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Origin of Golden Eye - Teil 1: "Wer bin ich?"

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Origin of Golden Eye - Teil 1: "Wer bin ich?" ist mehrteilig! Der nächste Teil der Reihe ist Origin of Golden Eye - Teil 2 "Wo bin ich?".

Von Gentian.S

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Es war ein sonniger Tag, als ein Junges Fohlen an einem ihm unbekannten Ort aufwachte. 

Dem Fohlen gingen tausende Fragen durch den Kopf: 

Wie komme ich hier her?... 

...Warum kann ich mich an nichts erinnern?... 

...Wieso ist hier überall Blut?... 

...Wie lautet mein Name?...


Verwirrt und fast schon benommen, taumelte das junge Pony umher, bis es sich an einem klaren Gedanken fassen konnte... während es seinen Blick umherschweifen ließ, entdeckte es einen kleinen runden Schatten vor ihm, wo normalerweise kein Schatten sein sollte...

Neugierig kam es dem Schatten immer näher und streckte einen Huf zu ihm aus, berührte ihn nur ganz leicht, als der Schatten plötzlich von seinen Huf zum Arm herauf schlängelte. 

Erschrocken fiel das junge Fohlen zurück und versuchte mit aller Kraft diesen Schatten von seinem Arm abzuschütteln, doch als es eine fremde Stimme in seinem Kopf vernahm, hörte er erschrocken auf: "Kannst du das mal bitte lassen?! Da wird einem ja übel!" 

"D-d-du kannst reden? Aber wie?! Wer bist du?!", zitterte das Fohlen voller Angst.

"Ganz ruhig Grauer, ich werde dir in Ruhe alles erklären... darf ich mich vorstellen, ich bin Judas, eine Schattennatter. Meine Art lebt auf Wirtskörpern, mit denen wir mentalen Kontakt halten. Wir ernähren uns ausschließlich von Seelen lebensfähiger Kreaturen, selbst von der des eigenen Wirtes - ohne Seele gibt es kein Leben, doch für euch ist eine Seele nichts anderes als euer Schatten. Ich war dabei, als Cyro mich und meine Brüder erschuf, nun bin ich der Letzte meiner Art, auf der Suche nach großen Kriegern. Ich habe schon viele Schlachten erlebt und kenne die besten Taktiken, um im Kampf und in der Wildnis zu überleben...", fuhr die Natter fort. 

"Also heißt das, dass du mich umbringen willst?"

Judas antwortete belustigt: "Keinesfalls, nur wenn du mich verärgerst, dann vielleicht - aber dann müsste ich mir einen neuen Wirt suchen, das wollen wir doch nicht, oder?"

"Nein, wollen wir wirklich nicht!", stammelte das Fohlen entsetzt, "Bitte, ich werde dich nie ärgern wollen! Aber... aber weißt du vielleicht, wo wir hier sind? I... ich weiß es nicht..."

"Wie es scheint ist das hier eine Ruine... hm, kannst du damit was anfangen?"

Das Fohlen stand auf und sah sich genauer um, bis es Judas verwundert fragte: "Ist... ist es üblich, dass Säulen Türgriffe haben?"  

"Wie meinst du das?" 

"Na ja, da drüben... ist ein Türgriff!" Das Fohlen zeigte auf die schon halb zerfallene Steinsäule wenige Meter vor ihnen entfernt.

"Nein, normal ist das nicht... sieh am besten schnell nach...", flüsterte der Schatten geheimnisvoll.

Schritt für Schritt kam das Fohlen unsicher auf den Hufen der Säule näher. 

Die Klinke war nun in greifbare Nähe gelangt. Als das Fohlen sie herunter drückte, war das Aneinanderreiben von Steinen zu hören... plötzlich brach der Boden unter ihnen weg und es ging abwärts, durch allerlei Spinnweben und Getier stürzte das Fohlen schreiend in die Höhle.

(-)

Endlich am Ende angekommen, klopfte sich das Fohlen den Dreck und die Spinnweben aus. Als er sich umsah, fragte er Judas :" Wow, siehst du das Judas? Wir haben einen Geheimraum entdeckt!" 

