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Origin of Golden Eye - Teil 3: "Was nun?"

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Origin of Golden Eye - Teil 3: "Was nun?" ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Origin of Golden Eye - Teil 2 "Wo bin ich?", und der Nachfolger wurde (noch) nicht veröffentlicht.

Verschieb die Seite mal richtig du Runkelrübe! :P


Schwerelos, treibt Golden Eye in einer endlosen Dunkelheit umher. 

Nach einer gefühlten Ewigkeit, erscheint in der Dunkelheit ein Tisch, beleuchtet von einer flackernden Lampe. 

Sich den Tisch nähernd, versucht Golden Eye vergebens seine Stimme erklingen zu lassen. 

Am Tisch schlussendlich angekommen, fühlt er, dass er nicht alleine ist. 

"Ich habe dich erwartet!", erklang es hallend aus der Dunkelheit. 

Ein Kontur tretet aus der Dunkelheit hervor und steht Golden Eye gegenüber von dem Tisch. 

Als die Kontur in das Licht trat, erkannte Golden Eye.... sich selbst? 

Erschrocken von dem Anblick, macht Golden Eye einen Schritt zurück. 

Der Golden Eye der vor ihm stand.... sah, irgendwie... anders aus. 

Seine Haare waren in einem blutigem Rot getränkt und tropften regelrecht, seine Pupillen waren sehr stark eingeengt und seine Mundwinkel waren in einem grässlichem Grinsen verzerrt. 

"Hast du Angst, vor dir selbst?", erklang es spöttisch von ihm, in einer seltsam verzerrten Stimme. 

Golden Eye starrte einfach nur verwirrt auf sein Gegenüber, unfähig was anderes zu tun. 

Auf dem Tisch erscheint, in einem kurzen, grellen Leuchten, sein Bogen. 

Sarkastisch fragte Golden Eyes Gegenüber: "Erkennst du ihn wieder?" 

Mit einem kurze Nicken antwortete Golden Eye ihm. 

"Es ist Zeit, dass du mehr über ihn erfährst, Golden. Lehn dich zurück, es wird eine lange Geschichte!" 

Kurzerhuf erscheint ein Stuhl unter Golden Eye und er lauscht starr auf seine Worte. 

"Wo fange ich am besten an? ich bin Golden Eye... das hast du sicher nicht gedacht, oder? Ich bin dieser Bogen vor dir. Woher ich das weiss? Erinnerst du dich, als du mich gefunden hast? Kurz nachdem du mich in die Hufe genommen hast, dachstest du doch, du hättest dich geschnitten, oder? Das war ich! Deine kleine "Opfergabe" wie ich es nenne, hat mich mit dir verknüpft. Solange war ich eingesperrt... und mit dir habe ich die Möglichkeit wieder frei zu sein! Glücklicherweise, muss ich gar nichts mehr machen! Um wieder frei zu sein muss ich so viele Seelen wie möglich in das Jenseits befördern! Doch um auch einen Körper zur Verfügung zu haben, muss ich auch dich umbringen!" 

Mit diesen Worten stürzte er sich auf Golden Eye, doch Golden Eye konnte vorahnend ausweichen. 

"Doch bevor ich dich umbringe, will ich das du weisst, wie mein echter Name lautet! Vediovis der Gott der Sühne und entlaufene Verbrecher!" 

Golden Eye stolpert und weicht rückwärts kriechend zurück, während Vediovis Schritt für Schritt näher kommt. 

"Was denn? Mach ich dir Angst?", sagte Vadiovis sich ihm nähernd. 

Er sprang zu Golden Eye hin, doch kurz bevor Vediovis ihn erreichen konnte, wachte Golden Eye schweiss gebadet in einem Bett auf. 

"War... war das alles nur ein Traum?", sagte Golden Eye schwer atmend. 

Glücklich wieder seine eigne Stimme zu hören, beschloss er sich in dem Haus um zu sehen. 

Sich den Schlaf aus den Augen reibend, lief Golden Eye langsam in Richtung Tür. 

Er sieht sich im nächsten raum um, es scheint ein Badezimmer zu sein. 

Am Spülbecken wusch er sein Gesicht und versuchte sich vergebens die Brandspuren aus dem fell zu waschen, da fühlte er sich seltsam beobachtet. Er starrte in den Spiegel vor ihm. 

Er konnte seinen Blick nicht von dem kleinen Spiegel weg wenden, das was er sah hielt ihn in einem Bann. 

In dem Spiegel sah er Vediovis, wie er mit seinem breitem Grinsen tief in seine Augen starrt. 

Es herrschte rauschende Stille, doch sie wird von einem lieblichen Summen unterbrochen. 

