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Moonlight Shadow

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Deckung, KRIEEECH!!!

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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!

Moonlight Shadow ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Moonlight, und der nächste Teil der Reihe ist Sunrise.

Nightmare Moon starrte zuerst Robert und dann Dr. Atmosphäre an.

"DU hast...?!", stotterte sie.

"Richtig, so wie ihr es befohlen habt, meine Königin!", schmeichelte Atmosphäre, "und ich habe auch Atlanas dabei..."

Zwei Schatten stießen ihn nach vorne und zwangen ihn, sich hinzuknien.

Doch Nightmare Moon interessierte sich nicht für ihn.

"Gut, schön... dann bringt sie in den Kerker... ich möchte mit Robert ungestört sein!"

Die Schatten und Dr. Atmosphäre verließen mit ihren Gefangenen die Halle und stiegen die Stufen zum Kerker hinab.

Hier stank es fürchterlich und Atlanas musste mit Entsetzen feststellen, dass der Kerker voller Ponys war, denen Körperteile und Organe fehlten, die überall auf dem Boden lagen. Ihm wurde bei dem Anblick kotzübel, doch er schaffte es sich nicht zu übergeben.

Eine der Ziegen rutschte auf einer Niere aus und fiel hin, worauf drei Schatten gleichzeitig auf sie einprügelten.

Atlanas war kurz davor zu platzen, aber er konnte sich immer noch nicht bewegen und musste mit ansehen, wie er und die Ziegen gefesselt und an die Wand gehängt wurden.

Dr. Atmosphäre kam zu ihm, sah ihm direkt in die Augen und grinste.

Dann schlug er Atlanas mitten ins Gesicht.

"Lasst den Spaß beginnen... !", lachte er hämisch.

Die umstehenden Schatten kamen immer näher.

---

"Wa... rum? Luna bitte... ", keuchte Robert, der sich immer noch nicht rühren konnte.

"WARUM?! WEIL DU EIN SCHWÄCHLING BIST!", brüllte Nightmare Moon und trat ihn in die Seite.

Die Schmerzen waren gigantisch, aber er schrie nicht.

"DU HAST KEINE AHNUNG WIE ES IST, SOVIEL MACHT ZU HABEN UND SIE ZU BENUTZEN!"

"Doch, habe ich... zum Guten!", krächzte er.

"DU WAGST ES MIR ZU WIDERSPRECHEN?!", schrie Nightmare Moon und schlug ihm gegen seinen Hals, "DAFÜR WERDE ICH DICH GANZ LANGSAM TÖTEN, ICH ZERFETZE DICH, DOCH TÖTEN WERDE ICH DICH NOCH NICHT, DU SOLLST QUALVOLL STERBEN!"

Damit schlug sie ihm auf den Kopf, wandte sich ab und ging zu einem Tisch.

Mit einem langen Messer kam sie zurück und lachte schallend:

"BEREITE DICH AUF HÖLLENQUALEN VOR... !"

Mit letzter Kraft röchelte er:

"Du bist so dumm... ich dachte du kennst mich... seit wann lasse ich mich von EINER Truppe Schatten gefangen nehmen? Warum glaubst du, habe ich das getan?! - Um hier REIN zu kommen... !"

"UND WAS JETZT, DU HELD?! DU KANNST NICHT KÄMPFEN, DU BIST HALBTOT, UND ICH GEBE DIR DEN REST!"

Sie hob das Messer.

In dem Moment explodierte das riesige Glasfenster und Nightmare Moon drehte sich erschrocken um.

Scherben prasselten auf sie und Robert herunter.

Durch das Loch in der Wand sah sie auf DREI K5-Eisenbahngeschütze und Ziegen, die sich auf das Schloss zugestürmt kamen.

Sie drehte sich zu Robert um.

"WIE...?!"

"Tja... sie wissen immer, wo ihr König ist..."

Dann stach sie zu.

Robert schrie nicht, ein letztes Zucken ging durch seinen Körper.

Dann war er tot.

Nightmare Moon drehte sich wieder zum Fenster um und spannte ihre Flügel auf.

Der Kampf beginnt!, freute sie sich, und ICH werde siegen!

---

Atlanas spürte seine Glieder wieder.

