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Rückkehr Kapitel 6 ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist Rückkehr Kapitel 5, und der Nachfolger wurde (noch) nicht veröffentlicht.

Der Geburtstag von Sonea und Jack stand vor der Tür. Überall wurden in Down Under die Häuser in Schwarz und weiß geschmückt, die Farben der königlichen Fohlen während, andere den Geburtstag der Beiden damit feierten dass sie draußen an dem Feiertag grillten oder ein paar Bierchen sich gönnten.

„Das gefällt mir gar nicht“, sagte Luna besorgt als sie die Handwerker beim Aufbau der Feier bemerkte; Während neben ihr Celestia stand. „Wir müssen aber den Anschein wahren“ „Tia, hörst du dir überhaupt selbst zu?“, fragte Luna ihre Schwester etwas wütend. „Wir sollten nicht feiern. Wir sollten uns bewaffnen“ „Weswegen Bewaffnen?!“, hörten die Schwestern hinter sich worauf sie sich umdrehten. „Sonea, Liebling“, sagte Celestia erfreut als sie ihre Nichte umarmte. „Alles gute, zum Geburtstag“, „Danke, Tante Tia. Mom, weswegen sollten wir uns bewaffnen?“, fragte das schwarze Alihornpony skeptisch. „Nun...ähm“.

„Sonni!“, hörte man plötzlich aus eine pinke Einhorn-Stute mit zusammengebundener blonder Mähne laut schreien, während zwei weitere Ponys ausgelassen in den Saal mit lauter Musik hereinkamen. „Apple Juice, Aurora, Gray“, sagte Sonea erfreut als sie ihre beiden Cousinen und ihre beste Freundin sah und diesen überglücklich in die Hufe fiel. Erleichtert atmete Luna auf.

„Noch mal Glück gehabt“, sagte Celestia lächelnd als sie die Gruppe von Stuten lachend weggehen sah. „Ich finde es dennoch nicht richtig“, argumentierte Luna ihrer älteren Schwester. „Ist es oder willst du eine Massenpanik auslösen?“.

Den ganzen Tag über, war Luna aufmerksamer denn je. Während sie mit Robert ihren Nachmittagstee tranken, dachte sie die ganze Zeit über die Situation nach. „Is etwas Schatz?“, fragte Robert seine Frau. „Ähm....wie. Ja, mir geht’s gut“, log Luna. Skeptisch schüttelte Robert den Kopf. „Ja und aus dem Grund überflutest du gerade unseren Tisch“, argumentierte Robert wobei Luna beschämt feststellen musste, dass sie ihre Tasse nicht nur überlaufen ließ sondern ein Großteil des Tisches voller Tee war.

„Oh das... Entschuldigung“, sagte Luna worauf sie den Tisch mit einen Tuch trocken wischte. „Es geht um diese Sache mit deenen Bruder, stimmt´s?“, fragte Robert worauf Luna ihn verwundert ansah. „Was, nein....“ „Schatzi, du bist eine schlechte Lügnerin und dass weißt du“, sagte Robert. Besorgt stöhnte Luna auf. „Ich finde es nicht richtig, dass wir unsere Völker anlügen soll“ „Dann sag es Ihnen. Ich wollte dass eh schon machen“, sagte Robert ernst. „Die Ziegen, sind keine Zimperlieschen. Die kämpfen notfalls gegen Darion selbst“ „Das ist es ja“, sagte Luna angespannt. „Wat meinst du damit?“, fragte Robert verwundert. Luna seufzte. Sie erinnerte sich nur ungern, an diesen Tag. „Als Azuron geboren wurde, wusste ich irgendwie das er böse ist“, erklärte Luna.

„Du musst wissen, unsere nun Celestias Mutter starb bei der Geburt von Azuron“. „Kaum hat er seinen ersten Schrei, von sich gegeben starb im selben Moment Galaxia. Tia, war am Boden zerstört und weinte den ganzen Tag“, sagte Luna. „Als ich dann einmal alleine mit Azuron war, blickte ich in die Wiege und......“, weiter kam Luna nicht da sie sehr mit sich kämpfte weiter zu erzählen. „Ich wollte ihn damals mit einem Kissen ersticken“, sagte Luna trocken. „Krass“, sagte Robert „Ich war wütend, weil ich dachte dass er unsere Mutter getötet hat“, erklärte Luna beschämt. „Und was hat dich davon abgehalten?“, fragte Robert seine Frau. Luna nahm einen Schluck Tee.