Summend und mit einem Tuch um den Kopf, kam Rose, aus der noch immer dampfenden Dusche. 

Ihren dampfenden Körper betrachtend, begrüsste er sie, leicht peinlich berührt. 

Rose konnte nur ein: "Morgen." aus ihrem Mund bringen, sie war zu sehr damit beschäftigt in Golden Eyes Auge zu starren. 

Beide standen nun da, verloren sich in die Augen des Gegenübers. 

Golden Eye war der erste der sich von ihrem Blick abwenden konnte. 

Er näherte sich ihr langsam und wickelte Rose in ein frisches Tuch, welches an der Wand hing. 

"Du.... du bist noch nass..." 

Rot wie eh und je, kam sie Golden Eye entgegen und umarmte ihn innig. 

Golden Eye kann nicht anders und macht es ihr gleich. 

"Roooooooose, komm runter, es gibt Frühstück!", kam es aus der Küche, eine Etage tiefer. 

Sie lockerte wiederwillig ihren Griff und drehte sich um, stoppte aber nach zwei schritten. 

"Eye... ähmmm... wie soll ich sagen?", begann sie zu stammeln und drehte sich wieder zu ihm. 

"W... was gibt es denn?", fragte Golden Eye immer noch etwas rot im Gesicht. 

Sie kam ihn wieder entgegen und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. 

"Triff mich in meinem Zimmer, nach dem Frühstück. okay?", mit diesen Worten drehte sie sich um und ging in Richtung ihres Zimmers. 

"M... mach ich...", sagte er lächelnd. 

Auch Golden Eye machte sich auf dem Weg und ging runter in die Küche. 

Sunflower stand vor dem Herd und macht lecker riechende Pfannkuchen. 

Johny ist auf dem Esstisch eingeschlafen und bemerkte Golden Eyes anwesenheit nicht. 

"Guten Morgen Schwesterchen, heute gibt es meine preisgekrönten Pfannkuchen zum Frühstück, yummi!", grüsste Sunflower. 

Auf der vorletzten Stufe blieb Eye stehen, schaute sie nur lächelnd an und brach leicht lachend ein : "Ähm... guten Morgen Sunflower." 

Erschrocken drehte sie sich zu ihm um. 

"Mein Gott! Golden Eye, was treibt dich denn hier her? Ich dachte Rose währe runter gekommen." 

"Sie.... ähmm... macht sich noch frisch, kommt aber gleich. W... wie ich hier her gekommen bin, ich habe Johny gefragt ob ich bei ihm schlafen kann, weil noch keine Bleibe habe.", antwortete Golden Eye die restliche Treppe runtersteigend. 

"Ach, wenn das so ist, bitte setzt dich." 

Sie widmete sich wieder ihrem Herd und Golden Eye setzte sich neben Johny und klopfte ihm auf die Schulter. 

Noch immer verschlafen schaut Johny zu Golden Eye hoch. 

"OH MEIN GOTT!! EYE DU LEBST!!", und schon sah man wie sich Johny um Golden Eyes Hals warf. 

"DANN WAR DAS DOCH KEIN TRAUM, MAN BIN ICH FROH DICH NOCHEINMAL ZU SEHEN!" 

"Du musst doch nicht gleich schreien. Sicher sehen wir uns doch wieder, ich hab es doch versprochen!"  

"Was habe ich da gerade gehört?", kam es von Sunflower, die alles mit anhören kann. 

"Ist eine lange Geschichte Sunflower, die wird ich dir später noch erzählen." 

"Warte mal, woher kennst du meine Mutter?", fragte Johny von Golden Eye ablassend. 

"Sie ist deine Mutter!?", sagte Golden Eye verwundert. 

Johnnys blick war eine Mischung aus Verwunderung und Verwirrtheit. 

Mit leisen Schritten, kam Rose die Treppe runter. 

"Bist du auch endlich da Rose?", sagt Sunflower, Pfannkuchen in die Luft schleudernd. 

"Ich... Ich musste mich noch frisch machen" 

"Und gut geschlafen Rose?", fragte Johny. 

Stillschweigend, setzt sich Rose zum Esstisch und spielt mit ihrem Besteck herum. 

"So... schön aufessen, der Tag heute ist lang und ihr habt heute noch viel vor.", sagte Sunflower, während sie die Pfannkuchen aufteilte und Johnny einen Küsschen auf die Stirn gab. 

"Sag mal Johny, was hat es Eigentlich damit auf sich, das du dachtest du würdest Eye nie mehr sehen?", fragte Sunflower, sich auch an den Tisch setzend. 

"Wie soll ich sagen? In Zukunft wird es keine Banditen hier mehr geben.", sagte Golden Eye seinen Blick nach Drausen wendend. 