Er stemmte sich gegen seine Fesseln, doch sie hielten ihn an Ort und Stelle.

"Oh, du kannst dich wieder bewegen? - Schön, dann...", lachte Dr. Atmosphäre, "... bringt sie rein!"

Atlanas riss an seinen Fesseln, als zwei Schatten Fluttershy hinein schleppten und vor ihn warfen.

Dr. Atmosphäre schlug ihm wieder ins Gesicht, nahm ihn am Kinn und sah ihm in die Augen.

"Deine Freundin ist schön... sie gefällt mir... für dich ist sie viel zu schade... aber ich... "

Atlanas schrie, als Dr. Atmosphäre auf Fluttershy zu ging und sie an ihrer Mähne nahm.

Er warf sich mit aller Kraft gegen seine Fesseln und zwei Schatten rasten zu ihm und hielten ihn fest, während Dr. Atmosphäre Fluttershy ins Gesicht hauchte:

"Dein Freund hat's dir bestimmt noch nie besorgt, oder? - Ach, hatte ich ja vergessen, das kann er ja gar nicht... egal, ich werde dir zeigen, wie es ist, richtig durchgenommen zu werden..."

Fluttershy konnte sich nicht wehren und er drehte sie zu sich um.

Atlanas brüllte:

"LASS SIE IN RUHE, DU BASTARD! WENN DU IHR EIN HAAR KRÜMMST, BRINGE ICH DICH UM!!!"

"Na dann... viel Spaß... wenn du dich befreien kannst... ", lachte Atmosphäre und brachte sich in Position.

Fluttershy keuchte.

"NEEEEIIIINNNN!!!", schrie Atlanas, den die Schatten nur mit Mühe halten konnten.

Dr. Atmosphäre lachte schallend.

Plötzlich gab es einen Riesenknall.

---

Atlanas lag auf dem Boden.

Seine Fesseln waren zerstört.

Er blickte sich um.

Schatten versuchten verzweifelt zu entkommen, doch die durch ein großes Loch in der Wand stürmenden Ziegen schlachteten sie regelrecht ab.

Das Blut der gefolterten Ponys vermischte sich mit dem der Schatten und spritzte gegen die Wände, als würde man eine Wasserpistolenschlacht machen.

Atlanas wuchtete sich vom Boden hoch und war mit einem Satz bei Fluttershy.

"Fluttershy!", keuchte er, "alles in Ordnung bei dir?!"

Dann sah er ihr Blut auf dem Boden.

"A... At... Atlanas...", schluchzte sie, "er wollte... heilige Celestia..."

Dann war sie bewusstlos.

Er bemerkte das Schattenpony im letzten Moment und schlug ihm seinen Eisenhuf mitten ins Gesicht, wodurch seine Nase brach und Blut durch die Gegend spritzte.

Er holte wieder aus und schlug so heftig zu, dass es quer durch den Kerker flog und gegen die gegenüberliegende Wand krachte.

Er nahm Fluttershy auf seine Schultern und sah sich um.

Nein, die Ziegen brauchen wirklich keine Hilfe... , dachte er, während er amüsiert zusah, wie sie den Schattenponys bei lebendigem Leibe die Organe herausrissen und den noch kämpfenden entgegenwarfen.

Manche Ziegen waren vor Blut nicht mehr zu erkennen, andere trugen schon die verletzten Ponys hinaus.

Er schloss sich ihnen an.

Draußen tobte die Schlacht.

Die Schattenponys versuchten die Ziegen mit allen Mitteln, die sie hatten, aufzuhalten, doch es gelang ihnen nicht.

Die Ziegen rückten immer weiter vor und rissen ihre Feinde in Stücke.

Blut, Gedärme und Körperteile flogen herum und die Schattenponys hatten keine Chance gegen die Übermacht, die ihnen mit Feuerwaffen zu Leibe rückte.

Ein K5-Geschütz feuerte los und die Granate fetzte ein riesiges Loch in die Menge der verteidigenden Schattenponys.

Doch Atlanas interessierte es im Moment nicht.

Zusammen mit den Ziegen erreichte er das hinterste Eisenbahngeschütz und den dahinter stehenden Lazarett-Zug.

Auf einem freien Bett legte er Fluttershy behutsam ab und flüsterte:

"Es wird alles gut, Fluttershy. Jetzt bist du in Sicherheit..."

