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Es war ein wunderschön sonniger Tag in Leipzig.

Nach den letzten Tagen waren die Untergrundeisenbahner froh, endlich einmal wieder ihre Ruhe in ihren unterirdischen Tunneln und Kammern haben zu dürfen.

Unter ihnen waren auch Ferdi, der junge Ziegengeneral, dessen bester Freund Hannes und Eduart, der ehemalige Stationsvorsteher eines kleinen bayrischen Dorfes...

Die drei droschen eine Runde Skat nach der anderen, mit Aufschreiben und der Verlierer besorgt die nächste Runde die Getränke, versteht sich.

Mittlerweile stand es 140:144:137 und diese Runde würde alles entscheiden.

Eduart spielte - mit gutem Blatt, gegen das die beiden Jungziegen kaum eine Chance hatten. Aber was erwartet man von einem Grand mit drei Buben, zwei Assen und drei Zehnen auf der Hand?  

"So...", grinste er zufrieden, "jetzt sach ich nur, wenn ihr den Stich nicht bekommt, hab ich gewonnen... und Ferdi schmeißt das Bier!"

"WENN du gewinnst...", konterte Hannes schnippisch, "wollen doch mal sehen was du so auf der Hand hast..."

"Gerne doch!", lachte Eduart und knallte die Herz-Zehn auf den Tisch, "der Stich ist meiner!"

Stimmt leider..., grummelte Ferdi, und die Zeche meine, also bringen wir's hinter uns...

Hannes legte eine Herz-Sieben.

Mist...

Gerade als er seine Karte (die Karo-Neun) seufzend auf den Stapel fallen lassen wollte flog die Eingangstür mit einem lauten Krachen gegen die Backsteinwand der alten Katakomben und einer der Untergrundeisenbahner, die zurzeit die "Oberschicht" schoben stürzte außer Atem in das Vorzimmer, schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen und raste mit voller Wucht gegen den Tisch, riss ihn um und blieb dann vor den drei erschrockenen Skatbrüdern japsend liegen.

"General...", keuchte er erschöpft, "da... da ist... eine Bombe... da draußen..."

Der erste, der vor lauter Schreck seine Sprachlosigkeit überwunden hatte war Hannes, welcher sofort in Panik verfiel und schrie:

"WAAAS?!?! EINE BOMBE?!?!"

"J... jaa...", schnaufte die am Boden liegende Ziege matt, "die... die Bombe... die..."

"WO ZUR HÖLLE?!?! - DOCH NICHT ETWA... ?!?!"

Ferdi war mit einem Satz bei seinem Freund und schüttelte ihn heftig durch.

"Man, das ist kein Grund gleich die Nerven zu verlieren und hier wie ein Bekloppter rum zu schreien!", und dann, an die Soldatin gewandt, "Soldatin, was ist mit der Bombe, und WO ist sie?!"

"Also... puhhh...", rang die Ziege nach Luft, "erstmal... Pause... bitte... was zu... trinken..."

Geistesgegenwärtig sprang Eduart auf und sprintete in Richtung Lager, um etwas zu organisieren, während Hannes und Ferdi die Untergrundeisenbahnerin auf einen Stuhl hievten und ihr Luft zuwedelten.

"Alles in Ordnung soweit?", kam es besorgt von Ferdi, "ich meine... keine Verletzungen oder... ?"

"Mir... gehts soweit gut... den anderen auch... nur... außer Atem... so richtig..."

"Das haben wir gemerkt...", grinste Hannes und wurde schlagartig wieder ernst, "was ist denn nun mit der Bombe, verdammt nochmal?!"

"Sie... wir... wir haben ein Gespräch... der ISB... belauscht... da war von... einer... Bombe... im Stadtpark... die Rede... sehr klein... aber mit... zerstörerischer Sprengkraft..."

"Im Stadtpark?! - Dann nix wie hin da!", brüllte Hannes entschlossen und schoss ohne Vorwarnung aus dem Raum.

