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Rückkehr ist mehrteilig! Der nächste Teil der Reihe ist Rückkehr Kapitel 2.

10 Jahre sind vergangen. 10 Jahre des Friedens und des Wohlstandes, sind in Equestria geflossen. Kein Krieg, keine Probleme. „Nun mal Langsam, wo bringst du uns hin Scoo?“, rief Jack nach als er Appelbloom und Swettie Belle, der orangen Pegasus-Stute nachjagten. Inzwischen waren die einst so kleinen Fohlen fast erwachsen.

Appelbloom trug bereits seit Jahren, keine Schleife mehr. Mit ihrer Größe, war sie fast so groß wie ihr älterer Bruder Big Mac; Der seit Grannys Tod, die Farm alleine leitet da Appeljack mit ihren Freundinnen dennoch diverse Freundschaftsprobleme oder gar kleinere Angriffe von Tieren zu lösen hatte. Auch war sie mit ihren Freund Jack, dem Ziegenprinzen seit zwei Wochen, verlobt.

Der Capricorn-Hengst, ebenfalls ein ziemlicher Riese und übertraf sogar seinen Vater. Ein Nachteil, wenn man den Titel Narrenkaiser verteidigen will. Jetzt konnte er sich nicht mehr so gut verstecken. Aber sein Schönheitsfleck bewies alle Male, dass er dazu bestimmt war zu Sorgen, dass in Euqestria niemand traurig ist. Ein Schild ähnlich wie das seiner Verlobten, zierte seine Flanke. Darauf eine Narrenkappe und zwei Zepter.

„Können....wir....eine....Pause machen?“, keuchte Sweetie Belle erschöpft als sie der Gruppe nachlief . Die junge Einhorn-Stute war es nicht mehr gewöhnt, weite Strecken zu legen; Schließlich war sie als eine der besten Sängerinnen des Landes eher damit beschäftigt zu singen und sich zu erholen. „Jetzt hab dich nicht so, Prinzesschen“, sagte Jack grinsend worauf ihn Appelbloom leicht schelmisch an sah. „Genau Sweet, etwas Bewegung, tut dir gut“, argumentierte Scooterlou ihres Zeichens, dritte Fliegerin der neuen Generation der Wounderbolt. Genervt sah das Einhorn den Pegasi an.

„Wehe, es ist nicht die Rennerei wert?“ „Dann zaubere ich dich, wieder Heim und du kannst weiterhin dich mit Honig einreiben“ „Der Honig war für meine Stimme!“, fuhr Sweetie Belle Jack an. „Du hast mich mit so erschreckt; Dass der ganze Honig auf mich gelandet ist“ „Wir wollten dir von unsere Verlobung erzählen; Da nimmt man doch keine Tür!“, argumentierte Jack.


Nach einigen Minuten kam die Gruppe an ihren Ziel an. „Wow, also das....war die Rennerei wert“, sagte Sweetie Belle erstaunt. Vor der Gruppe, erstreckte sich ein in schwarzen Stein gehauenen Turm der kopfüber an der Decke, einer Höhle hing.

„Meine Tante und ihr Team, sind darauf gestoßen“, erklärte Scooterloo stolz. „Scheinbar, haben die Schlachten den Turm frei gelegt. Tante April, meint sogar dass der Turm zu einer alten Burg gehört“. „Das ist ja alles schön und gut, aber wie kommen ich und Sweet da rauf?“, fragte Appelbloom skeptisch. „Na durch den Aufzug“, antwortete Scooterlou grinsend als sie auf einen Dampfbetriebenen Aufzug in Turmnähe sah. „Edward sei dank“, sagte Sweetie Belle erleichtert und ging gemeinsam mit Appelbloom zum Aufzug, während Scooterlou und Jack wie die anderen Pegasi gemütlich nach oben flogen. Der Aufzug war relativ klein und einfach gehalten. Er bestand hauptsächlich aus einen Käfig ähnlichen Gehäuse, das manuelle mit zwei einfachen Schalter betätigt wurde. Einmal rauf und einmal runter.

