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Nescius Coniuration: Kapitel 4 - "Wir waren blind..."

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Nescius Coniuration: Kapitel 4 - "Wir waren blind..." ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Nescius Coniuration: Kapitel 3 - Freund und Feind, und der nächste Teil der Reihe ist Nescius Coniuration: Kapitel 5 - Alles hat ein Ende....

In den letzten Wochen war nichts nennenswertes passiert. Sonea konnte allerdings nicht wirklich klagen.

Immerhin hatte sie zwei neue Freundinnen gewonnen!

Die Batponystute Obscurity Grey und das Spinnenpony Thekla.

Sonea spazierte in einem Wald, in der Nähe von Ponyville, herum und genoss die schöne Natur.

So einige Lichtjahre weiter waren bestimmte Leute nicht grade entspant...

Der Combine-Biomorph-Hybrid wurde an die Wand gedrückt, er war der erste seiner Art und damit der Anführer der Cyber-Attentäter.

"Versager! Nutzloses Gesindel!", drückte eine Gestalt den Hybrid an die Wand, ihre Augen leuchteten bedrohlich.

"W-wir... haben getan was wir konnten, diese Sonea konnte nur mit Hilfe des Experiments entkommen", schnaufte der Hybrid.

Nur durch beschwichtigung einer anderen Gestalt blieb dem Hybrid eine Strafe verwehrt.

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Overlord sah sich die neue Eliteeinheit ganz genau an. Er staunte nicht schlecht.

Die Soldaten waren mit extra für die entwickelten Rüstungen ausgestattet, die auf der Rüstung der Overwatch-Elite-Soldaten basierte.

Overlord wandte sich an den verantwortlichen Wissenschaftler, der die Rüstungen entwickelte: "Nun, diese Rüstungen sehen ja so aus, als würden sie mehr Treffer als die gewöhnliche Panzerung all unserer Overwatch-Infanteristen einstecken. Relativ versteht sich."

"Ah, sie haben wohl mal nach ner ewigkeit gelernt das viele Dinge relativ sind, Sir", huschte ein Lächeln über das Gesicht des Wissenschaftlers.

"Ich merke... ich taue langsam auf... langsam... wirklich nur sehr sehr langsam", sah der Mensch in die Augen des Combine-Wissenschaftlers.

"Nun... lieber spät als nie, Sir."

"Ich stimme zu. Wie dem auch sei, ich möchte sehn wie die Panzerung getestet wird."

Ein Wissenschaftler nahm hinter einen großen Scheibe Panzerglas eine M14 in die Hände, setzte sich vorher noch Ohrenschützer auf und feuerte eine 3-Schuss-Salve auf eine der, an einem Gestell befestigten, Rüstung. Kein Durchschlag.

Noch eine 3-Schuss-Salve, Durchschlag.

Der führende Chef-Wissenschaftler erhob das Wort: "Wie sie sehen können hätte dieser Soldat, in diesem Fall, Beschuss länger standhalten können als gewöhnliche Infanterieeinheiten aller Völker."

"Mag ja sein, aber diese Rüstungen sind schwerer als die normalen, sogar schwerer als die der Spec-Ops. Das macht sie langsamer", merkte Overlord an.

"Ja, das ist wahr. Darum sind diese schweren Rüstungen auch nur für die neuen Todeskommandos gedacht, deren erste Kompanie sie ja schon gesehen haben", deutete der Chefwissenschaftler auf die Elitesoldaten.

"Diese neue Einheit ist noch nicht einsatzfähig, wir behalten sie weiterhin im Hintergrund, verstanden?"

"Ja, Sir."

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Der Zug aus dem Kristallkönigreich tuckerte gemütlich über die Landschaft.

Mit der kleinen Zugtour wollte Arriva ihrer Tochter die Welt etwas zeigen, diese hatte den großteil ihres bisherigen Lebens bisher auf ner Insel gehockt.

Allerdings war Destiny eher gelangweilt als begeistert, nun ja eine 17 jährige Stute mitten aus ihrem Teekränzchen mit ihrer Schwester zu reißen begeiterte diese nicht grade.