Ferdi versuchte erst gar nicht ihn zurückzuhalten, es hatte keinen Zweck... Hannes Ohren standen mittlerweile auf Durchzug, dass wusste er nur zu gut.

Da kam auch Edaurt schon wieder mit einer Flasche Apfelsaft zurück, schraubte noch beim Rennen den Deckel ab und kippte der Ziege die erste Ladung in den halboffenen Mund.

Deren Lebensgeister erwachten durch den Zuckerschock sofort wieder und standen auf 180, sie sprang auf und quietschte laut:

"VERDAMMT, DIE BOMBE WIRD IN EINER HALBEN STUNDE IN DIE LUFT FLIEGEN!!!"

"Dann sollten wir keine Zeit verlieren!", bestimmte Ferdi, "Eduart, trommele alle hier zusammen, gib ihnen die Instruktionen und dann nix wie in den Stadtpark, verstanden?!"

"Jawohl!", salutierte der Angesprochene, "und du?"

"Ich kümmere mich schonmal um die Bombe... und um Hannes... und denk daran: Die Zeit drängt... und zwar verdammt!"

"Wir kommen so schnell wie möglich nach!", versprach sein Unteroffizier, "das Mistding werden wir schon finden!"

"Hoffen wir's... ansonsten haben wir bald keinen Stadtpark mehr..."

"Und keinen Kopf...", bemerkte Eduart spitz, woraufhin Ferdi wortlos davonrannte.

Nein... den würde er behalten... nur, seinen Generalstitel auch?

---

Durch einen Gully kletterte Ferdi hinter einem Gebüsch an der Südseite des Parks aus dem Boden und verharrte erst einige Sekunden regungslos, bevor er sich einen Überblick der Lage verschaffte.

Wie üblich war der Park voller Menschen, Studenten, die sich von ihren Studien gemeinsam mit Freunden erholten, Familien mit spielenden Kindern, Obdachlose, Liebespärchen und und und...

Einfach zu viele Menschen.

Und mittendrin irgendwo eine Bombe, die sie alle zerfetzen würde, wenn ER und seine Männer und Frauen sie nicht rechtzeitig finden und entschärfen konnten...

Doch WO war das verdammte Ding versteckt?!?!

Hannes schien die gleiche Frage zu beschäftigen, er suchte schon danach - hinter einem Baum, unter einer Bank, in einem Mülleimer.

Na gut... denn hilft wohl nur Mitmachen..., seufzte Ferdi innerlich und begann den Busch, hinter dem er sich befand von oben bis unten zu durchkämmen.

Und dann den nächsten, und nächsten, und nächsten...

---

Sein Freund Hannes war mittlerweile bis ans Ufer der Weißen Elster vorgedrungen und streifte durch eine Hecke, in die Kinder ein Geheimversteck geschnitten hatten.

Doch außer Müll, Steinen und etwas Werkzeug fand er nichts von Relevanz, weder Spuren der ISB-Agenten noch die Bombe.

Plötzlich vernahm er ein Rascheln nicht weit entfernt von ihm und er zuckte zusammen.

Schützend warf er sich auf den staubigen Boden und verharrte dort regungslos - aber das Rascheln wurde nur umso lauter, es kam definitiv auf ihn zu.

Schließlich hielt er es nicht mehr aus und sprang mit einem lauten Schrei auf den Unbekannten, der sich da grad durch die Büsche kämpfte und riss ihn zu Boden.

Mit beiden Händen drückte er ihn zu Boden - und starrte verwundert einen Mann an, der entsetzt aufschrie und sofortigen Beistand von zwei anderen bekam, die sich ihrerseits auf den jungen Ziegenbock stürzten.

Dessen perfektionierte Kampftechnik brachte auch sie schnell zu Fall - und ihm den Sieg.

Sich über den dreien aufbäumend schnaubte er wütend:

"So, jetzt aber raus mit der Bombe ihr miesen Terroristen, sonst mache ich Hackfleisch aus euch!"

