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WWZ: Kapitel 8 - Die Brücke von Remagen (The Ludendorff Brigde)

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Deckung, KRIEEECH!!!

Panzerschild.png
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Die folgende Ponypasta enthält Abschnitte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, massiver Gewalt und viel Blut; lies sie dir also nur durch, wenn du dir der Inhalte bewusst bist und nicht gleich in Ohnmacht fällst, wenn du dir das Knie aufschlägst!

WWZ: Kapitel 8 - Die Brücke von Remagen (The Ludendorff Brigde) ist mehrteilig! Der vorherige Teil der Reihe ist WWZ: Kapitel 7 - Die Schlacht um die Eifel (The Battle of the Eifel), und der nächste Teil der Reihe ist WWZ: Kapitel 9 - Die Festung Harz und Kriegsende (The Battle of the Harz and Warover).

7. März 1945, Remagen am Rhein

Es war warm für einen sonst so regnerischen Frühlingstag, und unser treuer Tiger rollte gemächlich aus dem Ahrtal hinaus dem kleinen Städtchen an dem gewaltigen deutschen Strom immer näher und näher. Plötzlich stoppte Jeff und fragte verblüfft in die Runde: "Sagt mal, habe ich Tomaten auf den Augen oder ist das da vorne eine Brücke?!"

"Und was das für eine ist - this is a fucking brigde, and it's okey! C'mon boys, let's take it!"

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Das Brummen mehrerer Panzermotoren bremste uns - das... das waren doch Shermans! "Hey, ihr da drüben!"

Der zweite Leutnant Karl H. Timmermann empfing uns freudig: "Das gibt's ja nicht, die Goat Brigade - habt ihr allen Ernstes fünf Tage von Trier bis hierher gebraucht?!"

"Jo, haben wir!", grinste Robert, "und ihr habt ne nicht gesprengte Brücke gefunden?!"

"Sieht ganz danach auch, ich verstehe es zwar selbst nicht, aber da steht sie nunmal - und alles voller Krauts, die wollen es wohl doch noch probieren!"

"Dann sollten wir uns beeilen, sofort!"

"Ich bin ganz Ihrer Meinung!"

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Wie viele Verteidiger man an und auf eine Brücke bekommt ist schon krass - vor allem die MGs in den Türmen waren verdammt nochmal nicht zu treffen! Jeff lud seine BAR nach und nahm sie die dritte Runde ins Visier, keine Chance! "ICH ERWISCHE EINFACH KEINE VON DIESEN MISSGEBURTEN, DAS GIBT'S DOCH NICHT!!!" - "Halt drauf, das schaffst du, ich geb dir...!"

KA-WUMM!!!

"SCHEIßE, SIE VERSUCHEN ES TATSÄCHLICH!!!"

"DANN BLEIBT UNS NICHT VIEL ZEIT - ICH GEHE REIN, IHRE MÄNNER VERSCHAFFEN UNS ETWAS ZEIT!!!"

"SIND SIE IRRE, CAPTAIN, DIE DEUTSCHEN HABEN ZWEI PAKs IN REICHWEITE, DIE MACHEN WIENER SCHNITZEL AUS IHNEN!!!"

"Na das will ich doch mal sehen!", lachte Robert und verschwand im Inneren seines Tigers, "LEUTE, ES GEHT LOS!!!"

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Ich starrte unserem Panzer entgeistert nach - das tat er jetzt nicht wirklich... und wie er das tat, mitten hinein ins Sperrfeuer der Nazis, eine Granate riss ein Stück Panzerplatte ab - der war irre, der musste verrückt geworden sein! Und leider war er genau das - ich gab Fersengeld und landete hinter unserem Tiger, der den Krater der missglückten Sprengung des ersten Steinbogens umrundet hatte, Jeff neben mir: "Jetzt spinnt Robert echt!"

"Total - ich nehme den linken Turm, alles klar?!"

"Verstanden!"

Und links rechts waren wir in dem Gemäuer verschwunden.

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PENG!!! - "DA IST EINER!!!"

Na toll - wobei, ich erkannte die Waffe am Klang, Mauser 98, Repitierer... das war gar nicht mal schlecht! Mit einer Hand zog ich meinen Helm vom Kopf und hielt ihn ins Schussfeld meines Gegners - WÄNG!, das war das Schlagwort, meine Tommy flog nach vorne und legte los, mit zwei Sprüngen war ich auf dem nächsten Absatz und erledigte die drei am MG, stürzte ans Fenster und... und landete erleichtert auf den Sandsäcken. Robert stürmte die Brücke hinab, vor sich einen ganzen Pulk rennender Deutscher, jeden Schuss absichtlich danebengehen lassend: "NA LOS, VERPISST EUCH IHR NAZIPACK, WEG VON UNSERER BRÜCKE, UND SCHÖNEN GRUß AN BERLIN, WIR KOMMEN BALD!!!"

Wenn das mal nicht typisch war... oh man!

Und damit war auch die Ludendorff-Brücke unser.

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Unser neuer Unterschlupf wurde der Eisenbahntunnel auf der anderen Rheinseite, und nach uns rückten acht Regimenter der US-Army nach... Hitler tobte, und seine Schergen schafften es nicht unser geheiligtes Bauwerk in den Rhein zu versenken - das geschah von ganz alleine zehn Tage später, zu viele Panzer auf einmal hatten sie zu überqueren versucht, und trotz Roberts Warnungen war man fortgefahren... "Krieg ist ein Spiel für die Großen, und die Kleinen sind die Spielsteine - es ist so einfach einen von ihnen durch einen Neuen zu ersetzen."

Damit hatte er verdammt recht.

Und sollte recht behalten.

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