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"Feierabend!", hörte Dr. Atmospähre den Vorarbeiter der Zerkleinerungsanlage laut brüllen, während noch die letzen ächzenden Schübe, der Maschiene langsam erloschen. Ein erfreutes Lächeln kam über die Lippen, des roten Pegasus als er gerade die letzten Unterlagen des Januar-Berichts in seine Schublade verschwinden ließ um aus seinem Büro zu gehen.

Es war ncht so, das Hide seinen Job nicht mochte; Es gab kaum ein anderes Pagasi als Dr. Hide Atmospähre, das seinen Job in der Regenbogenfabrik mehr liebte als er.

Die Gewissheit dafür zu Sorgen, Cloudsdale von miderwertigen Flugponys zu säubern und sie somit zu prächtigen Regenbögen zu verarbeiten; Machte ihn mehr als stolz. Doch diesen Abend war es anders. Heute Abend würde er etwas unglaubliches Vollbringen. Nachdem er sicher war, dass alle Arbeiter das Gelände verlassen hatten, flog Hide hinunter in die Aufbewahrungsabteilung, wo die Versagerponys, "Gelagert" wurden.

Ein Durcheinander von lauten Wiehern, Wimmern, Schreien und Fluchen war zu hören als Hide die Schalldichte Metallerne Lucke durchflg in der die gefangenen Pegasus waren. Im fahlen, schlecht beleuteten Korridor, sah er in die verängstigter Augen zahlreicher Ponys die um ihr Leben flehten. "Guten Abend, Maulesel!", rief Dr. Atmospähre zynisch durch den Korridor, worauf einige der Pegasi still wurden. "Ihr fragt euch, sicherlich warum ihr hier seid?", fragte der rote Pegasus in die Runde während er mit seinen kalten eisblauen Augen sich umsah. "Was soll diese dumme Frage?!", hörte der Pegasus aus einen der Käfige eine jugendliche Stimme sagen. Sein Blick fiel auf einen grünen jungen Pegasushengst mit braunen Augen und schwarzer Mähne. "Sie können uns doch nicht hier gefangen halten. Das ist verboten!", sagte das Pony wütend

"Bitte, lassen sie uns raus!", hörte Hide aus einem anderen Käfig eine junge rötliche Pegasusstute bitterlich flehen. "Ich will nach Hause zu meiner Mami". "Dich rauslassen?!", sagte Atmosphäre sarkastisch und fing dabei laut und überschlagend an zu lachen. "Warum sollte ich das. Ihr alle seit hier, weil ihr Versager seit!", fuhr Hide rasend. "Ihr seit, flugunfähige, Schädlinge. Schandflecke für Cloudsdale und nicht einmal die Luft wert, die ihr atmet", fuhr Atmospähre fort.

"Normalerweise, würdet ihr alle morgen zerhakt werden, wie das Hackfleisch dass ihr seit", sagte Hide zynisch worauf einige der Ponys panisch anfingen zu schreien. "RUHE!", schrie Hide wütend, worauf die Schreie zu einem leisen Wimmern sich senkte. "Aber ich mache heute eine kleine Ausnahme", sagte Dr. Atmospähre worauf die Pegasis hellhörig wurden. "Wir machen ein Experiment", "Ein Experiment?", fragte ein gelbes Pegasi verwundert. "Ihr werdet doch alle die vierte Regel von Cloudsdale kennen?", fragte Hide als er ein seltsames Gerät aus seinem Kittel zog "Die Starken, erhalten die Herde!", antworte die rote Pegasusstute ängstlich "Antworte diesem Irren nicht, Scarlett!", hörte Hide den grünen Hengst wütend sagen.

Diese Antwort amüsierte den Ingineur. "Ganz recht", sagte Hide nachdem einige Schritte weiter zu einer kleinen aus Gummi angefertigten Platte ging und den Schalter des Geräts einschaltete. Ehe die Pegasi verstanden wie ihnen geschah, durchfuhren hundert Volt ihre Körper. Die Käfige waren alle samt mit dem Generator der Regenbogenfabrik angeschlossen. Es wurde genug Volt in die Käfige geschickt um die Ponys darin zu foltern aber nicht zu töten. Laute Schreie durchfuhren den Koridor. Einige Pegasi versuchten verzweifelt zu den Decken zu fliegen, jedoch waren diese zu niedrig.