"B... bombe... ?", stammelte der eine verwirrt, "Terroristen?!"

"Wir sind keine Terroristen!", verteidigte sich der zweite, "wir sind Geocacher!"

"Geocacher?!", kam es nun verblüfft von Hannes, "was ist das denn?!?! - Und wenn ihr euch versucht rauszureden dann...!!!"

"Nein, tun wir nicht... Geocaching ist eine Art Online-Schnitzeljagd nach Dosen... da kann man sich dann eintragen und das... macht Spaß!", erklärte der dritte, "ja..."

"Dosen?! - Was für Dosen?!"

"Nun ja... solche Dosen hier...", meinte einer der Geocacher und griff in seinen Rucksack, bevor er Hannes, der schon seine Pistole in seiner Jackentasche fest umklammert hatte eine Plastikbüchse mit einem Büchlein darin präsentierte.

"Dieses Dingens da habt ihr... gefunden?! - Aber wer macht so'n Scheiß?!"

"Nun, Scheiß ist das nicht...", stellte der zweite klar, "das macht Spaß, hält fit und lässt einen an Orte kommen, an die man sonst nicht kommt... oder zu Treffen mit anderen Gleichgesinnten, die..."

"Treffen?!", fragte Hannes unsicher, "richtige Treffen?!"

"Ja...", bestätigte der dritte, "und hier und heute ist eins... mit einem Cache-Marathon, heißt also, dass hier in Leipzig knappe 1000 Dosen ausgelegt worden... circa 100 davon hier im Park, und wer zuerst alle gefunden hat ist DER Cacher aus Leipzig des Jahres..."

Mehr hörte Hannes schon gar nicht mehr.

Der junge Ziegenbock war sofort losgerast um seinem Freund und General Ferdi alles zu berichten...

Und während er in dessen Richtung durch die Menschenmassen schoss, wusste er, dass sie jetzt ein richtiges Problem hatten...

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"Und du sagst... ?!?!", konnte es sein bester Freund immer noch nicht fassen, "das ist ja der Ober-Gau!!!"

"Das ist es, aber wir müssen diese verdammte Bombe trotzdem finden!", unterbrach Hannes ihn und bekam sofort eins von seinem Offizier auf den Deckel:

"DAS WEIß ICH AUCH!!! - Und deswegen müssen wir jetzt noch jeden verdammten... ähm, Geo-dingensda lokalisieren um nicht versehentlich eines von den Teilen als Bombe zu identifizieren!"

"Jedes?!", keuchte Hannes entsetzt, "aber das sind über 100 Dosen!!!"

"Wir müssen sie ja auch nicht unbedingt sehen, nur wissen, wo die sind... und nebenbei nach der verdammten Bombe Ausschau halten!"

"Ja, wenn die nicht vorher schon einer von diesen Suchern..."

"Und deswegen müssen wir schnell sein, also los!"

Gemeinsam hasteten die beiden Freunde los, Ferdi nach Osten, Hannes nach Westen.

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Unterdessen waren auch Eduart und der Rest der Untergrundeisenbahner im Park angekommen und standen verwirrt in der Menge der mit GPS-Geräten herum wuselnden Menschen, die überall nach Dosen suchten... Dosen in Bombengröße...

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Hannes warf immer wieder hektische Blicke auf seine Armbanduhr.

Noch zehn Minuten, verdammt, und bis jetzt keine Bombe!

Die Zeit raste ihnen davon...

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Auch Ferdi, der inzwischen die anderen heran geeilten Untergrundeisenbahner mit den nötigen Informationen versorgt hatte bekam langsam aber sicher ein mulmiges Gefühl bei der Sache.

Seit knapp 20 Minuten suchte er schon den Park ab - aber außer einer dummen Plastikdose nach der anderen NICHTS, was einer Bombe auch nur im Entferntesten ähnlich sah.

Und diese Geocacher latschten hier vergnügt rum, als gäbe es keinen Ernst des Lebens, quatschten ausgelassen mit ihren "Freunden", aßen zusammen oder becherten ein Bier nach dem anderen direkt neben den Straßenbahngleisen der Linien 1 und 2.

