Fandom

PonyPasta Wiki

Die Grundausbildung bei der Armee

381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Kommentare5 Teilen

Dies ist ein Logbuch über die erste Zeit bei der Armee, geschrieben von Till.

  • 19.11.1015 - Glücklicherweise gab es heute eine Einweisung in das Datumssystem hier, weswegen ich auch das richtige Datum nebenran schreiben kann. Heute war der erste "wirkliche" Tag hier in der Kaserne. Ich und Tommy übten mit dem Schwert umzugehen, was erstmal nicht so einfach ist. Dann das Kantinenessen: Es schmeckt weder besonders schlecht noch besonders annehmbar, sondern einfach nur schlecht. Tommy musste fast kotzen, aber er konnte sich das noch verkneifen. Der erste Tag in der Ausbildung war jedenfalls etwas völlig neues für mich, und ich bin gespannt, was in der Zukunft passiert.
  • 23.11.1015 - Ein paar Tage sind mittlerweile vergangen. Mit dem Schwert kann ich mittlerweile mehr oder weniger gut umgehen, und auch Tommy ist weitergekommen. Besonders spannend war heute die Einführung in die Schusswaffen. Ich wusste vorher nicht mal, dass es sowas hier gibt! Meine Erfahrungen in Ego-Shootern haben mir tatsächlich geholfen, nicht unbedingt beim Halten, aber dafür beim Zielen mit der Waffe.
  • 29.11.1015 - Gute Nachrichten: Nach der Grundausbildung muss ich hier zumindest nicht mehr leben, und werde nebenbei noch besoldet. Trotzdem muss ich bei Bedarf so schnell wie möglich antreten, was auch ein Marsch von zu Hause bedeutet. Mittlerweile macht das aber auch nicht mehr viel aus: Marschieren, marschieren, marschieren. Und Fliegen. Wobei das bei Tommy entfällt, dafür darf er in der Zeit noch mehr marschieren.
  • 4.12.1015 - Die Schwertbehandlung wäre abgeschlossen. Nun beschäftigen wir uns näher mit der Schusswaffe, dem Einsatz im Nah- und Fernkampf, dem Nachladen des Magazins, und der genauen Anvisierung. Das war natürlich viel spannender als mit dem Schwert zu kämpfen, auch wenn dieses im Nahkampf immer noch die erste Wahl bleibt.
  • 8.12.1015 - Was hat sich Tommy dabei gedacht? Bei der Zielübung hielt er doch tatsächlich seine verdammte Waffe falsch herum und schoss dem Ausbilder fast in die Schulter. Dafür durfte er nun einige meilenlange Strafrunden drehen und nebenbei noch die Artillerie reinigen. Ein Lachen konnte ich mir natürlich nicht verkneifen!
  • 17.12.1015 - Ich sag es mal so: Ich war bis jetzt fast einen Monat hier bei der equestrianischen Armee, und bisher hat mir das eigentlich ganz gut gefallen. Tommy hatte noch etwas weniger Erfolg, auch wenn er ebenfalls weiterkam. Nun sind die richtigen Kampfpositionen dran, und das nervt.
  • 24.12.1015 - Zu Weihnachten bis nach Silvester haben wir keine Grundausbildung mehr. Ein Glück, endlich mal wieder das alte Zuhause zu sehen - und nebenbei die Bar für ein paar Tage zu eröffnen.
  • 2.1.1016 - Der Urlaub ist leider vorbei, und es geht weiter mit der Positionslehre. Nicht mein Lieblingsthema, aber man kann sich damit arrangieren. Auch Tommy hat da keinen Spaß dran, aber das wird noch.
  • 11.1.1016 - Die Positionslehre ist leider nicht vorbei, nun ist die Justierung mit den Fernkampfwaffen dran. Das ist schon nicht mehr so nervig wie die Nahkampfpositionslehre (langes Wort...), aber auch nicht gerade sehr berauschend.
  • 24.1.1016 - Die erste Prüfung steht gleich an, und ich bin schon aufgeregt, wie ich bestehen werde. Dran kommt alles, was ich in den bisher zweieinhalb Monaten gelernt habe. Puh!
  • 24.1.1016 - Prüfung als einer der besten bestanden! Tommy kann das leider nicht sagen. Er hat gerade so bestanden und war nur ein paar Punkte davon entfernt, ausgemustert zu werden. Harte Grenze, aber naja.
  • 26.1.1016 - Nun ist die Spionage und Tarnung dran, das Anschleichen zum Gegner, und wie man möglichst unauffällig wieder verschwindet. Auf jeden Fall deutlich besser als das letzte Themengebiet, und ich habe das dumpfe Gefühl, dass Tommy bei der Ausbildung etwas hinterherhinkt.
  • 2.2.1016 - Der Ausbilder sagte, dass ich gute Fortschritte mache, was mich natürlich freut. Gleichzeitig ist die Grundausbildung in drei Monaten vorbei - toll!
  • 9.2.1016 - Nun kommt Grunddiplomatie dran, also das richtige "Sich-Ergeben" mit der weißen Fahne, die immer in der Weste steckt, und gleichzeitig der laute Ansporn vom Ausbilder, dass sich gottverdammt nochmal nicht vor dem Feind ergeben wird, selbst wenn "Celestia höchstpersönlich die Sonne im Arsch brennen lässt". Aber auch Verhandlungen sind dran.