"Destiny, nimm mal den Kopf hoch du hast doch schon viele schöne Orte gesehn an denen wir vorbei gefahren sind", tätschelte Arriva Destinys Kopf.

"Jaja", kam es gelangweilt zurück. Es hatte ihr eigentlich gefallen, aber Destiny stand sich etwas selbst im Weg das aus zuzugeben.

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Der Zug fuhr an gemütlich an den Wäldern der Detrott-Strecke vorbei.

Etwas regte sich im Wald.

Arriva hörte wie sich das Geräusch des fahrenden Zuges mit dem Geräusch eines Motorrads, vielen Motorrädern.

Etwa ein Dutzend von Motorrädern fuhr an beide Seiten des Waggons von Arriva und Destiny.

"Was zur...?"

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Die Cyber auf den Motorrädern zogen ihre umgeschnallten Sturmgewehre während sie eine Hand an der Motorradsteuerung ließen, um mit der anderen ihre Waffen zubedienen.

Die Cyber schossen auf den Waggon, von beiden Seiten.

"In Deckung!", rief Arriva Destiny zu.

"Wo sind die Leibwächter?!"

"Die sind im Nebenwaggon und pennen wie die Murmeltiere, hab grad nachgesehn!"

"Mist!", fluchte Arriva.

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Arriva kramte ihre Luger hervor und erwiederte das Feuer der Cyber-Soldaten.

Sie traf einen Cyber auf der Brust und das Geschoss ging durch die Weste.

Der Cyber stieß ein Uagh! aus und sein Motorrad knallte gegen einen Baum.

Die Cyber hatten mit Gegenwehr nicht gerechnet, Arriva schoss noch drei weitere Cyber von ihren Motorrädern bis sich die Cyber zurückzogen.

Arriva stürmte in den Waggon mit den Leibwächtern und musste feststellen das alle bewusstlos waren.

Arriva rüttelte einen ihrer Leibwächter wach und fragte ihn erboßt warum zum verdammten Kuckuck diese Dödel sich so zugesoffen hatten!?

Der Leibwächter erklärte benommen dass, er und seine Kameraden grade mal einen Schluck getrunken hatten und dann alles Schwarz wurde.

Arriva lies von der Leibwache blitzschnell ab und wendete sich Destiny zu: "Destiny, geht es dir gut und wer waren?!", umhufte Arriva Destiny behütet.

Destiny erzählte die Sache mit den Cybern und Arriva konnte es kaum fassen.

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"VERSAGER!!!!!!!!", hallte es durch das Hauptquartier der Cyber.

Der Cyber-Offizier der beim Überfall auf den Zug das Kommando hatte flog volle Wucht gegen eine Wand, prallte ab und krümmte sich vor Schmerz am Boden.

Die Gestalt die den Cyber gegen die Wand schleuderte schäumte wortwörtlich vor Zorn.

Eine andere Gestalt stürmte in den Raum und fuhr die andere stinksauer an: "SHADOW, HAST DU KOMPLETT DEN VERSTAND VERLOREN?!?!?"

Shadow grinste ihre Schwester hinterhältig an: "Ha, nur das was ich will."

"S-Shadow... das bist och nicht du, du bist nicht so!"

"Seit du dich mit diesen Biomorph-Dingenskichen vebündet hast bist du... so... du BIST NICHT DU!", standen Destiny die Tränen in den Augen, ihre Schwester war nicht sie selbst.

Shadow regte sich kein Stück und etwas grünes glitzerte in ihren Augen...

Etwas 'GRÜNES?!

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"Shadow, das bist doch nicht du!", weinte Destiny fast.

Shadow ließ das kalt.

"Wenn du mir im Weg stehst werde ich dich aus dem Weg räumen, kapiert?", sagte die Schattentute mit kalter Stimme.

"Sh-shadow...", stotterte Destiny.

"Was?"

"ICH GEH ZU DAD UND DEN ANDREN UND ERZÄHL IHNEN ALLES!!!"

Eine Klinge wanderte an Destinys Kehle, Shadow war also bereit ihre geliebte Schwester zu töten.

Hilfesuchend wanderte Destinys Blick zu den umstehenden Cybern.

Diese standen starr.