Würde mich nicht wundern, wenn sich eine von diesen Knalltüten noch unter den Zuch legt..., grummelte Ferdi sauer, aber immer noch besser als uns hier aufzuhalten...

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Edaurt war erstaunt, was die Geocacher, von deren Existenz noch aus seiner Zeit aus Bayern wusste alles so auf die Beine gestellt hatten.

Neben dem Picknick gab es eine Art Bühne mit großen Verstärkern, die anscheinend später für ein Konzert oder etwas Ähnliches genutzt werden sollte und dann... die vielen EXTRA HEUTE neu ausgelegten Dosen...

Seine Untergrundeisenbahner rasten inzwischen überall durch die dichten Massen der Dosensucher, fragten sie nach komischen Dosen aus oder halfen beim Suchen, um schnellstmöglich den Sprengsatz zu finden.

Auch er drehte jeden Stein um - bis jetzt ohne wirklichen Erfolg.

Na ja, das stimmte nicht so ganz... bis jetzt hatte er dabei drei Geocaches gefunden...

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Der ISB-Agent schwitzte.

Dass ausgerechnet heute der Park voller DOSENSUCHENDER Freaks sein musste, war sich sowohl sehr gut als auch äußert schlecht für die Operation gestaltete.

Der Anschlag würde, wenn er gelang mehr Menschen als geplant ins Jenseits befördern... aber wenn jemand die Bombe vorher fand?

Daran wollte er jetzt lieber nicht denken...

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Noch drei Minuten bis zur Detonation.

Und noch immer hatte keiner der Untergrundeisenbahner auch nur die geringste Spur nach der Bombe gefunden.

Jetzt war es wirklich langsam allerhöchste Eisenbahn...

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Derweil hatte sich die Säufertruppe auch auf die Suche nach einem Geocache gemacht... oder besser, auf eine Seefahrt zu einem Geocache.

Keiner von ihnen konnte mehr wirklich geradeaus laufen geschweige denn den Geocache, der an einer Baumwurzel lag richtig sehen.

So torkelten sie in Schlangenlinien daran vorbei und zu einer Straßenlaterne hin, deren Schatten einem von ihnen nicht wirklich gefiel und er pöbelte:

"Ey du Scheißßßding, geh mir aussm Licht, sonst gibts eins auf die Lichhhter!!!"

Die Lampe tat genau das, was sie am besten konnte - keinen Hitzkopf kriegen und den Alki stahlglatt ignorieren.

Der fand das nicht so pralle und trat ihr heftig gegen den Fuß - doch was ein echter Guss aus Lucka ist lässt sich nicht von sowas ärgern und bleibt an Ort und Stelle.

Dafür jaulte der Geocacher mit schmerzverzerrtem Gesicht auf - und bekam gleich noch eins von der Lampe auf den Deckel.

Ein kleines Döslein war oben aus dem Lampenschirm gefallen und bekam nun von dem wütenden Geocacher einen heftigen Tritt mit einem "Blöde Scheißelektrik, nie hält die!", der sie über die Mauer und die Straßenbahngleise direkt auf die Straße katapultierte, dort noch einmal nach oben hüpfte und unter einem eleganten Mercedes hängen blieb.

"Du Deppp...", lallte sein Freund, "und wenn das der... Cache war?!"

"Mir doch wurschhht...", krakelte der Lampentreter, "dann isser eben wechhh... egal, lassuns weiter sssuchen..."

Damit war alles geklärt und die Säufer machten sich auf den Weg zum Picknickplatz.

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Kurz bevor die letzte Minute anbrach gab Ferdi die Meldung zum Missionsabbruch durch sein Funkgerät und befahl all seinen Untergrundeisenbahnern sich in den unterirdischen Bunkern in Sicherheit zu bringen und die Detonation abzuwarten.

Er selbst überlegte noch, ob er nicht einfach hier oben bleiben und mit all den Menschen sterben sollte... besser so als später als Feigling erschossen zu werden.