„So also du und Jack wagt es also?“, fragte Sweetie Belle ihre Freundin lächelnd als sie den Aufzugsknopf für nach oben betätigte. „Nun wir sind ja schon sehr lange zusammen“, argumentiert das Erdpony lächelnd „Und ich bin ganz verrückt nach ihm“ „Muss ich dich dann nach der Hochzeit Prinzessin Appelbloom nennen?“, fragte Sweetie Bell neugierig. Skeptisch blickte das gelbe Pony das Einhorn an. „Nee, Jack will ja nichts von dem ganzen Adels-Zeug wissen. Du kennst ihn“, antwortete Appelbloom entspannt. „Mag sein. Dennoch rein theoretisch gesehen wärst du ja dann eine Prinzessin. Werdet ihr eigentlich in Canterlot heiraten?“, „Sweetie; Wir machen uns da keine allzu große Gedanken“, unterbrach Appelbloom ihre Freundin.

„Wir wollen nur im kleinsten Kreis heiraten. Kein Glamour, kein Schnickschnak. Nur ich, mein geliebter Narrenkaiser und unsere engsten Freunden und Familien“, sagte Appelbloom etwas genervt. „Oh je....“, sagte Sweetie Bell enttäuscht. „Da wird Rarity sich nicht freuen. Die wollte dir unbedingt ein richtiges Prinzessinkleid mit Diamanten und einer weiten Schleppe nähen“ „Das kann sie sich wenn für Sonema aufheben. Wir wollen es einfach und nicht die gesamte Staatskasse plündern“, erläuterte Appelbloom.

Oben angekommen, wurde Appelbloom bereits von Jack mit einen zärtlichen Kuss auf die Lippen begrüßt, während Sweetie Bell von Scooterlou umarmt. „Leute, ihr kennt ja alle meine Tante April Blue?“, sagte Scooterlou als sich eine Pegasus-Stute mittleren Alters zu der Gruppe gesellte. Ein paar freundliche lilafarbige Augen, blickten aus einen bereits leicht er ergrauten Ponyhaar, während ein sanftes Lächeln das hellblaue Gesicht der Stute zierte.

„Es freut mich sehr, dass ihr gekommen seit“, sagte April lächelnd. „Soll das ein Witz, sein. Der Laden ist ein echter Schinken von einer Ruine“, antwortete Jack, worauf April lachen musste „Freut mich dass es euch gefällt, Ho.....“ „Nee, nee....“, unterbrach der junge Ziegenbock die verwunderte Pegasus-Stute. „Nix da mit diesem Hoheit und ich-bin-besser-als-ihr-Mist. Ich bin nur Jack“, erläuterte der Ziegenbock ernst. „Nun gut wenn dass ihre Ho....ich meine wenn du das willst“, antwortete April ruhig „Darauf kannst du Gift nehmen“, sagte Jack wobei er leicht mit seinem rechten Huf in der Luft einschlug. „Gut, aber bitte setzt erst noch die Helme auf....“, sagte April als sie zu einer Kiste ging um ein paar Sicherheitshelme hervorholte und sie verteilte.

„Sicherheit geht vor“, erklärte sie wobei sie auf ihren eigenen Helm leicht schlug. „Ist ja wie beim Sex“ „Jack!“, sagte Appelbloom teils ernst, teils belustigt mit hochroten Kopf, während ihre Freundinnen leise kicherten. Auch April wurde leicht rot. Als alle ihre Helme auf hatten, begann April ein wenig über die Ruine zu erzählen. „Wir haben die Ruine vor einigen Tagen gefunden“, erklärte die blaue Pegasus-Stute. Dem Schönheitsfleckenclub fiel auf, dass nicht nur Ponys am Gebäude arbeiteten. Auch Ziegen, waren anwesend, doch anstatt fein säuberlich mit Pinsel und Hammer zu arbeiten; benutzten viele von ihnen moderne Maschinen wie Presslufthammer oder gar Dynamit.

