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Call of Pony - Equestria Warfare 2

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Deckung, KRIEEECH!!!

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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!


Call of Pony - Equestria Warfare 2 ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Call of Pony - Equestria Warfare, und der Nachfolger wurde (noch) nicht veröffentlicht.

Das ist die Fortsetzung von Call of Pony - Equestria Warfare Bearbeiten

Was bisher geschah...

Plötzlich bekam Pryne einen Stein auf den Kopf. Er taumelte.

Als Pryne wieder richtig sehen konnte, stand Atlanas vor ihm.

"Du wirst das bereuen", schnaufte er.

Pryne lachte: "Ihr habt verloren! Die Republik ist dem Untergang geweiht!"

_ _ _

Atlanas wollte auf Pryne losgehen doch Caydan schlug ihn ins Gesicht und drückte ihn dann gegen die Wand.

"Pass auf, halt deine verfluchte Schnauze oder ich werde dafür sorgen, dass du so tief fällst, dass da keiner ist, der dich auffängt. Das garantiere ich dir", giftete der Truppenführer von Ghost.

Pryne grinste bei diesem Anblick doch dann stand Robert vor ihm und hielt ihm ein Messer an den Hals.

Pryne`s Wachen richteten ihre Gewehre auf den König der Ziegen.

"Ich könnte dich jetzt umlegen, aber ich tue es nicht. Ich bin nämlich nicht du", sagte Robert und steckte die Waffe weg.

Pryne gab seinen Wachen Handzeichen abzurücken und verschwand.

_ _ _

In Canterlot machte sich Pryne Gedanken um die anderen.

"Agais, wo sind die Leichen der Opfer von Operation Knightfall", fragte er Agais.

"In der Untersuchung", antwortete der General.

"Bring sie her, alle", befahl Pryne.

Die Leichen von den Ziegenbock, von Stryker und all den anderen wurden für Pryne vorgelegt.

"Was hast du vor", fragte Agais.

"Ich versuche sie wieder zu beleben", sagte Pryne.

"Äh, was? Wie willst du das denn machen", wollte Agais wissen.

"Durch mein magisches Horn. Ich hoffe meine Kräfte reichen für sie. Ich verliere zwar meine Kräfte aber so kann ich mich revanchieren.

Robert hat mich schließlich am Leben gelassen", sagte Pryne.

Der Shadow Warrior schießt Strahler auf die Leichen.

Pryne musste sich anstrengen und der Strahl, welcher aus seinem Horn kam, wurde immer heller.

Agais musste seinen Huf vor die Augen halten.

Dann ging der Schweif zurück.

Pryne lag am Boden und bemühte sich auf die Hufe zu kommen. Agais half ihm.

"Sie werden wieder ganz gesund", sagte Pryne.

Agais betrachtete die noch etwas bewusstlosen Körper seiner alten Freunde.

Sie wiesen keinerlei Wunden, Narben oder andere Verletzungen mehr auf.

"Schickt sie nach Hause, wenn sie aufgewacht sind", meinte Pryne.

_ _ _

Pryne erholte sich von dem magischen Ereignis, wollte aber so schnell wie möglich noch jemanden aus dn Weg räumen.

Thire saß machthaberisch auf den Thron von Celestia.

Die Tür wurde aufgestoßen und Pryne und ein Trupp stürmte hinein.

"Thire, ihr seid von euren Pflichten entbunden", zischte Pryne.

"Das ist Hochverrat", meinte Thire.

"Ergebt euch", zischte Pryne.

"Ihr wisst, dass man einen Gott nicht töten kann", gab der dunkle Lord zurück.

"Man kann einen Gott nicht töten, aber man kann einen Gott einsperren", sagte Pryne.

"Ach ja, und wie wollt ihr das machen", wollte der Gott wissen.

"Ich habe ein Buch über die Götter gelesen und habe herausgefunden, dass ein dunkler Gott mit dem Amulett eines Shadow Warrior

besiegt werden kann und dann in das Amulett eingesperrt ist", antwortete Pryne.

"Tja, dann versucht es doch mal", grinste Thire und sprang aus dem Fenster.

"Ist der bescheuert", rief Agais.

Pryne schaute aus dem Fenster und sah wie der Gott in den Wald lief.

"Los folgt mir", befahl Pryne.

_ _ _

Pryne und seine Truppen durchsuchten den kompletten Wald.

Der Shadow Warrior kontaktierte einen anderen Trupp:"Hat irgendjemand eine Spur?"

"Negativ Sir, wir haben ihn verloren... Moment... AAAAHHHH ...Er ist zu mächtig... GAAHHR", die Verbindung wurde abgebrochen.

Agais sah durch sein Fernglas und beobachtete Thire, welcher gerade einen Trupp niedermähte.