"Wie? Was soll das heissen?", entgegnet Sunflower. 

"Ich... ähm... ich habe es nicht mehr mit ansehen können wie diese Banditen die Stadt tyrannisieren, da habe ich mich auf dem Weg gemacht, um den Kopf der Bande zu suchen, dann ich habe deren Hauptquartier zwar gefunden, doch... an den Rest kann ich mich nicht erinnern...", erzählte Golden Eye, während die anderen mit offenen Mündern ihn nur anstarrten. 

"Kann ich auch was dazu sagen?", erklang es von der Mitte des Tisches. 

"AAAAAAAAHH!!! Eine sprechende Schlange!!", schreiend sprang Sunflower auf und bewarf Judas mit allem was sie in die Hufe bekam. 

"Du triffst ja nicht einmal... und werfen tust du wie ein Mädchen!", spotte Judas. 

"Wie kann diese Schlange denn überhaupt reden?", fragte Johny neugierig. 

Wenig überrascht schaut Rose zu wie ihre Schwester mehr als ausrastete. 

"Diese Schlange trägt zufälligerweise auch einen Namen!", entgegnet Judas und kriecht zurück auf Eyes Huf. 

"Das ist Judas, mein Partner und Lebensretter.", erzählte Eye seinen Huf in die Luft halt. 

"UND ICH DACHTE DAS WÄHRE EINE ART TATOO!", schrie Sunflower und hört auf Sachen nach im zu schmeissen. 

"Er ist eine Schattennatter. Er spricht in unseren Gedanken, er hat ja keine Stimmbänder. Was gibt es mein Freund?", führte Golden Eye kichernd fort. 

"Ich kann euch genau sagen was Gestern Abend passiert ist!" 

Langsam beruhigt sich auch Sunflower und setzt sich zurück an den Tisch. 

"Wo soll ich beginnen?", fragte Judas. 

"Ab dann, als ich in dieser Hütte reinging... von da an kann ich mich an nichts mehr erinnern." 

---- nach einer detaillierten Erzählung später ---- 

Stillschweigend starrten alle auf Judas, der es sich gemütlich auf Eyes Huf gemacht hat. 

"Ich kann das echt nicht fassen... Golden Eye.... du bist ein Held!", entgegnete Johny, wie in Ekstase. 

"Ich? Und ein Held? Ich glaube das du es etwas übertreibst... aber danke." 

Sunflower kann sich nur an den Kopf fassen und starrt in die Mitte des Tisches. 

Während Johny, Rose und Golden Eye die Küche verlassen, blieb Sunflower immer noch am Tisch. 

Johny begab sich in sein Zimmer um weiter zu schlafen und Golden Eye folgte Rose in ihr Zimmer. 

"Bitte, setzt dich.", sagte Rose, neben sich auf das Bett klopf. 

Ohne gross zu zögern setzte sich Golden Eye zu ihr und kann seinen Blick nicht von ihr lassen. 

Rose starrte ihn Eyes Augen und begann sinnlos worte zu stammeln und war wie hypnotisiert. 

Eye berührte ihre Schulter und sie konnte nicht anders als ihn anzuspringen und zu umarmen. 

"Du bist mein Traumprinz Eye! Bitte! Ich will nicht mehr ohne dich sein!", sagte sie fast schon weinend. 

"Für dich bleibe ich gerne für immer.", entgegnete Eye und küsste sie auf der Stirn. 

So blieben die beiden Huf in Huf... 

Sunflower konnte wieder einen klaren Gedanken fassen und schaute auf die Uhr. 

"oh, verdammt!", entgegnete sie nur und rannte hoch zu Johny und brachte nur ein "Spät! Schule!", aus ihrem Mund. 

Ohne auch nur eine weitere Minute zu verschwenden, sprang Johny auf sein Motorrad und düste  davon. 

Ein Poltern brachte Rose und Eye dazu, das was auch immer sie machen zu unterbinden und Roses Blick wanderte von Eyes Rücken zu ihrer Uhr die an der Wand hängt. 

"Schon so spät!", sagte Rose und gab Eye einen Abschiedskuss und rannte aus dem Zimmer, Eye mit sich ziehend. 

"Bleib du bei Sunny, ich muss den Laden eröffnen, es warten sicher schon die Leute!", und weg war sie. 

Noch ganz verwirrt was gerade los ist, sah er ihr noch nach und suchte danach Sunflower auf. 

"kaum wach und schon so ein stress!", stöhnt Sunflower, während sie wieder eintretet. 

"Gibt es eigentlich etwas wobei ich behilflich sein kann?", sagte Eye voller Motivation. 

"Wenn du das so sagst, mehr als genug!" dlk

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