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Capital of the Shadows

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Deckung, KRIEEECH!!!

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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!

Capital of the Shadows ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Shadowlords, und der nächste Teil der Reihe ist Ravenblack.

"Bist du wahnsinnig!? Ich springe doch nicht aus zehn Metern Höhe von einer Brücke auf ein fahrendes Schiff der Schattenarmee!", brüllte Taladon Eross an.

"Dir wird aber nix anderes übrig bleiben...oder willst du hingerichtet werden?"

Hinter ihnen kamen die Soldaten schon auf die Brücke zugelaufen.

Der Schattenjunge seufzte: "Was man nicht alles für die Freiheit tut..."

"Bereit?", fragte Eross grinsend die zitternde Safira.

"Nein!"

"Dann los!", rief Eross und sprang.

Er zog Safira und Taladon mit.

Safira schrie wärend sie stürzten.

Sie landeten perfekt im Heu.

"Wenn du das noch einmal machst, bring ich dich mit meinen eigenen Hufen um!", schnautzte Safira Eross wütend an.

Inzwichen waren drei Wochen seitdem Eross das ganze Dorf ausgelöscht hatte, vergangen, und obwohl Safira und Taladon das mitlerweile ganz gut verkraftet hatten, war Eross innerlich mit seinen Nerven völlig am Ende, auch wenn er sich nichts anmerken ließ.

"Dann lasst uns den Kahn mal kapern!"

Als sie das Innere des Schiffes betraten war alles still, so als wäre das Schiff verlassen.

Nachdem sie das Schiff durchkämmt hatten stellten sie fest, dass ihr erster Eindruck sie nicht getäuscht hatte.

"Und?", fragte Taladon Eross, als sie sich wieder an Deck trafen.

"Nichts... das Schiff ist verlassen... komisch...", wunderte sich Safira.

"Das macht keinen Sinn! Warum sollte die Mannschaft das Schiff ohne Grund verlassen?!"

"Hey, wartet mal... das Schiff kann aber nicht leer sein, sonst würde es nicht so perfekt in der Mitte des Flusses schwimmen!"

"Du hast recht, Safira! Da muss jemand auf der Brücke sein! Los, kommt...schnell!"

Mit erhobenem Schwert rasten sie auf die Brücke zu und Eross trat die Tür auf.

Doch drinnen stand jemand, den er nur all zu gut kannte...

ATLANAS!

"Wie kommst du denn hierher?!", fragte Eross überrascht.

"Och... das war gar nicht so schwer... und DIE da?!"

Er deutete auf Safira und Taladon.

"Das sind meine Freunde!"

...

Jeder der vier suchte sich einen Raum an Bord aus in dem er sich einrichtete. Das Schiff das Atlanas im alleingang gekappert hat war ein Zerstörer der Raven-Class. Das Schiff ist normalerweise auf eine Besatzung von 150 Mann ausgelegt. Safira richtete sich in einem der Räume direkt an der Brücke ein. Eross im Zimmer gegenüber. Atlanas verschlug es in den Bauch des Schiffes und Taladon möglichst weit vorne.

"Ich frage mich wo dieser Fluss hinführt?" grübelte Atlanas.

"In die Hauptstadt Oblivion." antwotete Safira.

"In ungefähr zehn Tagen müssten wir den Hafen erreichen.", fügte Taladon hinzu.

"Zehn Tage...das ist ziemlich lang, wie groß ist denn das Schattenreich?" fragte Eross.

"Die besiedelte Fläche ist ungefähr so groß wie Equestria. Die verlassenen Gebiete auch und die unberühte Natur ebenso. Also ist das Schattenreich ungefähr dreimal so groß wie Equestria.", erklärte Safira.

"Verlassene Gebiete? Also waren die mal bewohnt?" wollte Atlanas wissen.

"Ja, vor dem Bürgerkrieg. Wisst ihr, wir waren mal eine Demokratie. Doch dann kammen die sechs Schattenlords. Sie versuchten den Schatten weißzumachen, dass nur Macht und Gewalt Probleme lösen könnten. Einige glaubten ihnen und schlossen sich ihnen an. Alle sechs Lords stellten sich als Kandidaten  zur Königswahl auf. Als der Favorit ihrer Gegner tot aufgefunden wurde, bekammen viele ihrer Rivalen Angst und traten zurück. Die die Übriggeblieben hatten zu wenige Anhänger und so gewannen die Lords die Wahl. Seit dem herrscht Daeron über das Reich. Im Kampf gegen seine Feinde war er erbamungslos. Er ließ die Städte derer, die gegen die Diktatur waren einfach niederbrennen. Und deshalb liegen weite Teile des Landes in Trümmern." klärte sie Safira auf.

"Und keiner macht was dagegen?!" wunderte sich Eross. "Natürlich. Es gibt den Wiederstand denn ich gegründet habe. Aber wir sind wenige und deshalb schwach." erwiderte Safira.

"Die kleine scheint taffer zu sein als sie aussieht." meinte Atlanas zu Eross.

"Sie ist taffer als sie aussieht." bestätigte Eross.

Safira durchstöberte die Schränke auf der Brüke und wurde fündig. Sie holte eine Karte aus einer der Schubladen und rollte sie auf dem Konferenztich aus.

"Das ist Kelut. Wir werden morgen früh dort ankommen und unseren Proviant aufstocken. Mein Bruder und ich werden uns darum kümmern ihr bleibt auf dem Schiff." bestimmte Safia.

"Nix da. Wir kommen mit." protestierte Eross.

"Und wie wollt ihr vom Schiff kommen ohne aufzufallen?" wollte Safira wissen.

"Dieses Schiff wird mit Dampf, also mit Kohle betrieben oder? Da fällt doch sicher ne menge ruß an.

Eross und Atlanas schauten sich grinsent an. Dann fragten sie im gleichzeitig:

"Wo ist der Maschinenraum?"

Sie gingen in den Maschinenraun. Doch dort war kein Ruß. Also gingen sie einen Raum weiter. Als sie den Raum betraten standen sie auf einen Gerüst. Unter ihnen war ein riesiger Berg Ruß. Eross nahm anlauf und sprang über das Geländer.

"Geronimo!" rief er und Atlanas tat es ihm gleich.

Sie wälzten sich im Ruß wie zwei verspielte junge Fohlen.

Safira musste lachen und Taladon konnte nur mit dem Kopf schütteln.

"Ihr benemt euch wie Kinder!" motzte der junge Schattenhengst.

"Das nennt man Spaß. Solltest du auch mal ausprobieren." erwiderte Atlanas. Als sie das Gerüst wieder hoch kletterten waren beide rabenschwarz.

"Bevor ihr aus geht zieht noch diese Mantel an falls es regnet." mahnte Safira bevor sie das Schiff verlisen.

Sie verließen das Schiff.

"Jetzt da wir zu viert sind können wir zwei Aufgaben gleichzeitig erledigen. Atlanas du kümmerst dich mit meinem Bruder um den Proviant ich werde mit Eross neue Schatten rekrutieren für den Wiederstandt."

Sie verabschiedeten sich voneinander. Atlanas und Taladon gingen richtung Stadtmitte. Safira und Eross dagegen hielten sich lieber an Stadtrand auf.

"Hast du auch schon was gemerkt?" wollte Atlanas wissen von Taladon wissen.

"Es ist überhaupt nicht zu übersehen das die beiden sich ineinander verknallt haben. Es ist nur ein Wunder das sie es gegenseitig anscheinend noch nicht gemerkt haben."

Eross und Safira unterhielten sich währenddessen mit einem Schmied am Stadtrand.

"Natürlich helfe ich euch. Meine Klingen sollen die Worte der Wahrheit sprechen und meine Äxte sollen unsere Peiniger inzwei teilen." sprach der Schmidt.

"Wir werden auf unserem Schiff eine Schmide einrichten." versprach Safira.

"Sehr gut. Meine Träger werden alle meine Waffen und all mein Eisen auf euer Schiff schaffen." antwortete der Schmidt.

Eross und Safira verließen die Schmiede.

"Kelut ist eine unserer Hochburgen. Es wird sich schnell rum sprechen das ich hier bin. Wir brauchen uns um unsere Sicherheit also keine Sorgen machen." meinte Safira.

"Sagtest du nicht ihr wäret nur wenige?" erwiderte Eross.

"Ja klar. Aber so wenige nun auch wieder nicht." Safira deutete auf eine Seitengasse.

In der Seitengasse standen einige Schatten mit blauen Mänteln. Alle hatten eine Kette kreutzartig um den Huf gewickelt. Safira und Eross gingen zu den Ponys und diese verbeugten sich vor Safira.

"Es ist uns eine ehre den Blutdiamanten persönlich zu treffen." sagte einer der Rebellen.

"Verbeugt euch nicht vor mir ich bin nicht mehr wert als jeder andere. Bringt mich und meinen Begleiter zu eurem Hauptmann." foderte Safira ihre Mitstreiter auf.

"Natürlich. Folgt mir." antwortete der Schatten.

Eross schaute interessiert auf die Ketten um ihre Hufe. Ihm war noch nie zuvor aufgefallen das auch Safira eine solche trug. Einer der Schatten bemerkte das und klärte Eross auf.

"Diese Ketten, an denen du anscheinend so interessiert bist sind unser Erkennungssymbol. Du trägst keine. Gehörst du nicht zum Widerstand?"

"Nicht direkt. Aber ich bin auf eurer Seite."

"Ich will nur sicher gehen, dass ich kein Schwert in den Rücken bekomme. Aber wenn der Blutdiamant dir vertraut kann ich das auch."

"Was genau sollen diese Ketten denn darstellen?"

"Unsere Gebundenheit an die Freiheit."

Als sie die Stadt durchquerten stiesen immer mehr Rebellen zu ihnen. Eross war überracht wie viele Schatten scheinbar gegen die Gewalt waren.

Sie gingen zu einem Gebäude am Rande der Stadt und trafen sich mit dem Hauptmann der Rebellen in Kelut.

"Ihr hab euch einen recht ungünstigen Zeitpunkt für euren Besuch ausgesucht", meinte der Hauptmann.

"Wieso?" wollte Safira wissen.

"Weil ihr nicht die einzigen seid die heut in Kelut angekommen sind. Voldo ist heute mit einem ganzen Batelion hier eingetroffen." antwortete der Hauptmann.

"Hm... und das soll ein Problem sein? Im Gegenteil das ist ein Vorteil. Er lauft uns direkt in die Arme oder besser gesagt in die Armbrust." erwiederte Safira.

Kaum hatte sie ihren Satz beendet, stürmte ein aufgregter Rebell in den Raum.

"Sie haben einige von uns gefangen genommen und wollen sie auf dem Marktplatz hinrichten!" keuchte er vollkommen auser Atem.

"Das lassen wir nicht zu. Bringt die Armbruster auf dem Marktplatz verteilt in Stellung. Wir werden die Party sprengen." befeligte Safira.

Als sie den Marktplatz erreichten, war dieser schon voller Schatten. Safiras Blick glitt über die Menge. Sie sah rund fünfzig Rebellen die in der Masse untergetaucht waren, bereit jederzeit zu zuschlagen. Dann blickte sie richtung Marktmitte. Dort stand ein Holzgerüst auf dem die Gefangenen nebeneinander aufgereiht waren. Voldo blickte zufrieden auf die Menge. Bevor er vortrat.

"Diese Verräter haben sich gegen uns und unser Land gewendet. Sie haben Lügen über uns Lords verbreitet und müssen nun den Preis für ihr Handeln bezahlen. Sie haben den Frieden und die Ordnung im Schattenreich gestört und weden deshalb mit dem Tode bestraft." rief er.

Safira trat aus der Menge hervor: "Ihr seid doch die die Lügen erzählen. Das ihr es überhaupt wagt das Wort Frieden in den Mund zu nemmen. Das obwohl ihr ein Volk angreifen wollt das nicht mal weiß das wir existieren."

"Bringt sie zum Schweigen!" schrie Voldo und seine Soldaten rannten auf Safira zu.

Diese allerdings blieb ruhig. Denn noch bevor die Soldate sie ereichten wurden sie von einem Bolzen hagel aus der Menge heraus dezimert. Die meisten Schatten auf dem Platz bekamen Panik und flohen. Zurück blieben nur Voldo und die Rebellen. Die Rebellen spannten ihre Armbrüste neu.

Safira grinste. "Das Ende der Herrschafft der Schattenlords beginnt hier und heute. Das ist der Anfang vom Ende!"

Sie gab ein Zeichen und alle Rebellen feuerten gleichzeitig. Voldos Blut tränkte das Holzgerüst.

Zu Teil 3 Ravenblack .

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