„Ganz ehrlich. Nichts“, sagte Luna kalt. „Ich habe solange er sich bewegt hatte, das Kissen gegen ihn gedrückt“. Schockiert, blickte Robert seine Frau an; Während diese regungslos ihre blau-silberne Tasse ansah. „Als dann jedoch Kosmos, Azuron lebendig dem Volk gezeigt hatte; Tat ich gute Miene zum Bösen Spiel“, sagte Luna. Robert wusste nicht was er dazu sagen sollte. Scheinbar war bereits vor Nightmare Moon, etwas dunkles in Luna vorhanden oder dieser versuchte Mord, an einen Neugeborene war der Stein der die Entwicklung von Nightmare Moon ins Rollen gebracht hatte.

„Ich werde die Party absagen“, sagte Luna plötzlich als sie aus ihrer Statuen-artigen Starre erwachte. „Und ich werde den Ziegen von Orkus erzählen“, versprach Luna ihrem Mann. „Scheiß auf Schönen Schein. Wir sind Ziegen!“, sagte Luna selbstsicher. „So gefällt mir das“, sagte Robert stolz.

„Denkst du wirklich dass das eine gute Idee ist?“, fragte Spike als er mit Twilight zum Haus von Atlanas und Fluttershy gehen. Der lilafarbige Babydrache, war inzwischen etwas größer als Twilight dennoch hatte er seine Gier nach Gegenständen sehr gut im Griff. „Wir brechen ja nicht ein“, argumentierte das Alihorn ruhig. „Wir füttern nur Fluttershys Tiere und schauen nach Hinweisen“. „Aber die Ghostwirter waren doch bereits dort. Ich denke wir werden nichts finden“, meinte Spike. Als sie vor dem Haus hielten, blickte sich Twillight kurz um.

Das Haus war wie einst auch Fluttershys erste Behausung sehr Altmodisch erbaut. Die Wände des Hauses waren mit vielen Vogelhäusern versehen, dazu blühten an den steinernen Wänden neben Efeu, bunte Wicken und Kletterrosen. Ein großer Garten mit genug Freilauf für Tiere und viele Bäume und Blumen luden zum entspannen ein. Während ein natürlicher Teich mit Seerosen und einem Wasserfall das Bild des Hauses perfekt machten. Kaum hatten Spike und Twillight das Grundstück betreten, wurden sie von den Geschrei vieler Tieren begrüßt.

„Ok, dann fangen wir mal an. Spike du kümmerst dich um die Kleintieren und ich um die Anderen“, „Wird gemacht, Sparkle“, sagte Spike emsig und holte daraufhin aus einer Kiste Vogelfutter, worauf ihn gierig einige Vögel anfielen. Inzwischen ging Twilight in das Haus der Familie. Aufmerksam erkundete sie das Haus. Da sie bereits mehre Male hier war; Fand sie sich sehr schnell zurecht. Im Wohnzimmer fand sie eine große Menge von Bildern auf der Wand; Die das Leben der Familie und deren Freunden zeigte. Von dem Sieg über die Regenbogen-Fabrik, bis hin zur Hochzeit und dem Aufwachsen von Schneemond. Traurig blickte Twilight auf die Bilder. „Wo bist du nur Flutters“, sagte das Alihorn melancholisch.

„Hey, Twillight“, die Stimme von Spike riss Twilight aus ihren Gedanken. „Oh Spike, bist du schon fertig?“, fragte Twilight verlegen, worauf der Drache sich zu ihr gesellte. „Ich weiß, wir alle vermissen sie“, sagte Spike bekümmert während er Twilights Schulter strich. Einzelne Tränen flossen von der Wage des Alihorn. „Irgendwie habe ich das Gefühl, es ist meine Schuld“, sagte die Stute weinend. „Wie kommst du da rauf?“, fragte Spike verwundert. „Erinnerst du dich als ich versehentlich Fluttershy in einen Vampirflughund verwandelt habe?“, „Nur zu gut“, antwortete Spike. „Was...Was ist wenn sie rückfällig geworden ist. Ist dir aufgefallen, dass sie die Monate zuvor Sweet Apple Arcs nicht besucht hat“, „Du machst dir einen zu großen Kopf darum“, beruhigte sie Spike. „Wir werden sie finden und dann wird alles gut“, sagte Spike euphorisch wobei er versehentlich eine Kommode mit der Faust traf und dabei eine Schale herunterfiel.

