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Roter Oktober (Die Ziegenrevolution)

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Der Rote Oktober, auch Generalsrevolution oder Aufstand der Ziegen/ des Ziegenvolkes, bezeichnet die Revolution im Ziegenreich am 17. Oktober 945 nach Nightmare Moon, bei welcher Die Generäle, die dreizehn diktatorischen Regimeführer, durch das Volk und die Rebellen gestürzt wurden.

Dies hatte sehr weitreichende Folgen für die Zukunft und bis heute, unter anderem auch, weil Ziegenkönig Robert im Anschluss der neue König der Ziegen wurde.

Vorgeschichte Bearbeiten

Als Robert und Jox (der Ziegenbock) sich entschlossen (mehr oder weniger freiwillig) im Zweiten Weltkrieg der Menschen mitzumischen und mal eben so für ein Jahr verschwanden ohne irgendjemandem Bescheid zu sagen, traten an die Stelle des Jungkönigs seine vierundzwanzig Generäle, die ihn vertreten wollten, bis er wieder zurück sei - wie lange wusste keiner.

Von diesen vierundzwanzig jedoch spalteten sich dreizehn, die dreizehn, weitestgehend ab und zogen ihr eigenes Ding durch - in der Abstimmungsmehrheit errangen sie schnell die Gunst des Volkes durch "Brot und Spiele" bzw. Subventionen für Betriebe. Die Volksversammlung beschloss auf Drängen der dreizehn die Gesetzesänderungsklausel von achtzehn auf fünfzehn Generäle zu senken, was wiederum dazu führte, dass zwei weitere so lange erpresst wurden, dass sie der Ausschaltung des Ziegenrates zustimmten, wodurch die faire Verteilung der Machtverhältisse deutlich in Schieflage geriet.

Auch die Volksversammlung wurde nun schnell mundtot gemacht, sich herauskristallisierende Loyalistengruppen und die neue von potenziellen Gegnern bereinigte Generalsarmee "sorgten" sich um vorlaute Demonstranten, es kam zu ersten Morden und Scheinprozessen.

Nachdem am 21. Oktober 944 die großen Kornspeicher abgebrannt waren und dadurch fast die gesamte Ernte des Jahres vernichtet worden war, wurde das "Kontrollgesetz" erlassen, welches besagte, dass Soldaten jederzeit Häuser ohne Angabe von Gründen durchsuchen und jegliches Eigentum beschlagnahmen konnten. Desweiteren wurden alle Kleinunternehmen entschädigungslos verstaatlicht, der private Waffenbesitz endgültig verboten, Grenzkontrollen an den Staatsgrenzen eingerichtet und das Futter stark rationiert - außer für die Generalssoldaten und Loyalisten, versteht sich. Zum ersten Mal griffen nun auch die Aussätzigen, also die Verbannten, Deep Down an, um an Futter und Waffen zu gelangen. Es entbrannten heftige Kämpfe.

Als Höhepunkt des Terrors gilt der Blutsonntag, der 13. Januar 945, an welchem die Generäle alle noch verbliebenen Oppositionelle und ihre eigenen Reihen bereinigen ließen. Der einzige, der aus dem Palast entkommen konnte, war John Price, der damalige Adjudant von General Dirk, welcher sich als Märtyrer selbst im Sitzungssaal in die Luft sprengte, um seine korrupten Mitgeneräle zu stoppen - es misslang. Jedoch schaffte es Price aus dem bunten Haufen Aussätziger und weiterer Freiwilliger eine Armee, die Rebellen zu formieren, die fortan Sabotageakte und Diebstäle durchführten und dabei bei ihrem größten Coup nahezu die gesamten Bestände an Maschinenpistolen erbeuteten.

Doch noch fehlte ihr König...

Der 17. Oktober 945 Bearbeiten

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