Einer löste sich aus seiner starre und schlug seine Anführerin bewusstlos um seine zweite Befehlshaberin zu schützen.

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Als Destiny Robert, Sonea und ihrem Vater Shadow als die präsentierte die hinter allem steckte konnten sie es nicht fassen.

Overlord lehnte sich an die Wand und sagte nix, er war bitterenttäuscht.

Shadow sagte nix, aber auch absolut nichts zuallem. Sie blieb ganz still auf einem Stuhl sitzend mit ausdrucksloser Miene.

Während Robert und Sonea sie mit den unterschiedlichsten Fragen löcherten kam Mellis hinzu und rührte etwas Reue in ihr, jedoch blieb sie weiterhin still.

Während Robert, Sonea, Mellis und Overlord berieten was sie jetzt mit Shadow machen sollten sah Destiny in die Augen ihrer großen Schwester.

"Shadow... du bist nicht du... oder?", äußerte die Schattenstute traurig.

Shadows Augen wurden komplett grün, grün leuchtende Kabel stießen aus ihrem Körper und das Ding was mal Shadow war griff ihre Schwester an.

"AH, SHADOW NEIN!", schrie Destiny.

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Destiny wurde zu Boden gedrückt während Mellis und Overlord zu den beiden eielten und sie wegstießen.

"Verdammt!", fluchte Overlord und zog mit Mellis Shadow auf den Boden.

"Mellis halt sie fest!"

Mellis hielt seine Freundin fest im Griff während Overlord seine Machete zog.

"Was hast du vor?!", sah Mellis Shadows Vater an.

"Die Steuereinheit entfernen", schnitt der Mensch an Shadows Nacken vorbei und zog etwas Krisstalförmiges raus.

"Hilf mir das hier rauszuziehen", zog Overlord mit aller mühe.

Mellis packte mit Huf an und beide zogen einen grünen Kabelsalat aus Shadow die bewusstlos und erschöpft zusammensackte.

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Overlord warf das zappelnde Kabelbündel auf den Boden, nahm seine Pistole und jagte das ganze Magazin rein.

Das Kabelbümdel bewegte sich nicht mehr.

Sonea ergriff als erste wieder das Wort: "Was. War. Das?!", schrie sie auf der Suche nach einer Antwort durch den Trohnsaal.

Robert würgte bei dem wiederlichen Anblick des Kabelsalats aus dem eine grüne Flüssigkeit trat.

Mellis und Destiny beugten sich über ihre bewusstlose, blutente Freundin bzw. Schwester.

"Sie ist verletzt! Sie muss schnell ins Krankenhaus!", rief Mellis im innern vollkommen aufgewühlt.

Die Ziegen-Wachen kamen mit einer Trage, luden Shadow aus und von Mellis und Destiny begleitet ins Krankenhaus gebracht.

Overlord wusste das es momentan keine gute Idee war, dass er mit kam.

"Robert, Sonea", ging er mit schnellen Schritten zu den beiden,"Ich weiß was das Zeug da ist und ich weiß jetzt aus warum Shadow das alles getan hat und wer auch davon profitiert, es sind welche die ihr zu eurem Glück nicht kennt."

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"Na los, sag du uns was was wir nicht wissen", stubste Robert seinen Freund.

"Ja ja, also das Zeug da ist Biomasse der Biomorphs, dazu noch die gefährliche Variante. Das was ich und Mellis aus Shadow rausgezogen haben war ein Kontrollgerät, womit die Biomorphs langsam aber sicher die Kontrolle über Shadows handeln erlangten.", erklärte der alte Mensch und räusperte sich.

"Hört sich ganz schön unschön an", kommentierte Robert das.

"Aber warum würden sie von allem was in den letzten Wochen geschehen ist profitieren?", wollte Sonea wissen.

"Ich kann mir denken, dass sie uns schwächen wollten..."

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"Meinst du sie wollen uns angreifen?", sah Robert seinen Freund an.

"Wenn das so sein sollte sind wir am Arsch...", setzte sich Overlord an die Wand und kramte in seinen Gedanken was er tun sollte, was er sagen sollte, sollten diese Biomorph-Biester sich mit ihnen anlegen würde es schwierig werden sie wieder loszuwerden, wenn er den Berichten glauben schenken sollte.