"Er kommt", sagte der General.

Die Soldaten verteilten sich und machten sich bereit.

Plötzlich sprang Thire auf einen Soldaten und lachte hämisch.

"Schnappt ihn", brüllte Pryne.

Die Soldaten eröffneten das Feuer.

"Los umkreist ihn und drängt ihn in die Ecke", befahl Pryne.

Der Shadow Warrior riss sein Amulett vom Hals und packte dann Thire am Arm.

Pryne drückte das Amulett an das Herz des Gottes und Thire verschwand darin.

Pryne zog sein Schwert und zerschlug das Amulett.

"Wir sind hier fertig", sagte Pryne

_ _ _

Am nächsten Tag inspizierte Pryne die neuen Fahrzeuge und Waffen des Imperiums.

Redeye stellte ihm die neuen Waffensysteme vor.

"Sir, das ist unser neues Modell eines Gunships", sagte er.

"Ist das Ding nicht ein bisschen groß", fragte Pryne.

"Wir haben diese Giganten Dragonships getauft. Sie sind in der Lage spezielle bemannte Kapseln ins Gefecht abzusetzen und haben

auch eine enorme Feuerkraft. Natürlich werden unsere Gunships weiterhin in Einsätzen benötigt aber wir haben sie ein

wenig aufgemotzt", erklärte Redeye und zeigte Pryne das nächste Modell.

Pryne war erstaunt über der neuen Konstruktion eins Panzers.

"Und das sind unsere neuen Spider Tanks. Sie können sowohl fahren als auch laufen. Dies ist bei rauem Gelände oder

bei Einsätzen in Sümpfen extrem von Vorteil", sagte Redeye.

Denal kam hinzu. Er trug eine neue Rüstung.

"Unsere Rüstungen haben wir auch variiert", sagte Redeye.

"Ich bin beeindruckt, aber die Ziegen haben mittlerer Weile auch verstärkte Armee", meinte Pryne.

"Aber haben sie auch Drohnen", fragte Redeye.

In diesem Moment flog eine mittelgroße Drohne in den Raum.

"Und ich glaube kaum, dass sich die Republik mit uns messen kann", sagte Redeye.

"Man darf auf keinen Fall seine Feinde unterschätzen", gab Pryne zurück.

Agais blieb völlig außer Atem neben den beiden stehen.

"Republikanische Streitkräfte haben Manehatten und Down Under zurückerobert", meldete er.

"Ob das so eine gute Idee war den Ziegenbock, Stryker, Cadance und den anderen

das Leben zu schenken", sagte Redeye.

"Ihr Leben für Meins. Meine Schuld ist beglichen", entgegnete Pryne.

"Aber jetzt könnten die uns richtig Ärger machen", sagte Redeye.

"Da habe ich eine andere Lösung", meinte der Lord.

Auf einmal betrat eine dunkle Gestalt die Halle und blieb neben Pryne stehen.

"Darf ich vorstellen? Das ist Vender, mein Bruder", sagte Pryne.

"Dein Bruder?! Was? Wieso habe ich ihn noch nie gesehen", fragte Agais.

"Ich wollte, das es ein Geheimnis bleibt. Niemand weiß von ihm. Ich habe ihn zu einem Krieger ausgebildet und

er wird uns helfen", antwortete Pryne.

"Dann kann er doch den Angriff auf Manehatten leiten", meinte Redeye.

"Prima Idee. Bereite alles vor und benachrichtige Ghost", befahl Pryne.

_ _ _

Ghost bereitete sich auf den Einsatz in Manehatten vor.

Die Truppen teilten sich in Gruppen auf und verteilten sich in die neuen Dragonships.

Zwei Soldaten gliederten sich in einen achtzig Mann großen Trupp ein.

Die beiden hießen Tap und Irons. Sie waren Waffenbrüder.

"Wir haben uns vor sechs Monaten hier gemeldet und jetzt sind wir am Arsch der Welt", murmelte Tap.

"Kopf hoch Tap, so schlimm kann`s nicht sein", munterte er seinen Freund auf.

"Es wird mir jetzt erst richtig klar", sagte Tap.

"Dafür sind wir hier", entgegnete Irons.

"Tja, mein Vater war ein Marine. Ich hatte kaum eine Wahl", grinste Tap.

"Ja, ich bin auch wegen meinen Alten hier. Ich wollte weg von ihm", seufzte Irons.

"Viel weiter weg als das hier geht`s kaum", maulte Tap.

Caydan stieg auf eine Kiste.

"Okay, herhören! Wir haben Befehle! Wir gehen rein bei Epsilon, dann wird`s dreckig, wie ihr es gelernt habt!