Ein klirrendes Geräusch war zu hören als die Schale in tausend Teilen zerbrach und die Scherben auf den Boden lagen. „SPIKE!“, fuhr Twilight den Drachen wütend an. „Upps, ich hol mal einen Besen“, sagte der Drache verlegen und lief in die Küche. Seufzend versuchte Twilight mit Magie die großen Scherben von den ganzen Krimskrams zu trennen. Sie fand ein paar Briefe, ein kleines Spielzeug und dazu etwas was ihr seltsam vorkam. Es war ein kleines Kärtchen. Kein Ungewöhnliches, es wäre unter den vielen anderen Kärtchen nicht aufgetaucht; Außer man kenne Fluttershy gut genug um zu wissen dass dies nicht hier hin gehört.

„Ich habe dir gesagt, dass es eine doffe Idee war, hier her zu kommen“, sagte Spike genervt als er murrend anfing mit einen Besen und einer Schaufel die Scherben weg zu fegen. „Spike schau, was ich gefunden habe“, sagte Twilight aufgeregt als sie dem lilafarbigen Drachen die Karte vor die Schnauze bringen soll. „Anne Brosia. Nächstes Rezept Mittwoch abholen“, las der Drache laut vor. „Ja und?“, fragte Spike verwundert. Der Drache wusste wer Anne Brosia war

. Seit dem Tod von Zecora, war die Kräuterkundige Erdpony-Dame Anne Brosia für die Krankheiten und Verletzungen in Ponyville zuständig. „Findest du es nicht seltsam, dass Fluttershy extra für einen Trank nach Ponyville fliegt; Wo es in Down Under auch eine Apotheke gibt?“ „Vielleicht vertraut sie mehr einen Pony, als einer Ziege“, argumentierte Spike worauf ihn seine Freundin skeptisch ansah. „Komm, wir füttern die Tiere noch und dann besuchen wir mal diese Anne Brosia“, verkündete Twilight.

In Ponyville angekommen, gingen Spike und Twilight sogleich zur Apotheke von Anne Brosia. Die Apotheke war etwas abseits des Dorfes und bestand aus zwei hohlen Bäumen die mit einer Hängebrücke verbunden waren. Ein großer Kräutergarten erstreckte sich um die Anlage gefolgt von dem angenehmen Geruch von Kräutern und dem Leisen Plätschern eines Baches der um die Bäume herum ging und über den eine Holzbrücke ging.

Im ersten Baum angekommen, erwartete die Twilight und Spike eine große Mehrstöckige Apotheke die mit vielen Tränken und Büchern versehen war; Während an den Wänden Bildern von Heilpflanzen und Krankheitsverläufen zu sehen waren. „Willkommen“, hörte Twilight eine jugendliche Stimme sagen worauf ein hellgrünes Pegasus-Mädchen von der Decke flog und neben der Kasse landete. Twilight erkannte sofort dass es sich um Anne Brosias Tochter Ivy Leaf handelte. „Hallo Ivy, ist deine Mutter zufällig da?“, fragte Twilight das Mädchen neugierig. „Sicher, soll ich sie rufen?“, fragte Ivy das Alihorn gelassen. „Ja, bitte“, antwortete Twilight als erneut die Tür aufging und Vynel Scract hereinkam.