"Mami!", schrie Sacrlett schmerzerfüllt. "Celestia, hilf uns!", rief der grüne Hengst flehend. Dr. Atmospähre genoss diesen Anblick. Es machte ihn regelrecht an, die Pegasi leiden zu sehen. Vor allem diese rote Stute, machte ihn mit ihren Schreien und ihren verweinten Augen an. Falls noch Zeit ist, würde er sich mit ihr noch einen kleinen Spaß gönnen.


Nach 5 Minuten unterbrach Hide die Folter. Ein großteil der Ponys fiel erschöpft zusammen. Verbanntes Fell war in der Luft, gefolgt von Urin. Atmospähre blickte in den Käfigen. Von den 40 Pegasi, die heute her gebracht wurden, sind 6 Ponys bei Bewusstsein. Ängstlich und zitternd blickte Scarlett auf die sich öffnende Käfigtür. Ein roter verschwommener Umriss ging hinein und blickte sie mit einen lüsternen widerwertigen Blick an. "Glückwunsch", flüsterte der Ingineur der Stute zu, während er einer ihrer Tränen von der Wage wischte und diese genüsslich kostete.

"Danke, dass du mir hilfst Twillight", sagte Fluttershy mit ihrer zarten Stimme fast flüsternd zu Twilight als diese gerade eines ihrer Bücher las. "Dafür sind Freunde doch da", antwortete das lilafarbene Alihorn sanft. Seit einigen Tagen, litt die gelbe Pegasus-Stute an seltsamen Träumen. Sie handelten davon das Fluttershy nach Äpfeln jagte und in diese hinein biss. An sich keine ungewöhnlichen Träume. Nur schien Sie dabei, herum zu wandern. Erst Gestern ist Fluttershy mit Federn und Schlamm über ihren Körper aufgewacht.   

"Glaubst du ich bin....." "Beruhige dich", unterbrach Twilight liebevoll während sie Fluttershy ihren Huf auf die linke Schulter legte. "Wahrscheinlich, hast du nichts schlimmes gemacht. Vielleicht hat Discord dir einen Streich gespielt", argumentierte das Alihorn, wobei sie anfing zu gähnen. "Nun gut, wir sollten uns jetzt schlafen legen", sagte Twilight gähnend als ihr Blick nach draußen fiel. "Ja,.....ich bin auch sehr Müde", antworte Fluttershy müde. Nachdem sich die Ponys ins Bett gelegt hatten, überreichte Twilight ihrer Freundin einen rosafarbige Flasche. "Das hat mir Zicora gegeben", erklärte Twilight Fluttershy "Sie meinte drei Schlücke und deine Träume werden dich Entzücken", verwundert sah die gelbe Pegasus-Stute Twilight an.   

"Oder so ähnlich, auf jeden Fall helft es dir", "Oh vielen Dank, Twilight", sagte Fluttershy dankbar während sie ein die angegebene Menge, zu sich nahm. "Aber anbinden, sollten wir mich dennoch", argumentierte das Pony ernsthaft, als es ein braunes, stabiles Seil aus dem Nachtkästchen holte und es sich an der Hüfte anband. "Wenn du dich dadurch sicherer fühlst", antwortete Twillight lachend und half ihrer Freundin bei deren Vorhaben.   

Einige Stunden später..........  

Es dauerte nicht lange und auch die wissbegierige Twilight ist beim Lesen eingeschlafen. Hätte sie noch einige Minuten länger wie versprochen wache gehalten, sie hätte mitbekommen das der Trank der Zebradame wirkungslos ist. Unruhig wälzte sich Fluttershy in ihrem Bett. In ihrem Traum lag Fluttershy auf den Wiesen von Sweet Apple Arce. Überall wo sie nur hinsah konnte sie herrliche rote Äpfel sehen. Sie schienen regelrecht darum zu betteln, dass die Pegasus-Stute sie aß. Einige Blumen sprossen aus dem Boden und bedeckten sanft die Stute um deren Hüfte. Es waren ihre Lieblingsblumen. Blaue Ringelblumen. Sie konnte nicht anders und biss zu. Die Blumen schmeckten köstlich. Sie biss sich schlemmend hindurch und konnte sich nun den leckeren Äpfel widmen.   

