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Baustellenschild (Wikipedia)
Baustellenschild (Wikipedia)

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Dies ist die Neuauflage meiner Schattenreihe: "Raben im Süden". Und nein, es fehlen keine Spezien-Kategorien, ich hab nur absichtlich welche weggelassen um Neueinsteiger in diesem Wiki nicht zu spoilern.

Erster Prolog: pechschwarzes FellBearbeiten

Eine vermummte Gestallt schleicht durch die Nacht, mitten in der Hafenstadt eines Landes, jenseits der Grenzen Equestrias. Das weibliche Pony mit pechschwarzem Fell ging jeglichen Soldaten möglichst weit aus dem Weg. Der Treffpunkt war auf dem halb verfallenen Wachturm an der Stadtgrenze mit Blick auf den Hafen. Ein anderes schwarzes Pony wartete schon und beobachtete den Hafen durch ein Fernglas. Es drehte sich um als es von unten das Pfeifsignal hörte und warf die Strickleiter hinab. Das weibliche schwarze Pony kletterte hoch und holte, sobald sie oben war, die Strickleiter wieder ein.

"Was siehst du?" fragt sie.

"Unsere Kundschafter in der Hauptstadt spinnen wohl doch nicht. Dieses Schiff, oder was das auch immer für ein Teil ist, scheint wirklich aus Metall zu bestehen und hat rauchende Schornsteine. Wie fährt dieses Teil ganz ohne Ruder?! Und wie kann Metall schwimmen?!"

"Gib her." sagte die Stute und schnappte sich das Fernglas. "Diesmal hat sich Daeron selbst übertroffen.  Du musst dich bei Igmar wohl dafür entschuldigen das du ihn einen maßlosen Säufer genannt hast."

"Wenn's sein muss. Erst mal müssen wir dieses...Ding...irgendwie versenken."

"In Brand stecken wird wohl nichts. Aber gegen Sprengstoff dürfte auch das Ding nichts tun können."

"Wenn wir jetzt jedes Mal Sprengstoff brauchen um eine Lieferung zu versenken werden uns bald die Mittel ausgehen."


"Nicht wenn wir herausfinden wo diese Dinger gebaut werden."

Zweiter Prolog: nichts los in EquestriaBearbeiten

So hatte ich mir die Armee nicht vorgestellt. Klar, es ist toll viel Geld für wenig Arbeit zu bekommen. Aber gar nichts tun ist irgendwie...öde. Aber in Equestria passiert nun mal nicht viel. Es ist Friedlich, Equestria hat seit Jahrzenten keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr erlebt. Also sitz ich Tag für Tag in der Kaserne, warte und langweile mich zu Tode.

Das geht so weit das man überlegt, Militär und Polizei zusammenzulegen. Und dann werden etliche Soldaten entlassen weil so viele nicht gebraucht werden.

Die Tür schwang auf und jemand riss Eross aus seinen Gedanken.

"Wir haben was zu tun! Alle Hengst der Truppe melden sich in einer halben Stunde vor meinem Büro."

Das war Atlanas. Der Kommandant der Garde. Kaum älter als Eross und dennoch so viel höher in der Rangordnung.  Auch das war ein Effekt des ewigen Friedens. Leistung in Bildung und Ausbildung spielten eine maßgebliche Rolle in der Rangordnung.  Den an der Leistung im Kampf kann man es nicht messen, denn den Kampf muss es erst geben.

Eine halbe Stunde später waren alle da.

Es stellte sich als hochgeheime Spähmission heraus. Im Süden ist der Kontakt zu einer ganzen Stadt vollkommen abgebrochen. Die Polizeikräfte die daraufhin dorthin entsandt wurden seien nicht zurückgekehrt. Jetzt sollte sich das Militär der Sache annehmen. Da niemand weiß was dort los ist sollte erst mal nur eine Huf voll Soldaten die Lage auskundschaften.

"Klingt nach einer: 'Wir schauen erst mal anhuf von ein paar Soldaten als Speerfutter was da los ist bevor wir es bekämpfen'-Nummer. Nur das Celestia es schöner formuliert. " spottete Eross.

"Und genau das ist es. Wenn es gefährlich wird sind wir das Speerfutter um Equestria Gewissheit zu verschaffen. Vorausgesetzt mindestens einer kommt lebend raus." antwortete Atlanas relativ gelassen.

"Bestimmt ist da nix und es gibt irgendeinen total dämlichen Grund warum die Ponys die Stadt nicht verlassen und deswegen hat niemand seit Tagen was gehört, ich mein: Habt ihr jemals erlebt das hier in Equestria irgendwas gefährliches passiert, was die Mane Six nicht auf kitschigste Weise lösen? " höhnte ein dritter Soldat.

"Da Celestia die sechs Clowns noch nicht ausgesendet hat wird es wohl was ernsteres sein. Etwas wogegen Klingen und Kampfmagie wirksamer sind als Freundschaft." bemerkte wiederum ein gehörnter anderer welcher gerade einige Bücher über Zauberkampfkunst in seiner Satteltasche verstaute.

Danach warf der Einhorn Hengst den Pegasi in der Gruppe einige Glaskugeln zu, die verschiedene Farben hatten. Eross seine war orange. Atlanas hatte eine braune. Der dritte Pegasi hatte eine weiße.

"Die Six sind Repräsentanten des Friedens und der Harmonie, keine Kämpfer. Wenn die CPD und das Militär zum Einsatz kommt muss das nichts besonders Ernstes heißen. Nur das es ein 'echtes' Problem ist. Und kein Friede-Freude-Freundschaft Scheiß."


"Schluss jetzt mit diesen Spekulationen. Wir wissen nicht was uns erwartet. Also finden wir es heraus." unterbrach der blaue Kommandant aprupt das Gespräch. "Wenn alle bereit sind können wir ja endlich los."

(wird fortgesetzt)

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