„Und habt ihr eine Ahnung wie alt das Gebäude ist?“, fragte Appelbloom neugierig. „Nun wir schätzen es auf 4000 Jahre. Es ist muss auf jeden Fall aus der Zeit vor der Auflösung Ebenen Trennung sein“, „Was denn für eine Trennung?“, fragte Sweetie Belle überrascht. Angespannt atmete April ein und aus. „Nun, euch ist bestimmt aufgefallen, dass es keine Treppen oder ähnliches hier gibt?“, fragte April ernst. Ein fast synchrones Nicken seitens der Gruppe bejahte ihre Frage.

„Vor vielen Jahrtausenden gab es Gesetz von den Pegasis, dass diese nicht mit anderen Ponys verkehren sollten“, antwortete April „Die Verlobung von Jack und Appelbloom, ja sogar eure Freundschaft; wäre zum Beispiel verboten gewesen“, sagte April „Das ist ja schrecklich“, antwortete Appelbloom schockiert, wobei sie sich ängstlich an Jack lehnte, der sie liebevoll mit seinen Flügel umarmte. Nervös biss sich Scooterlou auf die Lippen. Auch wenn Cloudsadale, nie unter Eid zugeben würde; So ist der Fremdenhass noch immer in den Herzen mancher dortigen Bewohner nicht erloschen. Scooterlous Tante April und ihre Frau Summer Orange wurden nie gerne in der Wolkenstadt gesehen. Nicht weil sie Homosexuell waren, sondern weil Summer ein Erdpony war. Auch Scooterlou hatte es aufgrund dass sie sehr lange mit dem Fliegen gebraucht hatte, nicht besonders leicht. Sie konnte von Glück reden, nicht bei der Flugprüfung durchgefallen zu sein. Sie hatte Geschichten gehört, was mit den Versager-Ponys passieren würde.


„....Und das hier, ist der Steingarten mit einer Monduhr“, die Stimme ihrer Tante holte Scooterlou aus ihren Gedanken. Neugierig sahen sich die Ponys und Jack um. Der Steingarten war ein recht großer Platz, mit Statuen und Marmorbänken der mit Wurzel verwachsen war in dessen Mitte sich eine Sonnenuhr befand; Nur dass diese den Zyklus des Mondes zeigt und die Monde aus hellen polierten Mondsteinen bestand.

„Wow, Rarity würde diesen Ort lieben“, sagte Sweetie Bell beeindruckt. „Ich weiß nicht, irgendwie gefällt es mir......“, weiter kam Appelbloom nicht. Noch bevor sie reagieren konnte, gab der Boden unter der Erd-Stute nach und das Pony fiel schreiend hinunter.

„Appelbloom?!“, schrien Sweetie Bell und Scooterlou gleichzeitig, worauf Jack geistesgegenwärtig, durch das breite Loch flog. Blitzschnell flog Jack seiner schreiende Verlobten entgegen und fing sie auf. „Alles in Ordnung, mein Äpfelchen?“, fragte Jack besorgt um Appelbloom zu beruhigen. Überglücklich fiel ihn seine Verlobte um den Hals. „Ich dachte, schon jetzt ist es aus“, sagte das orange Erdpony in Tränen aufgelöst, während Jack einige ihrer Tränen weg wischte. „Das werde ich, nicht zulassen“, sagte Jack ruhig „Dafür liebe ich dich, viel zu sehr“, sagte Jack worauf ihn Appelbloom küsste.