„Mom, Kundschaft!“ rief Ivy ihrer Mutter und bediente sogleich das weiße Einhorn. Kurze Zeit darauf tauchte Anne Brosia aus einem Hinterzimmer hinkend auf. „Prinzessin Twilight Sparkes“, sagte die Apothekerin ehrfürchtig worauf sie sich vor ihr verbeugte. „Bitte es reicht Twilight“, sagte das Alihorn sanft. „Wie kann ich Ihnen helfen?“, fragte die ältere Erdpony-Stute lächelnd. „Nun, es geht um meine Freundin, Fluttershy“, sagte Twilight ruhig. „Sie hat bei Ihnen immer ein Rezept gekauft und ich wollte gerne wissen, was das war“. „Fluttershy?!“, frage Anne skeptisch worauf es ihr ein fiel. „Ach Mrs. Shy“, sagte Anne einleuchtend „Natürlich sie hat bei mir, einen Trank gegen schlechten Schlaf gekauft“, antwortete das Erdpony ruhig. „Komisch, warum ist sie deswegen nicht zu Luna gegangen?“, fragte Spike überrascht. Skeptisch blickte das Erdpony den Drachen an. „Was mein Freund eigentlich meinte, ist was dass für ein Mittel ist?“, fragte Twilight neugierig. „Tut mir Leid, dass darf ich Ihnen nicht sagen“, erläuterte Anne Brosia. Diese Antwort verwunderte Twilight.

„Aber, sie verstehen nicht; Fluttershy ist verschwunden und sie.....“ „Es tut mir Leid; Aber ich darf es Ihnen nicht sagen“, sagte Anne Brosia in einen ernsten Ton. „Ich muss mich an die Schweigepflicht halten“. Diese Antwort machte Twilight wütend. „Haben sie es nicht verstanden. Fluttershy ist verschwunden!“, sagte Twilight ernst und bemerkte dabei wie zunehmend Anne Brosia nervös wurde.

„Tut mir Leid, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen. Ivy bring doch unsere Kunden raus, damit wir schließen können“, sagte das Erdpony zu ihrer Tochter. „Aber Mom, wir machen doch....“, weiter kam Ivy nicht da ihre Mutter hastig wieder ins Hinterzimmer gegangen ist.„Das ist noch nicht vorbei!“, sagte Twilight wütend worauf sie und Spike die Apotheke verließen.

Draußen angekommen begann Twilight laut zu murren. „Mit der Stimmt doch etwas nicht“, sagte das Alihorn skeptisch zu Spike. „Hast du gesehen wie nervös sie geworden; Als ich wegen Fluttershy gefragt habe?“. „Du hast recht. Wir sollten vielleicht Celestia fragen“, sagte Spike. „Nein, ich muss dass irgendwie selbst machen“, sagte das Alihorn ernst und blickte dabei zurück zu der geschlossenen Apotheke.


„Bist du fertig geworden?“, fragte Robert seine Frau als sie Unterwegs zur Betonburg waren. „Ja, die Rede ist fertig und der Partykram weg“, antwortete Luna als sie und ihr Mann über die Dächer von Down Under flogen. „Jetzt müssen wir nur noch die Journalisten kommen und.....“, weiter kam Luna nicht als sie unten laute Musik aus einem bekannten Club vernahm. „Hörst du das auch?“, fragte Luna ihren Mann worauf die Alihörner runter flogen. Eine große Menge an Ponys und Ziegen war vor dem Club namens Black Cristal versammelt, der Bekannt war, für seine Rockmusik und guten Getränken. Mit Schrecken las Luna das Banner über den Eingang des Clubs. „Happy B-Day Jack und Sonea“

„Was bei allen Sternen ist denn hier los?“, fragte Luna schockiert nachdem sie und Robert die Tür öffneten. Vor Ihnen offenbarte sie eine riesige Party voller Ponys und Ziegen. Es lief laute Rockmusik, es wurde getanzt gelacht und getrunken – All das was Luna eigentlich nicht wollte. „Wir müssen sofort die Musik abschalten!“, rief Luna Robert zu nachdem sie ein Ziegenbock lallend angerempelt hatte. Robert nickte als die beiden plötzlich von einen hellen Scheinwerfer erfasst wurden. „Seht wer da ist Könich Robert und Königin Luna“ rief die Sängerin der auftretenden Band lachend. „Sagt doch alle mal vielen Dank, ganz besonders der werten Königin. Die uns dieses hammergeile Zwillingspaar geboren hat“, sagte die Sängerin laut worauf einige der Partygäste euphorisch auf das Königspaar zu liefen und umarmten.