Sie öffnete ihre Augen und hauchte ihm entgegen:

"Danke... du... du... du bist ein richtiger Freund..."

Dann schlief sie ein.

Atlanas betrachtete sie, wie sie da lag.

Sie war wunderschön.

Er begann zu verstehen, warum Robert Nightmare Moon nicht bekämpfen wollte.

Robert!, schoss es ihm durch den Kopf, dieses Monster hat ihn immer noch in ihrer Gewalt!

Er lief aus dem Waggon und hob vom Boden ab.

Dann flog er geradewegs auf das halbzerstörte Schloss zu.

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Eines der Geschütze feuerte wieder los und Atlanas wich der Granate aus, die das Schlachtfeld unter ihm um einen Krater und einen Haufen Schattenponyleichen mehr bereicherte.

Er flog durch das Fenster und landete direkt vor Nightmare Moon.

"ICH HABE DICH ERWARTET! DOCH DU KOMMST ZU SPÄT...!"

Dann sah er es auch.

"NEIN!", schrie er, zog sein Schwert aus der Scheide und griff Nightmare Moon blind vor Wut an.

Das konnte, das DURFTE einfach nicht wahr sein... Robert war TOT!

Er drosch auf Nightmare Moon ein, die jeden seine Schläge mühelos parierte und dann ihrerseits angriff.

Er wehrte ihre Schläge ab, doch sie brachte ihn mehr und mehr in Bedrängnis, bis sie ihn schließlich in eine Ecke getrieben hatte.

Dann machte sie eine schnelle Links-Rechts-Kombination und schlug ihm sein Schwert aus der Hand.

Sie griff ihn an der Kehle und schlug ihn gegen die Wand.

Er versuchte ihrem Griff zu entkommen, doch sie war zu stark.

Er röchelte und sie lachte schallend:

"DU BIST ERBÄRMLICH... NOCH ERBÄRMLICHER ALS ROBERT... UND SO WAS NENNT SICH ANFÜHRER DER PEGASUSGARDE... ERBÄRMLICHER SCHWÄCHLING!!!"

Er wurde wütend, so wütend, dass er nicht bemerkte, dass Niben wieder hinauswollte... doch Wut macht blind, wie man so schön sagt.

Seine Augen begannen weiß zu leuchten und dann brach er Nightmare Moons Klammergriff.

Sie wich zurück und starrte ihn an.

"WAS ZUM...?!", keuchte sie entsetzt.

Dann brach Niben aus Atlanas Körper.

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Niben schlug mit einem einzigen Schlag Nightmare Moon quer durch den Thronsaal.

Sie krachte auf die Fliesen vor ihrem Thron und schaffte es nicht, aufzustehen.

"HAHA! NUN BIN ICH FREI! UND ICH WERDE ALLES LEBEN IN EQUESTRIA VERNICHTEN!!!", lachte Niben und nahm sich die Magie des Mondes, die letzte Magie, die er noch brauchte, um wieder so mächtig zu sein, dass er von niemandem besiegt werden konnte.

"ENDLICH!", freute er sich, "UND LOS...!"

Er verwandelte sich in einen riesigen Drachen und brach durch die Decke des Palastes.

Dann stieß er ein markerschütterndes Brüllen aus.

Die Schatten und Ziegen starrten ihn entsetzt an.

Niben stampfte auf die Schattenponys und zerquetschte sie.

"FEUERT MIT ALLEM WAS IHR HABT!", brüllte der Ziegenbock.

Alle Ziegen feuerten zu gleich los.

Doch Niben störte das wenig.

Er machte noch einen Schritt auf die Ziegen zu.

"RÜCKZUG!", schrie der Ziegenbock panisch.

Innerhalb von Sekunden rannten die Ziegen zu den Zügen, sprangen hinein oder auf die Dächer und die Züge rasten davon.

Niben verfolgte sie, doch sie verschwanden in den Eisenbahntunneln in den Bergen.

Er überlegte, ob er die Berge sprengen sollte.

Nein, dachte er sich, zuerst Ponyville, dann der Rest dieser Welt..., dachte er sich, das beste zuerst!

So stampfte er zurück auf Ponyville zu.

---

(Ende des vierten Teils)

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