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Weihnachten bei Familie Ziege

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Weihnachten bei Familie Ziege Bearbeiten

Es war der 24. Dezember und die Ziegenstadt Down Under überzog eine weiße Schneedecke.

Die Bewohner steckten mitten in den letzten Vorbereitungen für das Fest, kauften allerletzte Geschenke für ihre Liebsten oder warteten einfach nur gespannt auf die Bescherung.

Im Ziegenpalast hingegen sah es etwas anders aus - Robert pennte noch... kopfüber auf der äußersten Ende seines Bettes, und genau so lange bis die Tür des Zimmers aufflog und seine zwei Fohlen Jack und Sonea krakelend hineingestürmt kamen: "Dad, Sonea will mir Feuer unter'm Hintern machen! und "DAD, JACK WAR AN MEINEM TAGEBUCH!!!"

BROCH!!!, lag ihr Vater auf dem Boden und wusste weder wie ihm geschehen war noch wo er war... von irgendwo her passelten Stimmen auf ihn ein, seine Augen erblickten nur Weiß... ach, das war ja sein Bauch! - Und das andere... waren seine Kinners...

"DAD, RETTE MICH!!!"

"DAD, HALT DIESEN KLEINEN STINKER FEST DAMIT ICH IHM DAS FELL ÜBER DIE OHREN ZIEHEN KANN!!!"

"Kinners... is ja jut...", ächzte Robert und schob sich hoch, schnappte sich seinen Sohn mit den Vorderhufen und seine Tochter mit Magie, hielt sie sich gegenüber gerade so, dass sie sich nicht gegenseitig erreichen konnten und grinste: "So, jetzt ist hier Feierabend, zumal heute Weihnachten ist und es nur für... brave Fohlen was gibt!"

"Wenn du jetzt Väterchen Frost oder Weihnachshengst gesagt hättest, dann würde ich ernsthaft an dir zweifeln... und Jack doch den Hals umdrehen, so wie er es verdient hat!"

"Kannst mich mal...", konterte der und streckte seiner Schwester die Zunge raus, "wobei, dafür weiß ich jetzt, wer dein aktueller Freund ist und..."

"JACK!!!"

"Jack, ernsthaft, das ist mies, Sonea, bitte... dein Bruder ist nunmal ne Pappnase, damit musst du leben...", schlichtete ihr Vater ohne auf den Protest seines ältesten Sohnes einzugehen, "außerdem ja - heute ist Weihnachten, und da verhaltet euch mal bitte nicht wie sonst... zumal eure Oma vorbeikommt."

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Jaja, die Oma... Roberts Mutter Arriva, die Kristallkönigin, hatte sich zum Nachmittag angekündigt... und gemacht war noch nichts, weder ein anständiges Essen noch ein Baum geschweige denn Geschenke im Haus... ihre Söhne und Enkel hatten die letzten Tage lieber gefaulenzt als sich angstrengt.

Zu allem Überfluss waren weder Luna, Roberts Frau, noch Applejack, des Ziegenbocks Frau, momentan anwesend und hätten helfen können... watt nu?

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Zurück im Ziegenschloss

Die beiden Brüder saßen schweigend am Küchentisch und dachten nach, wie sie die bevorstehende Katastrophe noch vermeiden konnten, ihre drei Kleinen (die Tochter des Ziegenbocks heißt Aurora) lümmelten sich auf dem Boden herum und verdroschen sich mal ausnahmsweise nicht gegenseitig... ja gut, Jack hatte sich missmutig in eine Ecke verkrümelt und seine beiden Schwestern beugten sich über ein Kochbuch, aber... jo.

Es lag an Robert, die missliche Lage offenzulegen: "Tja Ziegenbock, ich fürchte fast, dass das diesjährige Weihnachten komplett... daneben geht..."

"Tja... Scheibenkleister...", brummte der, "eigentlich... können wir das überhaupt noch verhindern?"

"Müssten wir... quatsch, MÜSSEN WIR!!!"

"... und wie?"

Sein älterer Bruder erhob sich und knuffte ihm gegen die Schulter: "Meine Fresse, du bist General einer unbesiegbaren Armee und ich der König dieser Hanseln, und wir sagen uns schon von vorne herein, dass wir es nicht mal hinkriegen unserer Mutter nen anständiges Weihnachten zu bieten, zumal es... unser verdammt nochmal erstes ist!"