Als Jack und Appelbloom wieder rauf zu dem Turm geflogen sind, wurden sie beide von Umarmungen seitens Scooterlou und Sweetie Belle begrüßt. „Appelbloom, alles in Ordnung?“, fragte April besorgt als sie zu dem Pony lief und es auf Verletzungen überprüft. „Ich wusste nicht, dass der Boden bei so vielen Ponys nachgeben würde. Es haben hauptsächlich Pegasis bei der Freilegung.......“ „Was ist hier, los!“, die Stimme eines älteren Pegasus-Hengstes unterbrach April. „Professor Cloudthunder“, sagte April verängstigt.

„Doktor Blue, was machen diese Leute hier. Das ist eine Ausgrabung, keine Seilsingtour“, skeptisch betrachtete Jack den Pegasus-Hengst. Es war ein blauer Hengst, dessen Fell sehr dunkel wirkte, seine ebenfalls eisblauen Augen, wirkten einschüchternd, als sie durch seine alte Hornbrille mit großer strenge auf die ebenfalls blaue Pegasus-Stute blickten, während er einen braunen Mantel trug.

„Professor, dass ist meine Nichte mit ihren......“ „ICH PFEIF AUF DIESE TIERE!“, fuhr der Professor die Pegasi-Stute schreiend an. „Es ist schon nervig genug, dass ich mich um diese Drecks Hornfressen und Flügellosen kümmern muss. Da brauche ich nicht solche..Prinz Jack!“, unterbrach Professor Cloudthunder ehrfürchtig als er den Capricon-Hengst sah und sich vor ihm verneigte.

Genervt seufzte Jack. „Was macht ein Mitglied der königlichen Familie hier. Es ist hier sehr gefährlich“, sagte der Professor schmeichelnd, was Jack überhaupt nicht gefiel. „Ach wirklich, jetzt sind sie auf einmal ganz nett“, „Schatz, bitte lass es“, sagte Appelbloom kleinlaut. „Sie sollten sich was Schämen. Diese Hornfressen und Flügellosen sind genauso tapfere Bürger, wie alle in Equestria“, sagte Jack wütend wobei er immer näher auf den Pegasus-Hengst zu kam. Er hasste solche Ponys. Sie erinnerten ihn an die Mitarbeiter der Regenbogen-Fabrik und an die Schattenponys. Jene Fredenhassende Wesen, die sich für etwas besseres hielten. „Jack bitte....“, sagte Appelbloom als sie ihn an seiner zuckenden rechten Huf festhielt. Sie wusste dass es nicht viel brauchte und Jack dem Professor eine verpasst hätte.

Genervt atmete der Capricorn aus. „Ich schätze wir sollten gehen“, sagte Appelbloom ruhig worauf ihr ihrer Freundinnen einverständlich zustimmten. „Danke, für den tollen Aufenthalt, Tante April“, sagte Scooterlou freundlich zu ihrer Tante als sie diese umarmte. „Sag bitte Tante Sandy, dass es wahrscheinlich etwas später wird“, verkündete April ihrer Nichte mit einem nervösen Lächeln.

Nachdem sich alle verabschiedet hatten, teleportierte Jack alle nach Hause. Da es erst Mittag wurde, halfen Jack und Applebloom Big Mac, noch etwas auf der Farm.

„Pony noch eins; Wie ich solche Ponys hasse!“, sagte Jack genervt als er seine Wut an den Äpfelbäumen der Farm ausließ in dem er auf sie trat. „Warum kann dieser dämliche Hass nicht aufhören“, sagte Jack wütend worauf Applebloom ihn einen Kuss auf die Lippen drückte. Der Kuss zeigte Wirkung. Die Wut Jacks verflog und er küsste liebevoll seine Verlobte. Egal, was auch passieren würde; Applebloom schaffte es immer Jack zu beeindrucken oder wieder auf den Boden zu bringen. „Vergiss diesen Idioten“, sagte Applebloom lächelnd „Der war bestimmt nur gestresst“. „Ist aber kein Grund dafür dass er andere beleidigt“, argumentierte Jack. Schweigend blickte Applebloom ihn an. Ihr Herz begann zu rasen und sie begann leicht zu zittern. „He, was hast du Äpfelchen?“, fragte Jack besorgt. „Jack.....ich bin Schwanger“, sagte Applebloom mit einen vorsichtigen Lächeln zu Jack.

Überrascht sah der Capricorn seine Verlobte an. „Meinst du das ernst?“, fragte Jack skeptisch „Sicher, bin ich mir nicht. Aber ich bin jedenfalls Überfällig“, erklärte Applebloom nervös. „Wow, das....das ist ja super“, sagte Jack überglücklich und küsste seine Freundin. „Aber sag es bitte noch keinem“, bittet Applebloom ihn. „Ich muss es erst testen“ „Schon gut. Aber wow“, sagte Jack euphorisch. „Wir kriegen ein Fohlen“ „ Vielleicht mein Narrenkaiser“, sagte Applebloom lächelnd worauf sich die beiden einen festen Kuss gaben.

Als der Tag sich langsam dem Ende zu neigte, beendeten auch die Archäologen ihre Arbeit. Nachdem alle Ponys und Ziegen ihre Geräte verstaut hatten rief einer der Mitarbeiter Proffessor Cloudthunder zu: „Hey Prof, wir wollen noch etwas trinken. Kommen Sie mit?“, fragte eine schwarze Pegasus-Stue ausgelassen als Clouudthunder gerade seine Unterlagen einpacken wollte. „Nein, ich muss noch etwas erledigen“, sagte der alte Professor ruhig; Worauf die Mitarbeiter ohne ihn zu den Aufzügen gingen.

Nachdem Cloudthunder sicher war dass niemand da war, sah er hinüber in eine der dunklen Ecken. „Ihr könnt rauskommen“, sagte der Professor ruhig worauf aus der Ecke ein Schattenpony hervor traten. „Ich hoffe du hast ihn gefunden?“, fuhr Akavir den Pegasus-Hengst an. „Kommt darauf an, ob ihr dieses Buch übersetzen konntet“, antwortete Cloudthunder aggressiv. Akavir schnaubte wütend. „Sicher, das war ein leichtes“, antwortete er worauf er ein schweres Buch hervorzauberte. Es war ein in schwarzes Ponyleder gebundenes Buch mit vielen in Blut versehenen Zeichen die nicht mehr in der heutigen Sprache übersetzt werden konnte. „Und was brauchen wir jetzt alles?“, fragte der Professor hektisch.

„Nichts besonders; Nur 20 Ponys und das Blut von einen aus der Königlichen Familie“, erklärte der Schattenhengst ruhig. Cloudthunder prustete leicht. „Na großartig, ich muss also nur 20 Ponys und irgendeine von diesen Adels-Schlampen entführen. Ist ja.....“, weiter kam Cloudthunder nicht, als er plötzlich einen stechenden Schmerz in seinen Vorderen Hufen verspürte.

Eine Klinge aus Schatten durchzog sein Bein. „Deine zynischen Bemerkungen, kannst du dir sparen; Atmosphäre“, sagte Akavir ernst als er die Klinge immer tiefer in das Bein des Ponys zog. "Ich habe deine Seele mit Nekromantie in diese Leiche reingestopft", sagte Akavir kalt als er zu Atmosphäre ging. "Wie leicht glaubst du, wird es sein sie wieder herauszuholen", flüsterte er kalt zu und stach eine weite Klinge hindurch. Blut floss aus den Wunden, während der blaue Pegasus mit der Ohnmacht zu kämpfen hatte. „Und woher sollen wir einen......von den Adel herkriegen?“, fragte Atmosphäre stöhnend.

„Du bist doch schlau, dir fällt schon was ein“, sagte der Schattenpony-Hengst gleichgültig als er die Klinge aus dem Fuß des Pegasus-Hengstes löste und in einen Nebel aus schwarzen Schatten verschwand.