Seit ihr alle im Bilde?! Weiß jeder wohin es geht", rief Caydan.

"Sir, ja Sir"

"Allemann bereit", rief Caydan

"Sir, ja Sir"

"Dann los! Tap, Irons geht vor", befahl der Commander.

"Los geht`s", meinte Tap.

Die Soldaten marschierten in die neuen Dragonships.

Caydan gesellte sich zu Fluttershy

"Dein erster Einsatz. Und, bist du aufgeregt", fragte er zärtlich.

Fluttershy nickte und lächelte.

_ _ _

Die Dragonships nährten sich Manehatten.

Die Soldaten stiegen in Vierergruppen in die Kapseln ein.

Caydan, Fluttershy, Tap und Irons saßen in einer Kapsel und schnallten sich an.

"Achtung, Abwurf-Zone in Sichtweite. Alle Kapseln sind einsatzbereit", meldete die Kommandozentrale.

"Alle Mann festhalten! Es geht los", rief Caydan.

"Ganz wie im Training, Tap", meinte Irons.

Fluttershy war kreidebleich.

Dann wurden die Kapseln abgeworfen.

Ein Monitor an der Decke der Kapsel verschafft der Crew einen atemberaubenden Ausblick im freien Fall.

Explosionen erschütterten die Kapseln.

"Verdammt", brüllte Tap.

"Dreißig Sekunden zum Einstiegspunkt", sagte Caydan.

"Dann flogen die Kapsel durch eine dicke Wolkendecke.

Irons sah tap an:"Ich sehe dich dann auf der anderen Seite!"

Als sie aus der anderen Seite der Wolke heraus kamen, war die Großstadt in Sicht.

Raketen und Artilleriefeuer flogen in alle Richtungen.

"Schwerer Feindbeschuss in unseren Sektoren", meldete Caydan.

Plötzlich wurde die Kapsel getroffen und der Monitor fiel aus.

Das Schott wurde aufgerissen und Fluttershy wurde aus der Kapsel gesogen doch Caydan hielt sie fest.

"Tap, das Schott schließen", rief er.

Tap musste sich bemühen an den Knopf heranzukommen doch dann schaffte er es doch.

Caydan zog Fluttershy wieder in die Kapsel.

Irons schaltete den Monitor wieder an.

Plötzlich war ein Wolkenkratzer tödlich nahe.

"Scheiße", brüllte Irons und die Kapsel stürzte in das Gebäude.

Die Crew war unversehrt und stieg aus der Kapsel und fand sich in eine Art Büro in dem Wolkenkratzer wieder.

Die Stadt war das reinste Schlachtfeld.

"Okay, wir müssen zum Boden runter und zu Sprengtrupp-Eins stoßen", rief Caydan.

"Ja Sir", erwiderte Irons.

Eine Ziegen-Patroullie durchsuchte gerade das Gebäude.

"Kontakt, ausschalten", befahl Caydan.

Tap warf eine Granate und die Ziegen flogen durch die Luft.

Die Crew schlich sich an weitere Ziegen vorbei bis zum Eingang im Erdgeschoss.

Auf den Straßen herrschte ein heftiges Gefecht.

Die neuen Spider Tanks fuhren durch die Straßen und Soldaten stiegen aus ihren Kapseln und Kanonenbooten.

Ein Jet stürzte in einen der gewaltigen Hochhäusern und explodierte.

Tap hörte einen Soldaten um Hilfe rufen:"Wir haben hier einen Verletzten!"

Tap eilte zu dem Soldaten, welcher versuchte seinen Bruder von einem Trümmerteil zu befreien.

Es war Denal, dessen Hinterbein unter einem Trümmerteil eingeklemmt war.

Redeye versuchte ihn zu befreien.

Tap half ihm dabei doch das Teil war zu schwer.

"Ach man, los hier nimm mein Messer und schneide mein Bein ab", keuchte Denal zu Tap.

Tap nahm sein Messer doch er zögerte.

"Los! Mach schon! Der Knochen ist durch, nur noch Fleisch und Uniform stecken fest", brüllte Denal.

Tap durchschnitt sein Bein mit einem Ruck.

Denal schrie und wurde bewusstlos.

Redeye stoppte schnell die Blutung.

"Tap! Tap hier rüber", rief Caydan.

Der Soldat eilte schnell zurück zu seinem Trupp.

"Tap, du übernimmst die rechte Flanke! Irons du die Linke", rief Caydan.

Der Trupp eilte zu einer kleinen Kommandozentrale.

"Wer zum Teufel seid ihr", fragte der Sargeant.

"Major-Trupp Zwei-Zwei-Sieben! Geben Sprengtrupp-Eins Unterstützung", antwortete Caydan.