"Schon wahr... ach hast ja recht!", erkannte jetzt auch der und stand auf, "jo, und nu?"

"Pass auf, und ihr auch mal!", verschaffte sich der Ziegenkönig Gehör und die Fohlen guckten her, "also, es ist jetzt neun - wir haben genau sechs Stunden um hier ein Fest auffe Hufe zu stellen, und bei Hellje, das müssen wir doch wohl hinkriegen!"

"Denke schon, denn macht mal...", war Jacks Kommentar, "ich bin denn ma oben..."

"Halt!", packte ihn seine Schwester am Schlawittchen, "hiergeblieben, du hilfst schön mit - oder du darfst Mum nachher erzählen warum du nix geschenkt bekommen hast!"

"Oh Sonea, das ist voll gemein!"

"Gar nicht wahr, Sonea hat recht!", nickte Aurora und widmete sich wieder dem Kochbuch, "also... ich könnte versuchen hier nen paar Plätzchen zu backen, das liest sich hier ganz einfach an..."

"Gute Idee!", fand ihr Vater und sah Robert an, "und ich könnte mal nen paar anständige Geschenke besorgen gehen - in der Menschenwelt, da gibt's bestimmt noch was Vernünftiges!"

"Nimm mich bitte mit!", quengelte Jack, "dann kann ich dir helfen - beim Tragen!"

"Mach des, Sonea - würdest du mir beim... was isst man nochmal zu Weihnachten?"

"Ente?"

"... ja, bei der Ente helfen?"

"Klar, kein Problem Dad - denn... bis zwölf? - Treffen zurück hier?"

"JO!!!", schallte es aus der Runde, damit war alles gesagt und alle fünf machten sich an die Arbeit.

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Irgendwo in Leipzig

Der Ziegenbock und Jack standen (in menschlicher Gestalt) mitten auf dem Marktplatz und überlegten in welche Massen sie sich stürzen sollten um die perfekten Geschenke zu ergattern.

Nachdem sie sich ziemlich verlaufen und sich irgendwo am Güterbahnhof wiedergefunden hatten beschlossen die beiden einen Stadtplan um Hilfe zu befragen... als sie dann um Viertel vor elf endlich vor dem Galaria Kaufhof standen, fiel ihnen ein Stein vom Herzen... als sie die große Eingangshalle betraten wurden sie fast niedergetrampelt und konnten sich nur mit Mühe auf eine Regalreihe retten.

"Heiliger Hellje, diese Massen sind ja noch schlimmer als das Fest der Arbeiter und Bauern bei uns zuhause!", stöhnte der Ziegenbock und hangelte sich hinüber zu einer Theke, die von kaufsüchtigen Frauen belagert wurde, "nicht mal hier gibt's mehr was!"

"Kommen Sie sofort von der Kasse runter!", motzte die Kassiererin und zog nebenbei etlichen Kunden das Geld für die heißen Preise aus der Tasche, "und stellen Sie sich gefälligst hinten an!"

"Ja, aber ich habe doch gar nix!"

"Pech für Sie, dann ist eben alles ausverkauft!"

"Aber wir brauchen doch was!", schaltete sich jetzt Jack ein und kletterte neben seinen Onkel, "mein Vater wartet zuhause und macht das Essen, und wir kaufen ein hier!"

"Wenn nichts mehr da ist ist eben nichts mehr da, und jetzt räumen Sie meine Kasse und verschwinden, bevor ich die Polizei rufe und Sie Weihnachten im Knast verbringen!"

"Sach datt nochmal!", wurde der Ziegenbock laut und bekam direkt eine patzige Antwort: "Was soll das Du, also jetzt reicht es aber, ich... AHHH!!!"

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"Sonea, was jetzt?!"

"Stell den Ofen auf 200 Grad und guck auf das Fleisch, wenn es schön braun ist, dann nimm sie raus, alles klar?"

"Jaja... und geht's bei euch mit den Keksen?"

"Könnte besser sein...", knurrte Aurora, die mit beiden Hufen im Teig steckte und Mehl in ihrer ganzen Mähne kleben hatte, "verdammt, ich glaube ich habe den Zucker vergessen... wie Mum das immer hinbekommt an alles zu denken ist mir nen vollkommenes Rätsel!"