"Erinnerst dich noch an die Wraith, Robert?", sah der alte Mensch den Ziegenkönig an und ging auf ihn zu.

"Ja, ich erinnere mich an die Typen."

"Alle tot, das ganze Volk ausgerottet", kam es kurz und knapp von Overlord.

"Was?"

"Ja."

"Das ist... übel."

"Ja... Robert ich... ich weiß das ich nicht immer alles richtig gemacht habe und auch nicht richtig machen werde, aber ich versichere dir das ihr immer zu mir kommen könnt wenn ihr reden möchtet... oder etwas braucht... Ich... habe nie gemerkt was für ein Idiot ich geworden bin, als ich Shadow bekam... da taute ich langsam auf...", senkte der Combine-Anführer seinen Kopf tief in schlechten Gedanken über sich selbst.

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Robert grinste seinen Freund an: "Tobi, Kerl lass den Kopf nicht so hängen, dass wird schon alles", er nahm seinen Freund mit Magie und richtete ihn auf,"Mensch, du bist ganz okay, wir haben alle unsere Macken, das du in den Augen der normalen Leute wie ein übermächtiger Dödel mit einer irrsins großen Armee wirkst ist halt so."

"Weißt du Robert ich hoffe dass ich mich auch wieder verbessert habe, was meine Beziehungen zu euch allen betrifft. Ich vertraue dir mehr als andere Robert darum hab ich auch Zero...", er verstummte.

"Zero hat sich Entschuldigt und darum hast sie gehen lassen, so wars da", grinste der Ziegenkönig seinen Freund an.

"Robert... ich... ich weiß manchmal nicht...", stummelte Oberlord.

"Hm?"

Er hatte Zweifel. Er hatte Zweifel dass er seine Aufgabe schaffen konnte. Seine schlechten Erinnerungen nagten an ihm das was er in dem Krieg getan hatte zerriss ihn. Ihm fehlten seine Eltern, seine menschlichen Freunde und Familie.

Nach außen mag er sich meistens kühl und ruhig ausgeben, mit leichter reizbarkeit und er verstecke sich hinter einem Pseudo-Selbstbewusstsein mit Einsturzgefahr.

Die Existenz von Shadow, Destiny und Memory halfen ihn sein nie behandeltes Kriegstrauma zu verarbeiten, jedoch konnte er nicht loslassen.

Er konnte nicht loslassen, er konnte keinen Frieden finden.

Die Eisschicht um sein Herz mag Risse bekommen haben, aber der offene und lebenslustige junge Mann der in ihm war zeigte sich nur noch selten und ganz bestimmten Leuten.

"Tobi, hey in meinem Leben war auch nicht immer alles toll, aber du konzentrierst dich zu sehr auf das negative", stand Robert vor ihn und grinste ihn mit diesem typischen "Robert-Grinsen" an.

"Das haben meine Lehrer und Therapeuten auch immer gesagt", nahm Overlord seine Maske ab und sah seinen Freund mit einem ausdrucklosen Gesicht an.

"In letzter Zeit habe ich wenigstens wieder gelernt nicht nur schwarzweiß zu sehn", ging Overlord zum Tor des Trohnsaals.

"Hey Tobi, wenn du mal reden möchtest kannste zu mir kommen wir sind schließlich Freunde", rief ihm der Ziegenkönig nach.

Danke, dachte Tobias.

Als der alte Mensch wieder in der Zitadelle der Combine war erwartete ihn sein Berater schon: "Sir! Gut das sie da sind wir haben nämlich Probleme."

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"Was gibs?"

"Sir, unsere Grenzsektoren werden massiv angegriffen. Die dort stationierten Streitkräfte werden momentan mit ihnen fertig."

"Was ist daran so besonders?", unterbrach Overlord seinen Berater.

"Es sind keine Piraten sondern Biomorphs, Sir."

"Verdammt, ich hatte mir schon gedacht, dass die Viecher uns ans Leder wollen nachmdem was alles in letzter Zeit passiert ist."

"Wir waren also blind?"

"Wir waren blind... ja."

