengstens verboten, es wird immer kälter... das Futter ist seit zwei Tagen aufgebraucht.

Halleluja... es ist nicht mehr weit... Niben beschütze unsere Familien.

(...)

31. Dezember

Wir haben uns dazu entschlossen, es wie die Ziegen zu machen - wir essen Fleisch. Es schmeckt zu gut, und ich bitte Celestia dafür um Verzeihung... wir essen die, die es nicht geschafft haben.

(...)

4. Januar 1015

Eine letzte Offensive, gescheitert. Wir sind auf unserem Posten noch sechs, davon werden zwei es wohl nicht mehr lange durchhalten.

(...)

10. Januar

Unser letzter Offizier ist von uns gegangen, aber wir setzen diesen Kampf fort, bis zum letzten Pony - die Schatten werden uns so oder so töten, es spielt keine Rolle mehr.

(...)

14. Februar

Nur noch das Stadtzentrum ist übrig geblieben... wir sind noch zwei, bald nur noch einer... etliche haben Selbstmord begangen, ihre Leichen liegen da, wo sie es getan haben... der Schnee verschwindet, und spätestens wenn er vollständig getaut ist wagen sie den letzten Schlag.

(...)

21. März

Ich lebe noch... kaum zu glauben, aber die Schatten haben Stalliongrad vor vier Tagen ganz erobert... nur noch wenige leisten Widerstand.

Ich habe kaum noch Kraft... es geht wohl zuende... auf dass meine Erinnerungen in denen lebendig bleiben, die dieses Buch finden und der Welt offenbaren werden, was wirklich in Stalliograd geschah.

Finn C. Spirs

Drittes Kapitel: 14. Mai 1015Bearbeiten

Atemlos erreichten Sarah und Gordon den Dachboden und riefen: "CHRIS, Chris, bist du hier?!"

"Hmmm?", nuschelte es zurück, "ja... watt'n los?"

"Oh Chris, dir geht's gut!", keuchte sein Freund und half ihm auf die Hufe, "mannoman, du warst einfach weg und... oh... du... du hast neben ner Leiche gepennt!"

"Wenn's weiter nix ist... ach ja, und ein Buch gefunden, ein Tagebuch - ich weiß jetzt, was hier vorgefallen ist... das dürfte den König schwer interessieren!"

"Zeig her!", verlangte Sarah und griff danach, "ein Tagebuch? Von..."

"... dem da."

"Oh, der Arme... na ja, lasst uns Marlin Bericht erstatten, was meint ihr?"

"Nein, wir müssen vorher noch etwas erledigen."

"Und was?"

"Ihn begraben - das sind wir ihm schuldig."

---

EpilogBearbeiten

Der Ziegenkönig kam noch am selben Tag nach Stalliongrad und machte sich selbst ein Bild der Lage - Chris und Marlin berichteten, besonders die Worte des jungen Ziegenbocks stimmten Robert nachdenklich: "Eine nicht existierende Stadt, in der Hengste ohne Aussicht auf eine Zukunft ihr Leben gelassen haben - ich werde mit Celestia reden, aber das muss geheim bleiben... sonst verliert das Volk sein Vertrauen zu ihr."

"Gibt es keine andere Möglichkeit?", fragte Sarah, "immerhin... das hier ist ein riesiger Friedhof!"

"Das ist die Bergwerkshöhle auch, und da liegen Ziegen begraben... ich habe eine Idee: Wie wäre es, wenn ihr hier bleibt, euch um die Häuser kümmert und sie wieder instand setzt? Im Gegenzug schicke ich euch Material und andere Freiwillige und ihr dürft anschließend bei doppelten Sold hier wohnen bleiben!"

Da sagte keiner Nein, und so errichteten die Ziegen Stalliongrad neu, begruben die Toten und legten ein Denkmal an. Chris wurde Bürgermeister, und nach dem Beitritt der Schatten zur Republik wagten sich auch diese zurück... doch dieses Mal nicht zum Kämpfen, sondern zum Leben in Frieden, Freundschaft und Harmonie.

Und so ist es bis heute geblieben.

---

ENDE

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