„Zenin, Kalle du sollst doch nicht so viel Saufen“, sagte Olli ein gelbes Erdpony lachend als sein Kumpel Kalle ein graues Erdpony sich im Hinterhof des Clubs übergab. „Halt die Klappe, Olli und halt mir die Haare hoch“, sagte Kalle würgend. „Den Mist hast du dir eingebrockt, also löffle ihn wieder aus“, sagte Olli lachend während er mit einer schwarzgefleckten Zicke im Arm wieder zur Party ging. Genervt brach Kalle weiter, während er unbemerkt, von jemanden beobachtet wird.

Ohne es zu merken, war ein Schattenpony zur Party gelangt und führte nichts gutes im Schilde. Seit Stunden wartete das Schatteneinhorn auf ein geeignetes Opfer. Einen schwachen Geist, den es für einen kurzen Moment besetzen kann. Rasch verwandelte sich sich das Pony in schwarzen Rauch und begann daraufhin durch die Augen des Erdpony-Hengstes in dessen Körper einzudringen. Es dauerte nicht lange und der Schatten, hatte sich in den Körper des Ponys eingenistet, worauf die Augen des Opfers pechschwarz wurden.

„Danke für diese tolle Party Apple-Juice“, sagte Jack lachend während er sich ein Bier und für Applebloom ein Wasser besorgt hatte. „Ach für dich doch gerne“, sagte Apple-Juice grinsend, worauf sie, Jack, Sonea und ihre Freunde anstießen. „Auf euch, Sonea und Jack“, sagte Aurora lachend. „Und ganz besonders auf euch beide Jacky“, sagte Sonea grinsend. „Wisst ihr schon was es wird?“, fragte Aurora neugierig ihre Tante.

Applebloom lächelte sanft. „Doktor Green, hat heute beim Ultraschall gemeint, dass es Zwillinge werden“ „Ach du meine Güte, drei von deiner Sorte“, sagte Sonea teils schockiert, teils belustigt. „Dann ist Equestria, nicht mehr vor Streichen sicher“, fügte Grey ironisch hinzu. „Applebloom, bitte sorg dafür dass sie nach dir kommen“, sagte Sonea sarkastisch. „Nun, mir ist es egal, wie sie werden. Auf jeden Fall müssen sie gesund sein“, antwortete Applebloom lachend worauf Jack ihr liebevoll einen Kuss auf die Wange gab.

Unbemerkt ist der besessene Kalle zurück mit einem schwarzen Schal zur Party gekommen. Trotz der vielen Tänzer, kam Kalle immer weiter in die Mitte der Tanzfläche. Ein grünes Einhorn-Mädchen mit blauen Augen bemerkte Kalle und fiel im lachend um den Hals. „He, willst du Tanzen?“, fragte die Stute kokett; Worauf Kalle, seinen Schall ablegte und sich dadurch eine Bombe um den Hals offenbarte. „Heil Orkus“, sagte Kalle und zündete die Bombe.

Die Bombe war zwar klein aber sie riss dennoch einige Ponys und Ziegen mit sich. Die Gäste verfielen in Panik, manche wurden sogar niedergetrampelt während andere Gäste begannen andere Partygäste zu zerfleischen. „Ach du Scheißen, Arachgonier!“, rief ein blauer Pegasus-Hengst schockiert als eine weiße Zicke neben ihn in ein furchterregendes Gottesanbeterin-ähnliches Wesen mit sechs roten Augen und Hirschkäfer-ähnlichen Hörner offenbarte und den Pegasus mit seine Scherenaritgen Händen zerriss. Rasch, teleportierte Jack Applebloom und seine Freunde aus dem Pup heraus. Ebenso auch Sonea. Nachdem sie gelandet waren fanden sie sich in der Betonburg wieder.

„Appleboom, alles in Ordnung?“, fragte Jack seine Verlobte besorgt. „Ja, alles gut“, sagte Applebloom. „Verdammt, was wollten die?“, fragte Aurora skeptisch, „Ich dachte der Krieg wäre vorbei?“, sagte Scooterlou wütend worauf Applejuice und Sweety Belle plötzlich anfing zu lachen. Es war jedoch kein normales Lachen, es klang eher kühl und schrill. „Oh der Krieg ist nicht vorbei“, sagte Sweety Belle lachend; Worauf sie begann ihre eigene Haut abzuziehen.