"Echt mal...", stimmte Sonea ihr zu und kramte im Kühlschrank herum, "Dad, wo is eigentlich die Butter hin?"

"Die is alle... aber ich glaub im Keller ist noch welche..."

"Na super."

In dem Moment klingelte das Telefon, Robert ging ran und lauschte einen Moment und brummte:

"Kannste laut sagen."

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Jack rannte, und das so schnell wie er konnte.

Seine Beine brannten, seine Wange brannte... wobei das seine eigene Schuld war, warum hatte er auch sein Sturmgewehr ziehen und damit herumfuchteln müssen... jetzt war eine Massenpanik ausgebrochen und die Polizei los!

Durch eine Passage kürzte er ab - und landete mitten in einem Lokal, welches den passenden Namen Auerbachskeller trug... na super, und Sackgasse!

Was nun?!

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"Robert, wir haben ein Riesenproblem, und Jack habe ich verloren!"

"Na janz große Klasse, und jetzt?!"

"IHR MÜSST UNS HIER RAUSHOLEN, ICH SCHAFFE DAS NICHT ALLEINE OHNE ZU SCHIEßEN, BITTE!!!"

"Na schön, aber nur weil heute Weihnachten ist... aber ohne fette Explosionen, wie soll´n das gehen?!"

"Wer hat denn das gesagt?"

"Oh, na denn... und wo finde ich dich?"

Ein schelmisches Lachen kam aus der Leitung: "Im Glühweinstand auf´m Weihnachsmarkt!"

"Lass einen übrig, ich bin gleich da!"

"Jo, is jut!"

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Die Polizei, allen voran die Hauptkomissare Dietmar Bärtz und Anna Schwarzenacker, fanden es weniger pralle es ausgerechnet heute mit einer Schießerei in der Innenstadt zu tun bekommen zu müssen und warteten dementsprechend säuerlich auf die Ankunft des SEKs, das sich den Kerl mit dem Sturmgewehr im Auerbachskeller schnappen sollte.

"Musste das heute passieren?!", murrte die junge Frau und warf einen wütenden Blick auf ihre Uhr, "wo bleiben die eigentlich, ich will wieder nach Hause zu meinen Kindern!"

"Und ich zu meiner Familie...", stellte ihr Kollege klar und lehnte sich an die Glasscheibe der Gallerie hinter sich, "meine Fresse, warum müssen solche Leute uns ausgerechnet immer dann nerven, wenn wir mal frei haben?!"

"Mir geht's genau so... aber watt sollen wir machen? - Job ist Job, da geht nix drüber... hach ja, warum kann es jetzt eigentlich nicht einfach Kekse regnen und..."

BUMM!!!, zerriss eine Explosion die gespannte Stille über dem Rathausplatz und den Glühweinstand, eine Art Pilzwolke schoss in die Höhe und... regnete sich als Kekse vom Himmel!

"Ich... ich glaub's einfach nicht..."

Nein, das konnte keiner der anwesenden Beamten wirklich fassen, diesen süßen Regen, und währenddessen stürmte man den Auerbachskeller... wo man nur ein abgelegtes Gewehr, eine Flasche Wein und einen Zettel mit Aufschrift "Von Mephisto persönlich - Frohe Weihnachten euch Knalltüten!" fand... warum auch immer...

Als Anna Schwarzenacker noch rechtzeitig zur Bescherung nach Hause kam und freudig von ihrer Familie begrüßt wurde wusste sie nicht so recht, was sie mit dem dubiosen Vorfall anfangen sollte... geschweige denn was es damit auf sich hatte... was... warum... egal, jetzt war Weihnachten angesagt!

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Mit einem lauten Knall landeten alle fünf Ziegenfamilienmitglieder und Tussis wieder daheim im Ziegenpalast - ohne Weihnachsgeschenke...

"Tja, ein Satz mit X, das war wohl nix...", bemerkte der Ziegenbock niedergeschlagen, "außer vielleicht die geile Keksexplosion!"

"... die den Glühweinkessel zerlecht hat, danke!", brummte sein Bruder, "dabei solltest du mir doch einen warmhalten!"

"Apropo warmhalten - hier riecht's brenzlig!"