  Währenddessen erwachte, Green Lightning aus seiner Ohnmacht. Obwohl der grüne Pegasus-Hengst kaum richtig sehen konnte, wusste er dass er sich nicht mehr in der Regenbogenfabrik befand. Er konnte die Umrisse von Felsen sehen, seltsame Schriften. "Scarlett?!", keuchte der Pegasus erschöpft als er nach seiner Freundin sah. "Oh wie schön, du bist wach", hörte er eine vertraute Stimme sagen - Es war aber nicht die seiner Freundin Scarlett.          

  Green Lightnig erkannte sofort dass es sich um die Stimme des roten Pegasus handelte, der ihn gefoltert hatte. "Du Mistkerl, was hast du mit Scarlett gemacht?!", fuhr der grüne Pegasus den roten Hengst an, als ihn plötzlich ein stechender Schmerz ereilte. "Was denn, hast du erst jetzt gemerkt dass deine Flügel durchbohrt sind?!", sagte Dr. Atmospähre zynisch, während er lächelnd an den grünen Pegasus vorbei ging. Wie auch die anderen fünf "Gewinner" war Green Lightning an einer metallernen Vorrichtung angebunden worden, die sowohl seine Flügel als auch Beine durchbohrten während das Blut auf den Boden, in einen kleinen Bach tropfte. Verzweifelt versuchte sich Green Lightning zu befreien, aber die Nägel waren so tief in seinen Flügel, dass jeder Versuch nur schmerzhafter für ihn wurde. "Und was deine kleine Freundin angeht.....", sagte Hide während er sich genüsslich an die Lippen leckte. "Sie hat mir großes Vergnügen bereitet. Du hättest ihr Gesicht sehen sollen, als ich ihr meinen......"           

  "Du Dreckkerl!", fluchte Green Lightning hasserfüllt, als ihm klar wurde, dass dieses unbekannte Pony seine Freundin vergewaltigt hatte. "Oh gut, regt dich nur auf. Dadurch wird noch mehr Blut in deinen jämmerlichen Körper gepumpt" "Was....haben....", sagte ein weißer Pegasus-Hengst mit blonder Mähne erschöpft, während sein Fell immer mehr mit Blut versaut wurde. Lächelnd blickte Dr. Atmospähre die Ponys an, während er sich zu einem großen Hebel bewegte, der aus dem Boden ragte. "Wenn ich es sage, ist es doch keine Überraschung mehr", sagte Hide worauf lächelnd und trat mit seinen Hinterhufen auf den Schalter. Plötzlich durchfuhr Green Lighntnig, ein heftiger Schmerz durch seinen Hals. Eine Klinge die hinter ihm aus der Vorrichtung kam, schlitzte sowohl ihm als auch seinen Leidensgefährten, die Kehle als auch die Beine auf. Blut spritze aus den offenen Wunden und überschwemmte den Blutbach.          

  Das Blut steuerte direkt auf ein altes Becken in dem ein vertrockneter Leichnam eines großes Alihorn lag. Lächelnd beobachtete Hide wie das Blut den scheinbar toten Körper umgab. Ein rötliches Leuchten war aus den Augenhöhlen des verfaulten Schädels zu sehen, während der Mund langsam sich öffnete und unzählige rasiermesserscharfe Zähne offenbarte deren Eckzähne, große Fangzähne offenbarte. Hide blickte auf die offene Kuppel des Tempels in dem er sich befand. Es war der 70.0000 Vollmond in den letzten 5 Tausend Jahren. Heute war es soweit. Als der rote Pegasus wieder auf das Becken sah, bemerkte er leichte Schwingungen im Blut, gefolgt von einem pechschwarzen Horn das langsam aufstieg und den Körper eines ebenso schwarzen muskulösen männlichen Alihorn offenbarte, dessen langgezogener Kopf eher einen Schädel erinnerte und die Flügel die einer Fledermaus erinnerten während seine Mähne aus blauen Flammen bestand.           

              "Willkommen zurück König Orkus", sagte Hide ehrfürchtig während er sich höflichkeitshalber verneigte. "Wie lange war ich weg?!", fragte Orkus in einer dämonischen tiefen Stimme aggressiv als er sich um sah. "5 Tausend Jahre", antworte Dr. Atmospähre ruhig als er neben dem Alihorn ging. "Mein Volk...." "Ja, es ist leider weg. Aber keine Sorge es wird" "Nein!", antworte Orkus ernst. Sein Blick fiel auf den Vollmond. "Es gibt da noch eine", sagte er, als er die Nähe eines mattgelben Ponys spürte, dass soeben ein braunes Erdpony den letzen Tropfen Blut aus den Adern, saugte.