"Die sind schon abgerückt! Wir dachten ihr seid tot", meinte der Soldat.

"Wie ist deren Position", fragte Caydan.

"Zwei Kilometer Nordwestlich! Klein-Quadrat Sieben-Sieben-Fünf", meldete der Sargeant.

"Alles klar. Leute wir rücken ab", rief Caydan.

Der Trupp nahm eine Abkürzung durch ein Hochhaus.

In dem Gebäude versperrte ihnen ein Gatter den Weg.

Tap wollte das Tor öffnen als auf der anderen Seite die Decke einstürzte und sich Soldaten abseilten.

Tap richtete seine Waffe auf die Soldaten doch Caydan ging dazwischen:"Nicht schießen!"

"Identifizieren sie sich", sagte Irons.

"Eclipse-PMC Rettungseinheit. Wir transportieren ein Ziel", antwortete der Truppenführer.

"Wie ist das Wetter im Süden", fragte Caydan.

"Ein echter Alptraum. Der östliche Tunnel ist die bessere Wahl", antwortete der Truppenführer.

"Alles klar. Los weiter", sagte Caydan.

"Eclipse. Caydan ist das nicht der Laden von eurem Vater? Die haben die beste Ausrüstung, das beste Gehalt,

warum sind sie nie eingestiegen", fragte Irons.

"Ich wollte dem Imperium dienen, nicht meinem Alten", sagte Caydan.

_ _ _

Caydan und die anderen sahen aus einem Fenster.

Irons holte ein Fernglas aus seiner Tasche und betrachtete ihr Ziel: Eine fliegende Kommandozentrale.

"Okay, da ist die Kommandozentrale. Der Sprengtrupp müsste in der Nähe sein", sagte Caydan.

"Da sind sie. Scheiße, sie sind tot", maulte Irons.

"Ich sehe ihre Sprengsätze. Wir können das noch durchziehen", sagte Caydan.

Irons und Tap schlichen sich an den Wachen der republikanischen Garde vorbei und schnappten sich die Sprengsätze.

Die beiden eilten zur Kommandozentrale.

Irons machte den Zünder scharf, riss eine Abdeckung ab und befestigte den Sprengsatz an eine Wand.

Plötzlich schloss sich ein Notfall-Schott und Irons Arm steckte fest.

"Ahh! Scheiße! Mein Arm ist gebrochen", schrie er.

Tap versuchte das Schott auf zu bekommen.

Die Antriebsdüsen der Kommandozentrale springen an.

"Fuck! Wir heben ab! Tap spring", rief Irons.

Tap wollte ihn nicht im Stich lassen.

"Es ist okay. Ich sehe dich auf der anderen Seite", sagte Irons und schubste Tap von der schwebenden Maschine.

Die Kommandozentrale ging in die Luft und eine Staubwolke riss Tap von den Füßen.

Ein Trümmerteil flog auf ihn zu und durchtrennte seinen Arm.

Caydan rannte schnell zu den Verwundeten.

"Tap, keine Sorge. Hilfe ist schon unterwegs. Schön durchhalten, alles wird gut. Wir bringen dich Heim", beruhigte

ihn Caydan und schliff ihn in Sicherheit.

_ _ _

Caydan und Tap standen einen ganzen Tag vor Irons Grab.

Sharp kam hinzu.

"General Agais hat die restlichen Stellungen der Ziegen besiegt und wir haben alle Sektoren gesichert. Wir haben es geschafft, Manehatten

ist erobert", sagte er.

Caydan betrachtete den Grabstein von Irons.

"Was hat das nur für einen Sinn? Ich meine wieso", fragte der Commander.

"Ich weiß es nicht, Sir. Ich glaube, das weiß keiner. Aber eins weiß ich, eines Tages wird dieser Krieg zu Ende sein", meinte Sharp.

"Und was dann? Wir sind Soldaten, was wird dann aus uns werden", sagte Caydan.

_ _ _

Pryne stand am großen Fenster in seinem Thronsaal auf Shadow Island.

Vender betrat den Thronsaal.

"Bruder, die Republik hat eine Allianz mit den Zebras und den Wechselponys geschlossen. Sie nennen sich jetzt

World Liberation Army", sagte er.

"Sir, die World Liberation Army hat einen Cyberangriff gestartet. Sie haben unsere Systeme ausgeschaltet

und unsere Fabriken gesprengt", meldete ein Soldat.

"Was meinen sie damit", fragte Pryne.

"Unsere Generatoren wurden deaktiviert und wir haben kein Strom mehr", sagte der Soldat.

"Nehmen sie irgendwie Kontakt mit den Kage auf und verfolgen sie die Signale der feindlichen Computer", befahl Pryne.