"Nein, ich sehe gar nichts! Wie kannst du bei dieser Dunkelheit überhaupt was erkennen? Ich bin zwar ein Schatten aber selbst diese Dunkelheit ist mir zu dunkel!" 

"Wie du siehst gar nichts? Ich kann alles erkennen! Da vorne ist ein langer Gang, auf dem Boden sind Druckplatten erkennbar, an den Wänden gibt es einige Stellen mit Röhren und am Ende des Ganges gibt es ein Podest." Gab das Fohlen detailliert zurück. 

"Dann lass uns nachsehen was da auf dem Podest ist, aber tritt ja nicht auf die Druckplatten, sie könnten Fallen auslösen!" Befahl Judas mit Verwunderung in der Stimme. 

Es dauerte nicht lange um sich durch die Druckplatten und Fallen zu schlängeln. Am Podest angekommen erkannte das Fohlen was genau auf dem Podest war. Das Fohlen bewunderte das was auf dem Podest war. 

"Sag schon, was ist nun auf dem Podest? Ist es ein Schwert? Eine Axt? Nun Sag schon!" Sagte Judas mit aufgeregter Stimme. 

"Es ist ein Bogen und ein Köcher, aber ohne Pfeile." 

"Das ist gut, sehr gut sogar, los nimm sie oder willst du hier bleiben und Wurzeln schlagen?" Hetzte Judas. 

Mit einer leicht zögerlichen Hufe nahm er den Bogen und den Köcher an sich. Das Podest fiel in sich zusammen und hinter dem Fohlen öffnete sich eine Wendeltreppe. 

"Wie es aussieht ist das unser Rückweg. Na dann mal los!" Wies Judas an. 

Nach langem treppenlaufen, kam das Fohlen ganz erschöpft wieder an der Oberfläche an. Kurz bevor das Fohlen die letzte Stufe überschritt, schloss sich die Treppe. 

Den Staub vom Bogen wischend sagte das Fohlen :"AU... ich hab mich geschnitten! Ich glaube der Bogen hat scharfe Enden, so wie Klingen." 

"Hast du dich tief geschnitten?" 

"Nein, es geht schon. Aber hier ist was!"  

"Was denn?" Fragte die schwarze Natter. 

"Auf dem Bogen ist eine Gravur, da steht :Golden Eye. Sagt dir das was, Judas?" 

"Komischer Name für einen Bogen, habe ich noch nie gehört." 

Zwei Meter neben ihnen war ein tobender Bach mit seichten Stellen, welcher mit seinem schallenden Wasser das Fohlen aufmerksam machte. 

Das Wasser war klar und an einigen Stellen spiegelte sich die Sonne wieder. Das Fohlen kam näher an den Bach. Er erkannte sein eigenes Spiegelbild nicht. 

"Wer ist das da im Wasser?" Fragte das Fohlen aus Verwunderung. 

"Es ist niemand im Wasser, das Wasser ist nicht mal tief. Meinst du die Spiegelung im Wasser? Das bist Du! Weisst du nicht wie du aussiehst?" 

"Das soll ich sein?" Antwortete das Fohlen während es Bewegungen mit den Hufen und seinen Gesichtszügen macht. 

"Hör auf Grimassen zu machen! Das ist mir zu albern." 

"Tschuldige." 

Das Fohlen nimmt mit seinen Hufen Wasser und spritzt sie in sein Gesicht und reibt es gründlich ein. 

Das Wasser vor ihm färbt sich Rot. Das Fohlen schaut sich seinen Körper an: Vielleicht ist es sein Blut?, fragt es sich,  doch leider Fehlanzeige. Er hatte weder eine Wunde, noch gab es einen anderen Weg, wovon das Blut herkommen könnte. Das Fohlen machte sich nicht lange Gedanken um das Blut und sprang mit Karacho in den Bach und wusch seinen Körper. 