Oder als Versager beschimpft zu werden...

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Der Mercedes raste über die B 181 aus Leipzig hinaus und blieb auf einem der Hügel vor der großen Stadt stehen.

Drei Männer mit Sonnenbrillen und schwarzen Jacketts stiegen aus und blickten erwartungsvoll auf die weit entfernten Häuserreihen.

Den Stadtpark sahen sie schon nicht mehr, aber die Explosion würden sie sehen...

Einer von ihnen warf einen nervösen Blick auf seine Rolex.

Noch zwanzig Sekunden...

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Noch zehn Sekunden..., seufzte Ferdi mit hängendem Kopf, dann bin ich alles, wofür ich gekämpft habe für immer los... meinen Posten, meine Soldaten, meine Sonea... mich.

Hannes stupste ihn sanft an.

"Hey Ferdi, das ist... zwar jetzt echt mies gelaufen, aber... mach dich nicht unnötig fertich... das bringt noch weniger..."

"WAS SOLL ICH DENN SONST MACHEN?!?!", verlor sein Freund die Fassung, "NOCH DREI SEKUNDEN, UND DANN... !!!"

Er hielt inne.

Denn nichts war explodiert.

Nichts.

Auch die anderen Untergrundeisenbahner sahen sich verblüfft an.

Irgendwas... stimmte nicht.

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Als Eduart, Hannes und Ferdi wieder aus ihrem Gully geklettert kamen, war die Lage im Park unverändert, noch immer waren die Geocacher am suchen und miteinander Spaß haben.

"Scheint so, als wäre... die Bombe nicht hoch gegangen...", konstatierte Hannes glücklich, "und als hätten wir es geschafft!"

"Ja!", jauchzte nun auch Ferdi erleichtert, "meine Rübe bleibt dran!"

"Das sowieso...", grinste Eduart, "die bekommt keiner... denn die brauchen wir noch zum Skat spielen... ach apropo: Du besorgst noch das Bier!"

"Na jut...", flötete Ferdi ausgelassen, "denn... hole ich das mal... und ihr kontaktiert bitten den Kampfmittelräumdienst aus Down Under... die sollen das Ding wenn nötig suchen..."

"Und ich geb schonmal Karten...", lachte Hannes und verschwand wieder unter Tage, während Edaurt noch den Gullydeckel zuschob.

Ferdi schlenderte derweil zu den picknickenden Geocachern und bat bei einer ziemlich besoffenen Gruppe um drei Bier, die er mit mehreren Schulterklopfen und mehreren guten Ratschlägen (wie "Niemals gegen Lampen treten, die bewerfen dich mit Dosen!" und "Nie zuviel saufen, Alkohol ist keine Lösung..."

Ja ja, dachte er kopfschüttelnd, genau Leute... lieber nach Bomben suchen... oder einfach mal abschalten...

Nur noch in seinen Glücksgefühlen und der Erleichterung schwimmend bemerkte er die schwarzen Rauchwolken über dem Westende der Stadt gar nicht mehr...

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Wütend knallte Draco Maximus, der ISB-Agent Nummer eins den Telefonhörer auf die Station und schlug wütend mit der Faust auf den Tisch.

Soeben hatten sich seine drei Agenten, die er für den Terroranschlag auf den Park losgeschickt hatte selbst in die Luft gejagt, und noch dazu außerhalb der Stadt mitten in der Pampa.

Nicht EIN verdammter Zivilist war dabei umgekommen, nicht EINER!!!

Was sein Boss dazu sagen würde wollte er gar nicht erst wissen...

---

"18?"

"Jop."

"20?"

"Jop."

Die drei Freunde droschen also wieder Skat und tranken ein kühles Bier dazu... doch die eigentlich wahren Helden des Tages lagen besoffen auf einer Decke und genossen mit vielen anderen Gleichgesinnten das Geocaching-Event im Leipziger Stadtpark...

---

ENDE

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