"Die Kage haben sich zu einer Konförderation ernannt, der Confederation-Independent-Systems und die Jäger

sind offiziell zurückgetreten", sagte Vender.

Eine Explosion erhellte den Saal.

Pryne sah aus dem Fenster und sah wie eine Waffenfabrik in Flammen stand.

"Gib mir die Security", sagte Pryne zu seiner Sekretärin.

_ _ _

Caydan begleitete Fluttershy nach Hause.

Sie nahmen einen Umweg durch Ponyville.

Black-Ponys waren dabei alles wieder aufzubauen.

Die Zivilisten versuchten sich an die Herrschaft zu gewöhnen und in Ponyville kehrte wieder Ruhe ein.

"Sag mal Fluttershy, was macht so ein zartes Mädchen wie du beim Militär und dann noch beim Imperium", fragte Caydan.

"Ich habe so meine Gründe", sagte Fluttershy.

"Also ich hab Zeit", gab der Commander zurück.

"Mein Freund Atlanas hat mich mit Sunset Shimmer betrogen und das obwohl wir einen Sohn haben", antwortete Fluttershy.

"Du hast ein Kind von ihm", wiederholte Caydan etwas unsicher.

"Ja, sein Name ist Schneemond", sagte Fluttershy.

Caydan seufzte und betrachtete Fluttershy.

"Und du, warum bist du beim Militär", fragte das Pony schüchtern.

"Diejenigen, die zur Armee gehen, sind auf irgendeine Weise gebrochen. Jeder hat seine Geschichte", antwortete Caydan.

"Und hast du eine Familie", wollte Fluttershy wissen.

"Ich habe nur meinen Vater, dem ich sowieso egal bin seit dem Tod meiner Mutter", antwortete er.

"Das tut mir leid", gab Fluttershy zurück.

"Wenn wir auf die Welt kommen sind unsere Augen geschlossen. Bei den Meisten ändert sich das ein Leben lang nicht.

Blind folgen wir jedem, der die Führung übernimmt. Wir verschreiben uns jeder erdenklichen Sache, die uns mit Sinn erfüllt.

Für mich waren das die Marines", sagte Caydan.

Fluttershy nickte nachdenklich.

_ _ _

Caydan betrat den Thronsaal von Pryne auf Shadow Island.

"Mein Lord", verneigte er sich vor seinem Anführer.

"Caydan, was kann ich für dich tun", fragte Pryne.

"Es geht um die Worl Liberation Army. Sir, bei allem Respekt, war ein Krieg wirklich die einzige Lösung", fragte Caydan.

"Caydan, ich habe den Frieden gebracht. Das hat Celestia noch nie geschafft und deshalb machen sie Ärger.

Sie sind nur eifersüchtig", meinte Pryne

"Die Republik ist korrupt und arrogant, sie müssen bestraft werden", zischte Pryne.

"Ihr vergesst wohl, dass bei diesem Krieg Millionen Leben verloren gehen. Manchmal sehe ich statt den großen

Lord Pryne nur noch einen Wahnsinnigen wie Thire und Lord Chain", meinte Caydan.

"Caydan, es wird Zeit, dass ihr geht", sagte Pryne.

Caydan nickte und verschwand.

Pryne setzte sich auf seinen Thron und dachte nach.

_ _ _

Caydan holte Tap vom Krankenhaus ab.

Tap trug nun einen hochtechnisierten kybernetischen Arm.

"Und, wie kommst du mit dem Ding zurecht", fragte Caydan.

"Ich komm schon klar. Das Ding hat sogar ein paar neue Extras aber man muss sich trotzdem dran gewöhnen. Aber ich

bin wieder einsatzbereit", sagte Tap.

"Bist du dir auch sicher, dass du weiter machen möchtest", wollte der Commander wissen.

Tap nickte.

"Gut, wir haben einen neuen Auftrag", sagte Caydan.

_ _ _

In der Großstadt Los Pegasus herrschte Anarchie.

Es wurde viel Demonstriert und die Bevölkerung versuchte zu flüchten oder sich einzubunkern.

Es waren viele Plünderer unterwegs, darunter auch Soldaten der Zebras.

Ein Stau hat sich auf einer der Hauptstraßen gebildet. Ponys irrten durch das Katastrophengebiet und die Polizei hatte viel zu tun.

Ein schwarzer Lieferwagen drängte sich durch die vollen Straßen.

Caydan saß am Steuer und Tap saß auf dem Beifahrersitz. Sharp machte hinten die Waffen klar.

Sie hatten den Auftrag erhalten einen Agenten, welcher geheime Informationen bei sich trug, aus einem Hotel zu eskortieren.

Die drei saßen allerdings im Stau fest und Caydan versuchte sich durchzuschmuggeln.

"Man, das ist doch alles für`n Arsch. Die Cops haben Schiss und wir holen die Kohlen aus dem Feuer", murrte Caydan.

"Hoffentlich hält der Wagen durch", meinte Sharp.

"Entspann dich, uns wird nichts passieren", antwortete Caydan.

"Caydan! Achtung", brüllte Sharp als ein Fohlen mit seiner Mutter die Straße überquerte und fluchte.

"Verzeihung Miss", entschuldigte Caydan sich und fuhr weiter.

"Ach man das ist doch der letzte Scheiß. Wir fahren mitten ins Krisengebiet und wissen nicht, was uns bevorsteht", maulte Tap.

"Das schaffen wir mi Links", meinte Sharp.

Die drei fuhren an einem quer stehenden Polizeiwagen vorbei.

"Ich könnt ne Tasse Kaffee vertragen", sagte Caydan.

"Hey, da ist motorisierte Infanterie", sagte Tap.

Ein Militärlaster kam aus einer Nebenstraße angeschossen und fuhr vor den Lieferwagen der Black-Ponys weiter.

Caydan musste eine Vollbremsung hinlegen.

Hinten saßen mehrere Zebras und starrten auf den Lieferwagen.

"Ich glaub die Arschgesichter starren mich an", sagte Caydan.

"Verhalte dich unauffällig", sagte Tap.

"Unauffällig? Sehe ich wie einer dieser Opfer aus, Tap", meinte Caydan.

"Kann jemand das Hotel sehen", fragte Sharp.

"Wenn du mir nicht sagst wo`s lang geht, kommen wir nirgendwo an", meinte Caydan.

"Okay, nach links. Wir müssen nach links", sagte Sharp.

Caydan bog in eine etwas kleiner Straße ab.

Ein Auto brannte und mehrere Randalierer schrien und hauten alles kurz und klein.

"Ich sehe das Hotel. In welche Etage müssen wir? Und von wie vielen Agenten hat der Chief gesprochen? Drei mit Koffern", stotterte Tap.

Randalierer versperrten ihnen den Weg und brüllten ihnen Schimpfwörter an den Kopf.

"Oh, man. Hey! Ganz ruhig. Locker bleiben", rief Tap.

Einer der Randalierer warf einen Stein in die Windschutzscheibe und der Lieferwagen krachte in einen Laster.

"Shit, wir sitzen fest", maulte Caydan.

"Wir müssen zu Fuß weiter", meinte Sharp.

Die Black-Ponys bewaffneten sich und stiegen aus.

Randalierer drängten sie in die Ecke.

"Okay Leute! Jetzt ist meine Geduld am Ende", zischte Caydan, nahm einen Knüppel und verprügelte jeden Randalierer.

Die Black-Ponys kletterten eine Feuerleiter hoch bis aufs Dach des Hotels.

Ein Helikopter flog über den Kopf der Drei hinweg.

"Der Heli bedeutet nichts gutes", meinte Sharp.

"Scheiße, von Spec-Ops der Zebras war nie die Rede! Sharp, hol den Heli runter. Ich lenke die Wachen ab und du, Tap holst die

Agenten ab. Wir treffen uns dann auf den Parkplatz des Hotels", befahl Caydan.

Sharp zuckte einen kleinen Raketenwerfer und zielte auf den Helikopter.

Die Rakete traf die Maschine und stürzte in ein Gebäude.

Caydan schaltete mit seinem Sniper-Gewehr die Wachen aus und Tap stürmte ins Gebäude.

Der Commander kontaktierte die Basis:"Hier Vier Fortress, benötigen einen Helikopter in Sektor fünf zur Evakuierung!"

Tap winkte aus der achtzehnten Etage aus dem Fenster und seilte sich mit drei Agenten ab.

"Gut, das wäre dann erledigt", sagte Caydan.

Ein Gunship der Black-Ponys landete auf dem Parkplatz.

Die Crew und die Agenten stiegen in die Maschine und hoben ab.

Plötzlich tauchten drei Helikopter der World Liberation Army auf und beschossen das Gunship.

"Ernsthaft? Tap, an die EMP", befahl Caydan.

Tap nahm einen Blaster und schoss einen blauen Strahl auf das führende Gunship des Feindes.

Mit einer Minigun schaltete Caydan eine weitere Maschine aus und die Raketen des Gunships schalteten auch den Letzen aus.

_ _ _

Caydan übergab Pryne die Informationen der Agenten.

"Gute Arbeit", lobte Pryne den Commander.

Caydan nickte und ging.

Er machte sich auf den Weg nach Ponyville.

Dort wollte er Fluttershy und Agais treffen.

Die beiden saßen an einem Tisch in einem Cafe.