Das Wasser war angenehm kühl und wohltuend. Nachdem es sein Gesicht wieder in der Spiegelung anstarrte, begutachtete er seine Augen etwas genauer. 

"Judas, haben alle Leute verschiedenfarbige Augen?" 

"Nein, so etwas ist recht selten in Equestria. Welche Farben sind denn deine Augen? Ich sehe alles nur schwarz und weiß, ich bin ja nur ein Schatten." Antwortete  Judas. 

"Naja, mein linkes Auge ist rot und mein Rechtes ist golden." 

"Du hast doch gesagt das du keinen Namen hast, oder?" 

"Ja, das habe ich." 

"Dann habe ich eine tolle Idee, wieso nennst du dich nicht Golden Eye? So heißt dein Bogen und du hast ein goldenes Auge, besser kann der Name nicht zu dir passen." Schlug Judas vor. 

"Golden Eye, der Name gefällt mir... Golden Eye, mein Name." Ein Gefühl der Freude überströmt Golden Eye. Er ist so glücklich einen Namen zu haben, das er vor lauter Freude in die Luft flog, Wortwörtlich. 

"Hey seit wann kannst du Fliegen?" Sagte Judas voller Verwunderung. 

"Keine Ahnung, aber es macht Spaß!" 

Golden Eye hat nach ein paar Fehlversuchen es geschafft sich an seine Flügel zu gewöhnen und flog mit aller Kraft umher. 

Ein lautes Grummeln ist zu hören, Golden Eye schaut auf und fragt :" Was war das? War das ein Tier?" 

"Nein... es war dein Magen, wir haben schon den ganzen Tag nichts gegessen, lande mal dann schauen wir nach was Nahrhaftem." 

Nach einer Bruchlandung im Bach, begannen sie nach etwas Essbarem zu suchen. 

"Kannst du auch Äpfel essen, oder müssen die Schatten wirklich leben?" Fragte Golden Eye 

"Das habe ich noch nie versucht und wo siehst du bitte Äpfel? Ich sehe nur Bäume." 

Golden Eye nahm sich einen Stein vom Boden des Bachs und warf ihn in den nahe liegenden Wald, kurz darauf fiel auch schon ein Apfel zu Boden. 

"Wie in Cyros Namen hast du ihn von hier aus gesehen?" Fragte Judas laut mit Verwunderung. 

"Ich weiß es nicht, ich habe diesen Apfel einfach gesehen." Sagte Golden Eye während er den Apfel holen ging. 

"Lege den Apfel in die Sonne, dann gibt es mehr Schatten für mich." Befahl Judas dem Fohlen. 

Als der Apfel in der Sonne lag, bewegte sich Judas weg von Golden Eyes Arm und Judas biss vom Schatten des Apfels ein großes Stück weg, aber der Apfel an sich war noch da, wie ist sowas möglich? 

Als Judas mit dem Schatten des Apfels fertig war, schlängelte er sich wieder auf Golden Eyes Arm. 

"Hat dir der Apfel geschmeckt?" Fragte Golden Eye mit erfreutem Ausdruck in seinem Gesicht. 

"Das sind Schatten, wie soll deiner Meinung nach ein Schatten bitte schmecken? Sowas wie einen Geschmackssinn kann ich nicht gebrauchen, sonst würde ich doch kein Bissen runter kriegen!" 

"Da hast du auch wieder Recht." Stimmte Golden Eye ihm zu. 

Golden Eye nimmt den Apfel und beißt rein. 

"Mhmm... Man ist der saftig!" Kommentierte Golden Eye lautstark. 

Ein leises Rascheln ist von einem Busch in der Nähe zu hören, ohne zu zögern stürzte sich Golden Eye auf das Tier welches seine Aufmerksamkeit erregt hatte. 

"Wen haben wir denn da, Ist das meine nächste Mahlzeit?"  

"Wie es Aussieht war das nur ein Frischling." Antwortete Golden Eye. 

"Dann kann die Mutter nicht weit sein, lass es laufen und verfolge es, ich habe immer noch Hunger!" Hetzte Judas. 