  • 15.2.1016 - Erste Hilfe steht nun auf dem Programm. Dazu gehört das richtige Abtransportieren und Betreuen eines verletzten Kameraden, der sachgemäße Transport von Hilfsgütern, aber auch die Selbsthilfe im Falle einer Verletzung im Kampfe und auch der Abtransport von gefallenen Kämpfern der Armee. Keine tolle Vorstellung. Angesagt wurde auch eine Kriegssimulation zum ersten Tag des nächsten Mondes.
  • 1.3.1016 - Es war so weit: Wir sind nach 30 Kilometern Marsch zu einem Feld marschiert, und haben dort gemeisam mit weiteren Einheiten eine komplette Kriegssimulation ausgeführt. Natürlich mit Schüssen und Fallen der Gegner. Das war schon cool, auch wenn ich selber fast abgeschossen wurde. Das brutalste ist aber, dass einige Leute dabei draufgegangen sind - Kein Scheiß! Als ich den Ausbilder fragte, warum zur Hölle da Rekruten abgeschossen wurden, sagte der nur: "Ach, die sind nicht ohne Grund gefallen. Die waren zu schlecht!" Tommy hätte dabei auch draufgehen können, was aber nicht passierte. Im Nachhinein umarmte ich ihn noch richtig. Die Freude hielt aber nur kurz, denn dann ging es schon wieder 30 Kilometer nach Hause... ich meine, in die Kaserne.
  • 11.3.1016 - Ab jetzt steht Dauerbelastung auf dem Programm - und da versagte Tommy meilenweit. Stundenlang jeweils Kälte, Hitze, Trockenheit, Flutlicht, Dunkelheit, Lärm, Einbindung in einer Zwangsjacke, psychische Demolation und sogar eine Art "Waterboarding" waren auf dem Programm. Mal ehrlich: Ist das ein Bootcamp oder eine militärische Grundausbildung? Tommy war nicht der einzige, der hier scheiterte - viele, sehr viele hielten es nicht aus. Ich schaffte es mit Anstrengung da durch, einige ebenfalls. Aber viele nicht.
  • 31.3.1016 - Noch ein Monat, dann ist es geschafft. Die andauernden Belastungstests machen einen zu schaffen, härten aber auch ab. Jetzt sind Reaktionstests sowie Geschwindigkeitsproben an der Reihe. So schnell wie möglich den Parcours überwinden, das ist der Plan.
  • 6.4.1016 - Ich war im Parcours Zweiter, hinter jemand anderem in der Ausbildung. Tommy war im hinteren Drittel in Sachen Reaktion und Geschwindigkeit. Es kam dann noch die Ankündigung, dass ganz am Ende ein finaler Test stattfinden wird, der über alles oder nichts entscheidet. Tomy bereute es mittlerweile, in die Armee gegangen zu sein, wobei ich eigentlich sogar etwas Spaß daran habe. Eigentlich, wohlgemerkt - Waterboarding war und ist nun wirklich nicht spaßig.
  • 13.4.1016 - Der Frühling ist nach einer sehr langen Verzögerung endlich auch in Equestria eingekehrt. Nun kam die Lehre über Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Quartiärwaffen. Primärwaffe ist das Schwert, Sekundärwaffe eine Schusswaffe, Dolch oder Klinge, Tertiärwaffe Dinge wie Schlagstock und Panzerfaust, und Quartiärwaffen Wurfwaffen, Fallen, Aufklärungsgerät wie Granaten und Seilfallen. Anstrengend!
  • 20.4.1016 - Noch zwölf Tage bis zur Finalprüfung - die Waffenkunde sollte das letzte sein, was wir noch in der Grundausbildung lernen - neben einem Exkurs in den Abzeichen und Rängen natürlich. Nicht mehr lange und ich bin frei!
  • 30.4.1016 - Übermorgen ist der große Tag: Dann wird die Endausmusterung erfolgen, und sich entscheiden, wer Rekrut bleibt, und wer zum Gefreiten erhoben wird und einen guten Sprung in der Militärlaufbahn erreicht. Ein paar letzte Übungen sind auf dem Plan, bis zum großen Tag.
  • 2.5.1016 - Die Sonne brannte, denn die Prüfung stand an: Ein tückischer Parcours aus Fallen und meterhohen Hindernissen sowie verschiedenste Reaktionstests, und als kleines "Highlight" wurden wir aus sieben Metern Höhe in 5 Grad kaltes Wasser geschmissen, und durften anschließend zwanzig Meter darin schwimmen. Tommy wäre fast abgesoffen, aber er konnte sich gerade noch fassen. Leider sieht es nicht gut mit ihm aus.
  • 3.5.1016 - Neben der Tatsache, dass ich heute zufälligerweise Geburtstag habe, sind die Endergebnisse rausgekommen. Ich war tatsächlich einer der besten, und bin zum dauerbesoldeten Gefreiten angestellt worden - während Tommy ein Rekrut in Reserve bleibt. Schade, dass er nun doch kein Kartenstratege wird, wie er es erhofft hat. Aber es gibt ja auch immer noch eine Bar, die jemanden braucht. Ich jedenfalls bin überglücklich, endlich nach Hause zu dürfen. Und das beste ist, dass ich in eine Spezialabteilung für Mechaniker und Techniker eingeteilt wurde. Das einzige Problem dabei ist, dass diese in Cloudsdale liegt. Aber naja. Ich werde erst in zwei Monaten dort antreten müssen - bis dahin habe ich Urlaub. Bezahlten versteht sich.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki