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Rückkehr Kapitel 4 ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Rückkehr Kapitel 3, und der nächste Teil der Reihe ist Rückkehr Kapitel 5.

Noch bevor Fluttershy, einen Huf bewegen konnte wurde sie von den Wachen gepackt und zu Boden geworfen. Die Pegasus-Stute schmeckte Blut als sie in die kalten roten Augen des Schattenpony-Einhorns blickte. „So, so. Haben diese roten Zecken also einen Spion geschickt“, sagte Jarnes zynisch als er Fluttershy mit Magie hochhob und sie dabei würgte. Die gelbe Pegasus-Stute keuchte, sie rang nach Luft, während das Einhorn skeptisch ansah und ihr einen Tritt in den Bauch verpasste.

Der Tritt war so heftig, das Fluttershy Blut brach; Ihr wurde schwindlig und ihre Sicht verschwamm. „Hört auf bitte!“, hörte Fluttershy Maud, in einen ungewohnten Ton flehend sagen. Jarnes drehte sich zu Maud um. „Kennt ihr euch?“, fragte das Schatteneinhorn neugierig als es auf das graue Erdpony zuging. Ängstlich schüttelte Maud den Kopf. „Nein“, antwortete das Erdpony verängstigt. Jarnes lachte in sich hinein.

„Ich erkenne es, wenn man mich belügt“, sagte Jarnes kühl als er um Maud kreiste wie ein Löwe um ein verletztes Tier. „Du erinnerst mich an meine Tochter, diese verlogene Hure“, sagte Jarnes kühl „Wie auch du, dachte sie; Ich würde es nicht herausfinden, dass sie mich belügt“, erklärte Jarnes „Weißt du was ich, mit ihr gemacht habe?“, fragte Jarnes zynisch, während Maud ängstlich auf den Boden sah.

„Ich habe sie mit Magie auseinander gerissen. Wie eine Fliege“, sagte Jarnes trocken, worauf Maud Augen weit aufrissen. „Und dass, werde ich jetzt auch mit ihr machen“, sagte das Einhorn worauf sein Horn rötlich glühte und Fluttershy in die Luft gehoben wurde.

Schreie erfüllten die Höhle als Jarnes, langsam die Füße der Stute auseinander riss. Das Brechen von Knochen war zu hören, gefolgt von Blut und Urin der auf den Boden floss. „Bi....tte, ni...“, weiter kam Fluttershy nicht, als sich plötzlich in ihr etwas regte. Ein seltsames Gefühl überkam die Stute. Ihr wurde schwarz vor Augen, das Gefühl drohte sie zu ersticken. „Pff, wie langweilig“, sagte Jarnes gelangweilt als Fluttershy das Bewusstsein verloren hatte.

„Da hielt meine Tochter mehr aus und die war erst 14 Jahre alt“ „Eure Hoheit, seht was wir gefunden haben“, hörte Jarnes Iskar sagen der soeben den oberen Teil der Höhle etwas gefunden hatte. „Was ist denn?“, sagte das Einhorn genervt als der schwarze Pegasus ihm stolz etwas präsentierte. Bei dem Anblick des Fundes, riss Jarnes die Augen auf. „Ein schwarzer Seelenstein!“, sagte Maud schockiert als sie den schwarzen drei spitzigen Stein sah. „Und er ist gefüllt“, sagte Jarnes erfreut als er das lilafarbige aufleuchten des Steines bemerkte das ähnlich wie ein Herz schlug. „Tja, nun da unsere Arbeit erledigt ist. Iskar, Eragor“, sagte Jarnes worauf seine Begleiter zu ihm kamen.

„Tötet dieses Drecksvieh und lasst euch ruhig Zeit“, sagte das Einhorn kalt, worauf diese mit einen boshaften Lächeln auf Maud zugehen wollte, als plötzlich ein gellender Schrei die Begleiter zum Halten brachte. Als sich Eragor und Iskar umdrehte, erschauderten sie über die Herkunft des Schreis.

Vor ihnen wurde Jarnes gerade das Herz herausgerissen, während Jarnes mit starren leeren Blick auf die klaffende Wunde griff. Instinktiv griff Iskar, nach seiner Pistole doch, bevor er überhaupt ran kam, riss ihm der Pegasus den Huf ab. Ein lauter Schrei ertönte und der Pegasus-Hengst wand sich unter Schmerzen auf den Boden. Da Eragor ein Einhorn war, brauchte er keine Waffe. Mit einen gezielten Schuss, warf er die wilde Stute zu Boden und griff dann nach seiner Pistole womit er so lange, auf den gelben Pegasi schoss, bis das Magazin leer war.

Maud nutze ihre Chance. Sie griff nach einem Stein und Schlug auf ihren Peiniger ein. Immer und immer wieder. All die zwei Wochen, Schmerz, all die Qualen sie ließ es auf den schwarzen Einhorn-Hengst aus. Blut spritze auf sie. Sie war regelrecht in Rage. Nur ein lautes Fauchen riss, sie aus ihren Blutrausch.

Noch bevor Maud verstand was passiert war, stürzte sich Fluttershy auf die Leiche und begann sie zu fressen. Schweigend beobachte Maud, dieses seltsame Bild, während sie leise sich davonschlich und dabei ein leises Danke flüsterte.


Inzwischen in Canterlot. „Ja, das war eindeutig ein Vampirpony“, sagte Celestia als sie in der königlichen Pathologie war und die Leichen begutachtete. Es war eine der wenigen Leichen die nicht vollkommen zerrissen wurde. Ein grünes Einhorn-Mädchen vielleicht 15 Jahre, was Nachts herumgeschlichen war. Wahrscheinlich um sich in einen Club in Down Under zu amüsieren. Völlig starr lag der zugenähte Leichnam, der Stute auf dem kalten stählernen Tisch der Pathologie, während die anderen Leichen zugedeckt auf andere Tische lagen. Durch das fahle Licht der Lampen, konnte man an die Silhouettenhaft erkennen, da die Opfer noch nicht zusammengenäht waren.

„Laut den toxischen Befund, hatte das Mädchen Glimmerlix und Moonstar im Blut“, sagte Doktor Green Toxic, ein hellgrüner Einhorn-Hengst mit grauen Augen die hinter einer roten Brille hervorblitzen. „Dann hat sie alles mitbekommen“, sagte Robert betrübt. Er wusste das man durch Glimerlix alles viel intensiver erlebt. Der Biss in den Hals des Opfers musste eine Höhlen Qual gewesen sein. „Jedenfalls starb die Stute, nicht an Blutverlust“, sagte Doktor Toxic zu Celestia und Robert. Diese Antwort verwunderte die beiden Alihörner.

„Sie starb weil ihr Herz, von einem scharfen Gegenstand punktiert wurde“. „Also wurde sie erstochen?“, fragte Robert skeptisch „Exakt“, erklärte Doktor Toxic. Skeptisch dachte Celestia nach. „Dat macht doch keinen Sinn“, sagte Robert. „Warum det Opfer an dem Hals aussaugen, wenn man se ersticht?“. „Weil, man die Seele des Opfers braucht“, erläuterte Celestia überrascht.

„Wie meinst denn des?“, fragte Robert. „Robert, wo hat man die erste Leiche in Down Under gefunden?“, fragte Celestia hektisch. „In so nen ganz schrägen Laden. Fenelis Laden für Altes“, antwortete Robert. „Denn kenne ich“, sagte Celestia. „Luna, hatte gemeint dass es Gerüchte gab; Das der Besitzer dort Nekromantie betreibt“. „Und was hat des mit unsern Morden zu tun“. Angespannt rieb sich Celestia die Stirn.

„Ich muss sofort mit Fluttershy reden“, sagte Celestia ernst. „Hä, jetzt komm ich nich mehr mit“, noch bevor Robert, etwas sagen konnte, war die Prinzessin aus der Pathologie verschwunden. „Könich Robert, ich denke das wird sie Interessieren“, sagte Doktor Toxic als er gerade einen Brief dem Alihorn Hengst überreichte.

Atlanas, wusste nicht ob er wirklich die Augen öffnen sollte. Er wusste nicht ob Stunden oder Tage vergangen sind in der ohne Bewusstsein war. Tausende Dinge schossen ihm durch den Kopf. Was war mit Fluttershy los, hatte Niben während seiner Ohnmacht die Welt auseinander genommen, war sein Sohn in Sicherheit. Er selbst war am Leben.

Er vernahm leise die Stimmen von vertrauten Personen. Dazu spürte er einen kleinen Huf der seinen fest drückte, während eine kindliche Stimme weinend flehte er solle die Augen aufmachen. Mit aller Kraft, öffnete der blaue Pegasus-Hengst seine Augen. Er vernahm ein helles Licht und die Umrisse von schattenhaften Formen. „Papa!“, hörte er eine hallende Stimme.

Es war Schneemond, umgeben von Applejack, Twillight und Jox. „Doktor, kommen Sie!“, rief Twillight als sie aus dem Zimmer hinausging, während Schneemond seinen Vater umarmte. „Willkommen zurück“, sagte Applejack lächelnd „Siehste, ick sache doch dass er zurückkommt“, sagte Jox selbstsicher. Verwundert blickte sich Atlanas an.

Er befand sich im Krankenhaus von Down Under. Seine Hufe waren mit unzähligen Verbänden verbunden ebenso auch, sein Körper. „Was....ist...“, „Ich bin so schnell wie konnte, zu Jox gelaufen und der hat dann sofort einen Krankenwagen gerufen“ „Sahst ganz schön übel aus“, sagte Applejack als eine braune weibliche Ziege mit Arztkittel auftauchte; Zusammen mit Robert.

„Robert“, sagte Atlana erfreut als er den Alicorn-Hengst sah. „In was für eine Scheiße, hast du dich dieses mal geritten?“, sagte Robert teil erfreut, teils besorgt, als er sich zum Krankenbett gesellte. „Das würden wir auch gerne wissen“, sagte die weibliche Ziege skeptisch worauf sie ein Klemmbrett hervor zog.

„Sie hatten verdammtes Glück“, sagte die Ziege überrascht worauf Twilight begann die Doktorin zu löchern. „Gern geschehen“, hörte Atlanas die Stimme Niben in seinen Kopf gehässig sagen. „Was...du hast dich....benommen?“, fragte Atlanas in seinen Gedanken den Gott. „Ich wollte zwar; aber dein Körper war so beschädigt; dass ich meine ganze Magie darauf konzentrieren musste, dich am Leben zu erhalten“, erkärte Niben genervt. Atlanas war überrascht. Der Gott der eigentlich alles vernichten wollte, hatte ihn gerettet. Ausgerechnet ihn.

„Denk ja nicht, dass ich dich mag. Ich wollte nur meine eigene Haut retten“, argumentierte Niben wütend. „Was genau ist denn passiert?“, fragte Twillight skeptisch. Angespannt presste Atlanas seine Lippen. „Wo ist Fluttershy?“, fragte Applejack misstrauisch. „Das würde ich auch gerne wissen“, sagte plötzlich eine weiche aber bestimmende Stimme. „Prinzessin Celestia!“, sagten alle Ponys und Ziegen gleichzeitig. Freudig umarmte Twillight ihre ehemalige Lehrerin. „ Was macht ihr denn hier?“, fragte Applejack überrascht. „Habt ihr meine Mama gefunden?“, fragte Schneemond nervös als er auf Celestia ängstlich zuging.

„Leider nicht, mein Kleiner“, sagte Celestia „Twilight kommst du bitte mit“, sagte die hochgewachsene weiße Alicorn-Stute worauf ihr Twilight gehorsam aber mit Skepsis folgte, dicht gefolgt von Robert. Draußen im Flur gingen die Drei Alihörner zu einem Wasserspender, der die Form eines kleinen Brunnen hatte. Leise plätschere das klare Wasser in den Brunnen, während Celestia sich einen kleinen Becher nahm um daraus zu trinken. „Alles in Ordnung?“, fragte Twilight besorgt, worauf sie Celesstia mit ernsten Blick ansah.

„Es geht um etwas sehr wichtigen und du musst mir versprechen, niemanden davon zu erzählen“, sagte Celestia mahnend. „Du darfst es nicht einmal deinen Freundinnen erzählen“. Diese Antwort erschreckte Twilight. „Aber, ich habe keine Geheimnisse vor meinen Freundinnen“ „Mach dieses Mal eine Ausnahme“, sagte Robert in einen ernsten Ton. Twilight presste nervös die Lippen aneinander. „Ok, aber nur dieses eine Mal“, verkündete die Alihorn-Stute in einen angespannten Tonfall. „Gut, hier wäre die gesamte Geschichte....“, sagte Celestia und begann Twilight alles zu erzählen.