"Ist schon gut, du musst mich nicht so hetzen, so dumm bin ich nicht!" Verteidigte sich Golden Eye. 

Leise und mit wachen Augen verfolgte Golden Eye dem Frischling bis es an einem alten, modrigen Baum halt machte. 

Mit sanften Flügelschlägen schwebte Golden Eye über dem Frischling und denkt sich mit Judas einen Plan aus wie sie das Muttertier am Besten und Leckersten zubereiten würden. 

Der Frischling bleibt bei dem Baum, aber es gibt keine Spur von dem Muttertier. 

Es wird langsam dunkler im Wald und das Frischling hat sich längst hingelegt und schläft tief und fest. 

Golden Eye`s Flügel werden langsam müde, daher setzt er sich so leise wie möglich auf dem nächsten Baum und beobachtet alles von dort aus. 

Während Golden Eye die Augen langsam schwer werden, versucht Judas ihn mit allen seinen Mitteln wach zu halten, was ihm mit seinen Gruselgeschichten gut gelang. 

Nach einer Ewigkeit des Wartens, kam endlich das Muttertier an und kuschelte sich neben dem Frischling. 

"So, wie soll ich es nun machen? Ich kann doch die Klingen am Bogen benutzen um Ihr die Kehle aufzuschlitzen, oder hast du einen besseren Vorschlag?" Dachte Golden Eye um unbemerkt zu bleiben. 

"Das ist eine gute Idee, dann machen wir es so." 

Leise schwebt Golden Eye auf das Muttertier zu und schwingt seinen Bogen so das die Klingen das Tier am Hals erwischt. Der Frischling ist immer noch tief am schlafen und hat nichts bemerkt. 

"So nun lass uns das Vieh ins Lager bringen!" 

"Welches Lager? Wir haben nicht mal einen Feuerplatz, woher sollten wir ein Lager herkriegen!" Denkt Golden Eye kleinlaut. 

"Da hast du Recht, dann bringen wir es zu der Ruine." 

Golden Eye packt das erlegte Tier an den Hufen und schleift ihn mühselig wieder zurück. 

"Man, wie viel wiegt das Mistvieh denn! Das ich es überhaupt tragen kann!" Beklagt sich das junge Fohlen. 

"Hör auf zu meckern, bist du ein Pony oder ein Lamm?" Fragte Judas sarkastisch. 

Nach einem langen herumgeschleppe waren sie endlich angekommen. 

Golden Eye schaut sich das Tier nun von Nahem an, er bemerkt das immer noch Blut aus der Wunde fließt, mit einem Kurzen Blick nach hinten sieht er eine Blutige Spur hinter Ihnen. 

"Ist es eigentlich gesund das Fleisch roh zu essen?" Fragte Golden Eye wissbegierig. 

"Nein, auf gar keinen Fall! Nur Fisch darf roh gegessen werden, aber auch nur mit Ausnahmen! Sonst holst du dir noch eine Vergiftung." Beantwortet Judas eilig. 

Es ist bereits dunkel geworden, aber dem Fohlen stört das wenig. 

Nach kurzem Feuerholz und Zunder sammeln, macht das Fohlen Feuer damit Judas auch was sehen konnte. 

"Nun gut, was soll ich nun mit dem Wildschwein machen?"  

"Als erstes filetierst du das Tier damit wir das Fleisch aufspießen können, das wird ein wunderbarer Schaschlickspiess. Aber vorher, lege mehr Holz aufs Feuer!" 

Das Fohlen legt die noch übrigen Äste ins Feuer. Große Flammen erhellen die nahe Umgebung. 

"Das wird ein Fest!" Sagt Judas bevor er sich den Schatten des Wildschweines hingab. 

Golden Eye ist immer noch fasziniert von dem Spektakel und schaut gebannt zu wie Stückchen für Stückchen von dem Schatten verschwand. 

Zurück auf Golden Eye`s Arm sagt Judas: "Ich glaube der Rest ist für dich." 