Caydan gesellte sich zu ihnen.

"Was gibt`s denn", fragte Fluttershy.

"Ich glaube Pryne`s Amt als Anführer ist ihm zu Kopf gestiegen. Er weiß nicht mehr, was er da macht", sagte Caydan.

"Ich weiß, aber was sollen wir nur tun", fragte Agais.

"Das wäre Hochverrat. Er wird uns umbringen", wendete Fluttershy ein.

"Innerhalb von Sekunden verlieren auf der Welt tausende ihr Leben, nur damit Pryne zufrieden ist", sagte Caydan.

Auf einmal klingelte sein Handy. Es war Redeye.

"Bewege deinen Arsch hier her. Die Ziegen greifen schon weider Manehatten an", sagte er.

"Ich bin auf dem Weg", gab Caydan zurück und legte auf.

"Caydan, ich hab da noch eine Frage. Wenn du wirklich willst, dass Pryne verschwinden soll, warum kämpfst du dann nicht

für die World Liberation Army", fragte Fluttershy.

"Ich habe nur was gegen Pryne`s brutales Vorgehen. Ich meine er greift feindlich Krankenstationen an, dass würde die Republik niemals

machen", sagte Caydan.

"Nur weil Soldaten wie wir ihm gehorchen", wendete Agais ein.

"Würden sich seine Truppen gegen ihn stellen, hätte er immer noch die Confederation-Independent-Systems, die Crang und die

Scorpion auf seiner Seite. Und er kennt unsere Verteidigung, unsere Codes und alles andere. Er würde alles weiterleiten", meinte Fluttershy.

"Ich weiß nicht mehr, wem ich vertrauen soll", sagte Caydan.

_ _ _

Ghost traf in Manehatten ein.

Es war totenstill und die Straße waren leer.

Caydan und seine Crew stiegen aus ihren Fahrzeugen.

Überall lagen Leichen von Black-Ponys. Sie waren übel zugerichtet.

"Was ist hier passiert. Seht mal hier liegen nur Leichen des Imperiums und keine einzige der World Liberation Army", sagte Fluttershy.

Plötzlich kam Redeye aus einem Panzer geklettert.

"Redeye, was ist hier passiert", fragte Caydan.

"Die Ziegen...Sie haben Waffen...alle sind tot...sie vernichten uns alle", stotterte Redeye.

"Er ist völlig traumatisiert", sagte Sharp.

Caydan erkannte unter einem brennenden Wrack eines Gunships Ryder, der versuchte sich zu befreien.

Der Commander und Tap eilten zu ihm.

"Scheiße, hier geht gleich der Tank in die Luft", sagte Caydan und zerrte an dem Trümmerteil.

"Fuck, das tut Schweine weh", fluchte Ryder.

Tap versuchte ihn zu beruhigen.

"Caydan, schneiden sie mir mein Bein ab", schnaufte Ryder.

Redeye kam hinzu:"Wieso kommt mir das nur so schwer fällig bekannt vor!"

"Los Caydan! Ein Wolf in der Falle beißt sich das Bein ab um zu überleben", schrie Ryder.

Caydan zog seine Machete und schnitt sein Bein ab.

Ryder wurde bewusstlos und Redeye schliff ihn in Sicherheit.

"Und was jetzt", fragte Tap.

"Woher soll ich das Wissen? Du bist hier der Sanitäter", gab Caydan zurück.

"Das war nur ein drei Stunden Kurs", rief Tap.

Während Ryder versorgt wird erzählt Redeye was passiert ist:"Wir sind alle auf Position gegangen. Wir waren drei Brigaden und sollten

die Ziegen solange aufhalten, bis ihr eintrifft. Die Ziegen waren uns unterlegen doch auf einmal schossen sie mit irgendwelchen Kanonen

auf unsere Brüder. Sie verloren irgendwie den Verstand und griffen die eigenen Leute an. Nur noch wenige konnten entkommen.

Sie waren wie...Zombies!"

_ _ _

Die Truppen verließen Manehatten, brachten die Verletzten ins Lazarett und brachten mehrere Leichen in die Untersuchung.

Caydan und Fluttershy spazierten durch Canterlot.

"Sag mal Fluttershy, warum redest du eigentlich mit mir viel mehr als mit meinen Brüdern", fragte der Commander.

"Ich weiß es nicht. Du bist im Gegensatz zu den Raufbolden deines Teams viel netter und irgendwie geheimnisvoll", lächelte Fluttershy.

"Ah ja. Stimmt es, dass du dich gut mit Tieren verstehst", fragte Caydan.

"Ich kann sogar ihre Sprache", grinste das Pony.

"Du willst mich veräppeln", sagte der Commander.

