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Diese PonyPasta/ dieser Artikel ist vom Inhalt her in Ordnung, enthält aber Rechtschreib- und/ oder Grammatikfehler in einem höheren Maße und ist verbesserungsfähig, also schmeiß DU dich ran und mache aus diesem Kauderwelsch eine Pasta, bei der selbst du Panik bekommst!

Dr. Hooves Praxis 2 - Lyras Rache ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Dr. Hooves Praxis, und der Nachfolger wurde (noch) nicht veröffentlicht.
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Noch während Lyra fiel, dachte sie: "Wenn ich nicht erzähle, dass Dr. Hooves ein Mörder ist, wird er noch mehr Ponys umbringen. Ich hätte nicht springen sollen. Ich muss die anderen warnen. Oder noch besser: Ich muss mich für die Ponys rächen." Lyra sammelte all ihre Magie und teleportierte sich in Dr. Hooves Praxis.

Lyra landete direkt im Behandlungsraum, wo Dr. Hooves noch immer dabei war, ein Pony auszuweiden.

Außer Fassung schrie sie: "Sie Hurenhengst! Wie konnten sie das nur den armen Ponys antun?" Dr. Hooves blickte verärgert vom aufgeschlitzten Pony auf und sagte zu Lyra: "Wie hast du das heraus gefunden?" Lyra schwieg, weshalb Dr. Hooves sie anschrie: "Antworte gefälligst, du verdammte Schlampe!" "Ich hab es beobachtet", erklärte Lyra.

Dr. Hooves lächelte und er hauchte: "So?" Dann schlug sein Lächeln um in einen finsteren Blick. "Das wirst du bereuen!", schrie er und stürzte sich mit einem Messer auf Lyra, die nocht immer vom vielen Rennen geschwächt war, doch sie konnte ihn trotzdem abschütteln. Lyra trat ihn durch den ganzen Raum und schrie: "Fassen Sie mich nicht an! Ich bin hier um meine Freundin zu rächen! Und alle anderen Ponys!". Dr.Hooves rappelte sich auf und sagte: "Das wird dir aber nicht gelingen, du Lusche!" Wieder stürzte er sich auf Lyra. Lyra wich jedoch aus und keuchte: "Sie haben wohl vergessen, dass Einhörner zaubern können!", und zauberte Dr.Hooves das Messer aus dem Mund. Allerdings ließen ihre Zauberkräfte nach, weil sie ihre ganze Magie verbraucht hatte, um sich zu teleportieren und das Messer fiel auf den blutroten Boden. Dr. Hooves hob es auf. Jetzt hatte Lyra alle Hoffnung verloren und ihr kullerten Tränen über die Wangen. Dr. Hooves trat immer näher an sie heran. "Er wird mich aufschlitzen und ausweiden. Er wird mich quälen, wie er es bei den anderen Ponys auch getan hat", dachte Lyra ängstlich.

Auf einmal ging die Tür auf und in den Raum kam Derpy. "Hallo, Scha-" Weiter kam Derpy nicht und Lyra sah, wie sie aus dem Raum stürmte. Dr. Hooves sagte: "Oh fuck, hoffentlich holt sie nicht die Polizei... aber das würde sie ja doch nicht tun, oder?" Also machte sich Dr.Hooves ans Werk, Lyra aufzuschlitzen. Er stach in Lyras Haut, doch das Messer war vom vielen Aufschlitzen stumpf. "Verdammt", grummelte Dr.Hooves, fesselte Lyra mit einem blutigem Strick und schärfte das Messer.

Discorded doctor and assistant by fire girl872-d62hlfb.png

Doch dann ging die Tür auf und Derpy trat in den Raum, in einem Huf eine Pistole. Lyra dachte sich: "Derpy wird doch nicht töten können, schon gar nicht ihren Mann!" Doch Lyra hatte sich getäuscht, denn Derpy richtete die Pistole auf Dr.Hooves und meinte verächtlich: "Ich wollte mit einem netten Hengst verheiratet sein, nicht mit einem Psychopaten, Schatz." Ehe Dr. Hooves etwas erwidern konnte, schoss Derpy ihm in die Stirn und der Doktor kippte um. Derpy nam die Pistole runter und weinte, während sie zu Lyra ging und sie befreite. "Es tut mir leid", stammelte Derpy. Lyra antwortete: "Das braucht dir nicht Leid zu tun."

Ein Tag später war die Beerdigung von Dr. Hooves Opfern sowie ihm selber. Auch Lyra war gekommen und stand neben Derpy, die als Heldin gefeiert wurde, weil sie ja schließlich einen brutalen Massenmörder umgebracht hatte. Wieder sagte Derpy zu Lyra: "Es tut mir Leid, für dich und alle anderen, die ihre Freunde so verloren haben." Lyra sagte: "Du hast doch auch deinen Freund verloren." Derpy runzelte die Stirn und sagte: "Ich wollte mit einem ehrlichen und netten Hengst zusammen sein und nicht mit einem verlogenen Mörder." Einen Moment war Schweigen, bis Lyra sagte: "Das tut mir Leid für dich. Und für deine Kinder." Derpy schluchzte. "Ich weiß nicht, wie ich es ihnen beibringen soll. Ob Dinky jemals die Wahrheit erfährt?" Dann herrschte Schweigen. Man konnte nur noch den Wind hören.. N

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