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Abend über Oblivion.

Wenn ich so aus dem großen Fenster unseres Schlafgemachs schaue und die Sonne am Horizont versinken sehe, muss ich immer an unsere Rebellion denken... damals zu Zeiten der Schattenlords. Das ist zum Glück alles vorbei... na ja fast, ein paar seiner Anhänger sind ja leider bis heute nicht zu überzeugen gewesen, was die Vorzüge von Gleichheit, Recht und Freiheit bedeuten... aber müssen sie ihnen ständig mit Gewalt entgegen steuern?

Wie schwer es ist, das Volk zu überzeugen nicht nachzulassen in ihren und meinen Bestrebungen, unser Reich zu einer Demokratie zu machen... tausend können etwas aufbauen, einer macht alle Arbeit zunichte, es ist ein mieses Spiel der Ungerechtigkeit, aber solange eine Seite nicht verloren hat wird die andere wohl nie aufgeben... Eross schläft schon tief und fest, er hat kaum zu Abend gegessen, nur seine Rüstung abgelegt und ist todmüde ins Bett gekippt... diese ständigen harten Einsätze, das ist einfach nichts auf Dauer für einen Hengst, egal für wen... na ja, außer vielleicht einen...

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Robert, Robert, Robert - warum musst du nur Robert sein? Kannst du nicht einmal im Leben bitte etwas nachdenken oder auf den Rat anderer hören? Warum musst du es Terra und mir so schwer machen? Was hast du gegen die Wächter, war das nicht eine geniale Idee, eine Armee aus verschiedenen Völkern aufzustellen? Und Wachstum ist kein Übel, auch wenn es vielleicht zur Zeit stärker als noch vor zwei Jahren ist... aber deswegen gleich zu behaupten, dass "Wachstum über alles" das Ende von Freundschaft und Zusammenhalt bedeutet, weil jeder dann nur noch auf Konsum und sein Ego ausgerichtet ist, halte ich für falsch und dumm, ganz ehrlich!

Und wenn ich dir etwas sagen darf und du nur einmal in deinem Leben auf mich oder Eross hören würdest: Bitte, bitte überdenke deine Entscheidungen und öffne dich für mehr als nur Sozialismus im Ziegenreich, gestalte dich und deine Politik liberaler und offener gegenüber der Republik - wir sind eins, aber nur mit dir.

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Gut, genug gedacht... die Wärme meines Liebsten ruft, ich will ihn nicht länger warten lassen... ich habe vor langer Zeit einmal ein Gedicht verfasst - Von Traum zu Traum, von Kind zu Kind.

Ich wünsche mir, dass es in Zukunft lauten mag: Von Ziege zu Schatten, von Schatten zu Pony.

Denn wir sind eins.

Eins, und eine Republik.

Aber diese Republik funktioniert nur, wenn sie zusammenhält.

Robert, bitte halte sie zusammen.

Sie, die auch du geschaffen hast.

Damit unsere Fohlen es besser haben als wir es heute haben.

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ENDE 

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