"Nein. Caydan, sag mal hast du eigentlich eine Freundin", fragte Fluttershy etwas schüchtern.

Caydan seufzte:"Nein, ich habe keine Freundin. Wieso denn?"

"Ach, nur so. Was hältst eigentlich von Pryne und seine Herrschaft", fragte Fluttershy.

"Ich habe mit ihm geredet und er hat mir versprochen, dass er nur noch die World Liberation Army zerschlagen und dann wird

er es jedem so recht wie möglich machen aber seine Regeln will er trotzdem durchsetzten", antwortete Caydan.

"Und du glaubst ihm", wollte Fluttershy wissen.

"Ich kenne Pryne gut. Er behandelt uns wie Brüder und wir stehen immer hinter ihn, egal was passiert", gab Caydan zurück.

_ _ _

Robert hatte mit Pryne ein Treffen in Ponyville ausgemacht.

Der Ziegenkönig möchte den Imperator unbedingt sprechen bezüglich den militärischen Aktivitäten.

"Okay, warum hast du mich hierher bestellt", fragte Pryne.

"Mein Volk hat es satt für Celestia diese Scheiße auszubügeln. Wir sind jetzt ein neutrales Volk und werden

den Black-Ponys nicht mehr im Weg stehen. Aber ich habe folgende Bedingungen: Deine Truppen ziehen aus Down Under ab,

ihr helft beim Neuaufbau, und du lässt meine Familie und die Ziegen in Ruhe", verlangte Robert.

"Einverstanden, aber für deine Freunde Eross, Atlanas, Styker und den anderen kann ich nichts garantieren. Sie sind schließlich

feste Mitglieder der World Liberation Army und auch Celestias persönliche Garde", wendete Pryne ein.

"Ja, aber...", stotterte Robert.

"Wenn sie weiterhin für die Republik kämpfen, werden sie dafür bestraft und du wirst dich nicht einmischen", maulte Pryne.

Robert nickte.

_ _ _

Caydan unterhielt sich unterdessen mit Fluttershy.

"Fluttershy, ich habe so das Gefühl, dass du für Ghost nicht geeignet bist. Ich habe gesehen, dass du keinen einzigen getötet hast.

Du bist zu zart und freundlich um für das Empire zu kämpfen. Ich möchte dich nur beschützen", meinte Caydan.

"Ja, vielleicht hast du recht", sagte Fluttershy.

"Aber, du könntest als Sanitäterin Leben retten", grinste Caydan und nahm ein Gewehr aus einem Schrank.

"Komm, wir müssen los", sagte der Commander.

"Hä, was? Wohin denn", fragte Fluttershy.

"Lord Pryne hat eine Friedenskonferenz einberufen. Er möchte diesen Krieg beenden", antwortete Caydan.

"Einfach so", wollte das Pony wissen.

"Sagen wir es mal so, ich habe ihn hinsichtlich seiner Macht und sein Charakter angesprochen und ihm ins

Gewissen gesprochen", gab Caydan zurück.

_ _ _

Am Abend fand die Konferenz in Canterlot statt.

Alle Anführer der World Liberation Army und des Empires waren anwesend.

Ein in dunklen Gewänder gehülltes Pony betrat als Letztes den Konferenzsaal.

Pryne setzte sich neben Agais und Caydan an den großen Tisch.

"Ich bedanke mich dafür, dass ihr alle gekommen seid. Ich möchte mich für mein Verhalten und meine brutale Art entschuldigen. Ich habe

viel Unheil über Equestria gebracht aber das war auch nicht nur mein Verdienst. Ich habe euch schon mal Verraten und jetzt schon wieder,

es tut mir so Leid. Das erste mal verzeiht man aus Liebe, das zweite Mal verzeiht man aus Hoffnung und das dritte Mal verzeiht man aus

Dummheit. Und ich möchte nicht, dass es zu einem Dritten Mal kommt. Ich versuche alles wieder gut zu machen. Aber ich kann all die Toten

nicht ins Leben zurückholen. Ich weiß, die Meisten von euch möchten mich tot sehen, und ich habe auch eine verrückte Frage: Wollt ihr

dem Empire beitreten? Ich schwöre euch auch faire Gesetze. Ich bleibe der Imperator aber wichtig Entscheidungen treffen wir zusammen.

Ich kann auch gut verstehen, dass ihr mein Angebot ablehnt", sagte Pryne.

Robert stand auf und gab Pryne den Huf:"Wir überlegen es uns. In einer Woche geben wir dir bescheid."

_ _ _

Als alle Canterlot verließen, blieb Twilight bei Pryne.

Pryne verneigte sich vor der Prinzessin und zuckte einen Blumenstrauß.

Twilight lächelte und drückte Pryne...

ENDE

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