Das Fohlen Versuchte mit einem Hieb mit dem Bogen den Bauch aufzuschneiden, dabei sind die inneren Organe wie das restliche Blut im Körper zu Boden gefallen. 

Golden Eye konnte seinen Blick nicht von dem ablassen. Was ihn am meisten verstörte, war weder der Magen oder die Gedärme die Ihren Inhalt freigelassen haben noch die abnormale Mischung aus Blut und den genannten Inhalten, sondern der Fötus eines Jungtiers, der langsam aus seiner Gebärmutter raus flutschte. 

"Was ist los? Kannst du kein Blut sehen oder warum starrst du so komisch in den Bauch rein?"  

Mit diesen Worten löste sich Golden Eye`s Blick von dem Fötus, er drehte sich um und rannte zum nächsten Busch und übergab sich dort. 

Nachdem alles Raus war, was auch immer drinnen war, sagte das Fohlen :" Es ist nicht wegen dem Blut!" 

"Weshalb musst du dann wie ein Weltmeister Spucken?" 

"Das Tier hat ein Junges in sich! Ich könnte schwören es hat sich noch bewegt!" Sagt Golden Eye völlig verstört. 

"Das ist normal, beruhige dich! Das Beste wäre jetzt mit der Angst und dem Ekel umzugehen, später wirst du das brauchen!" Versuchte Judas ihn zu beruhigen. 

"Wie meinst du Angst und Ekel überwinden? Meinst du das geht so einfach!" Ein leises Knurren ist zu hören. 

"Nutze den Hunger um diesen Tag wenigstens zu überstehen, nun Pack dir das Ding und werfe es einfach weg, glaub mir das hilft dir!" 

"Na gut... wenn du meinst." Golden Eye versuchte mit aller Kraft ein Würgen zu unterdrücken als er wieder vor dem aufgeschnittenen Tier stand. 

Er machte einen Schritt nach vorne und bemerkte nicht das er in der Blutlache stand, seine Augen sind nur auf das Jungtier gerichtet. Zögerlich schob er die Innereien mit den Hufen weg, um einen besseren Blick auf den Fötus zu werfen. 

Ihm kommt immer wieder das Würgen hoch, doch er beißt die Zähne zusammen und packt es. Er legte es auf den Boden, und starrt es an. Das Einzige was ihm einfiel um es von seiner Sichtweite verschwinden zu lassen war es zu begraben. Golden Eye grub ein Loch in der grösse des Fötus aus und schob ihn sacht hinein, noch etwas Erde drauf und weg ist es. 

"Ist alles okay mit dir?" Fragte Judas aus reiner Höflichkeit. 

"Ja, es kann weiter gehen." Antwortete Golden Eye, schwer schluckend. 

Er hob seinen Bogen auf und begann den enthüllten Körper in viele Einzelteile zu hacken, das ging schneller als er auf 3 zählen konnte, Wortwörtlich. 

"Wie hast du das gemacht?" 

"Wie habe ich was gemacht?" Fragte Golden Eye ganz verwirrt. 

"Du hat das Tier mit nur einem Hieb in so viele Teile zerhackt, wie geht das?" Judas ist nun ernsthaft erstaunt über das Können des jungen Fohlens. 

"Ich habe es einfach getan, keine Ahnung wie." 

"Nun lass das Fleisch doch nicht einfach so liegen, du willst es ja essen nicht ich." Machte Judas dem Fohlen klar. 

Kurzerhand nahm sich Golden Eye einen Ast von einem Baum und spießte das Fleisch auf. 

Nach einer Bratzeit später genoss Golden Eye das Wildschwein richtig und hatte schon fast vergessen was vor nicht mal ein paar Minuten vergangen war. 

Keiner von beiden verschwendete auch nur einen Gedanken an das was gerade passiert war. 

Nach dem auch das letzte Stückchen Fleisch in Golden Eyes Magen war, legte er sich auf eine dichte Wiese und schlief in den Mond blickend und zufrieden ein. 

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(Fortsetzung folgt auf Teil 2) 

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