---

Für den Ziegenbock hätte es kein schönerer Tag auf Sweet Apple Acres sein können: die Sonne lachte und weit und breit keine einzige Wolke.

Er bemerkte das im Himmel an einer Stelle immer wieder ganz kurz grelle Lichter aufblitzten, unregelmäßig und das ziemlich schwach.

"Hm, was mag das wohl sein?", er sah wie mehrere grelle Lichter den Himmel hinnab sausten, sie kamen direkt auf Sweet Apple Acres zu!

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Wie gelähmt beobachtete der Ziegenbock dieses faszinierende aber auch bedrohlich wirkende Schauspiel.

Das Licht erlosch und stattdessen waren dort nun zwarze Punkte.

Aus der Ferne hörte der Ziegenbock das dröhnen von Kampfjets, dass immer näher kam.

Schneller als der Schall flogen zwei nur schwer zu erkennende Kampfjets durch den Himmel. Die kleinen Punkte die sich von den Flugzeugen lösten waren Raketen die bis zu den schwarzen Punkten flogen und ein klall nach dem anderen erschütterte die Luft.

Ein Objekt überlebte diesen Angriff und schlug irgendwo auf Sweet Apple Acres ein.

Die Erschütterung riss den Ziegenbock nicht nur von den Hufen sondern auch aus der Bewegungslosigkeit.

Der Ziegenbock musste sehn was da eingeschlagen war. Er musste wissen was es war.

Als er nach ein paar Flügel schlägen das... Ding erblicke lief es ihm kalt den Rücken hinnunter.

Es war eine Art schwarze "Röhre" die mit grün leuchtenden "Adern" übersäht war...

Die Kreaturen die dort rauskamen waren... grässlich.

Der Ziegenbock musste beim Anblick dieser Kreaturen würgen: Die hellgrüne, mit lilanen Punkten im Gesicht, ebenso linanen Augen, schwarzen Metallteilen als Rüstung und Mandibeln.

Diese Kreaturen sahen ihn an.

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"Scheiße!", trat der Ziegenbock einen strategischen Rückzug an.

Die Kreaturen folgten ihm sie waren zwar nicht sehr schnell, aber viele sehr viele.

Der Ziegenbock holte seine LMG-25, postierte sich in einem Baum und sah wie Kreaturen undiszipliniert und hirnlos in die Richtung rannten in die er zuvor geflogen war.

Gut für den Ziegenbock war, dass diese Dinger zu blöd waren nach links oder rechts zu schauen.

So hatte er den perfekten Hinterhalt legen können.

Der Ziegenbock wartete noch einen kurzen Moment, legte an und schoss aus dem Baum auf die Kreaturen.

Die Kugeln gingen durch das Fleisch der Viecher wie ein heißes Messer durch Butter, so das eine Kugel mehrere erwischte.

Wie Dominosteine fielen die Dinger tot zu bogen bis von dieser dicht gedrängten Truppe nur noch einer stand.

Diese Kreatur hatte eine bessere Rüstung als seine toten Artgenossen.

Das Ding sah den Ziegenbock an und der Ziegenbock die Kreatur.

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Die Kreatur hob ihre Waffe, aber ehe sie abdrücken konnte jagte der Zigenbock ihr das restliche Magazin ein.

Sie blieb unbeeindruckt stehen. Ihre Panzerung war deutlich besser als die ihrer toten Artgenossen.

Die Kreatur brabbelte etwas das der Ziegenbock nicht vertsand.

Die schoss auf ihn und das grün leuchtene Energiegeschoss verfehlte ihn nur um haaresbreite.

Der Zigenbock zischte aus den Baum in den Himmel den geschossen der Kreatur ausweichend wechselte er sein Magazin und pumpte die Kreatur mit Kugeln voll.

Die Panzerung dieses Dings war nun überfordert und das Ding fiel mit durchlöchertem Brustkorb auf den Rücken, es war tot.

---

Als der Ziegbock Robert in Down Under berichten wollte was passiert war, musste der Ziegenbock zu seinem erschrecken feststellen dass man ihm sagte das eine Invasion von Biomorphs oder wie sie genannt wurden, im Gange war.

Etwas schlimmes hatte begonnen.

ENDE

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