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Aurora hatte leider recht gehabt, und der schwarze Qualm aus der Küche hatte das Feuer im Backofen noch verstärkt... nachdem Sonea etwas zu schnell den Gartenschlauch hereingeholt und die Kücke komplett unter Wasser gesetzt hatte waren leider auch die Plätzchen im anderen Ofen hin... dazu stank es im ganzen Ziegenschloss gewaltig nach Qualm.

Nun lag beziehungsweise saß die ganze Truppe betrübt auf der großen Couch und hoffte, dass es nicht noch schlimmer kommen konnte... bis die Rauchmelder verspätet Alarm schlugen und die Feuerwehr anrückte, aber nochmal grade rechtzeitig von Robert abgehalten werden konnte den "Brand" zu löschen... mittlerweile war es halb zwei und fast schon zu spät.

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"Und was jetzt?", wollte Jack von seinem vater wissen, der an einer Bierflasche nuckelte und ins Leere starrte, "können wir eigentlich überhaupt noch was tun?"

"Denke nich... wir haben versagt, und das auf ganzer Linie..."

"Mensch Dad, meinste nich, dass wir es nochma versuchen sollten?"

"Sonea, wie denn?! Wir kriegen doch nicht mal ne Ente auf die Reihe, ohne dass die Küche abfackelt oder... nen einfaches Geschenk zu kaufen!"

"Aber genau das ist es doch!", kam Aurora die Erleuchtung, "Leute, das ist es doch, was Weihnachten ausmacht - Familie! Egal ob wie das Essen im Ofen abfackeln oder uns ne Verfolgungsjagd durch Leipzig liefern - es hat uns zusammengeschweißt, und noch ist nichts zu spät! Lasst uns versuchen was zu versuchen ist und unseren Müttern, Frauen und und Ommas etwas zu kreieren, was wir auch wirklich hinbekommen! - Onkel Robert und Dad, ihr besorgt nen Baum, Jack, du machst dich los und besorgst Geschenke und Sonea, du hilfst mir beim Dekorieren und Kochen, das schaffen wir schon! ALS FAMILIE!!!"

"ALS FAMILIE!!!"

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Der Zug der Kristallkönigin rollte unter großem Jubel der Bevölkerung in den Bahnhof von Down Under, doch keine Kristallkönigin stieg aus - stattdessen rollte ein Güterzug auf dem Nebengleis vorbei, auf den Roberts Mutter im rechten Moment unerkannt aufsprang und sich hinter der Stadt auf den Weg zum Palast ihres Sohnes machte.

In einem Körbchen trug sie etwas mit sich, ihre Schritte waren gemächlich, der Kaputzenumhang verdeckte ihre Schönheit... für wenigstens heute ein normales Pony sein zu dürfen war ein großes Geschenk für sie, und dazu noch mit ihrer Familie zusammen Weihnachten feiern zu dürfen... es war ein Weihnachswunder, und dazu hatten ihre Söhne versprochen die Feier vorzubereiten - da war sie ja mal gespannt!

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"Dad, sie kommt!", meldete Sonea aus ihrem Turm, "noch zwei Kilometer, bei jetzigem Tempo Ankunft in 26 Minuten!"

"Gut gut, das dürfte grade so reichen - Ziegenbock, wie steht die Beleuchtung?"

"Ich brauche noch nen paar Glühbirnen, sind noch welche im Keller?"

"Müssten - ansonsten alles feddisch?"

"Alles feddisch - Sonea, was machen die Kekse?"

"Sind braun, nur das Feuer rußt wie Sau - haben wir noch watt anderes zum Verbrennen als Braunkohle? - Und Aurora, ist die Deko fertich?"

"Na klar!", grinste ihre Cousine vom großen Kronenleuchter herunter und plazierte dort letzte rote Sterne, die sie von den Bannern aus der Stadt geklaut hatte, "hängt alles - die sozialistische Weihnacht kann beginnen!"

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Und es wurde ein sozialistisches Weihnachtsfest, denn es gab alles was dazugehörte: Kekse aus dem Kamin, Dörrfleisch aus der Dose und Geschwenktes vom großen Balkon, dazu rote Sterne und diverse Ährenkränze schön drapiert an allen Säulen des Palastes, dazu eine Mischung aus alten Grubenlampen und Glühbirnen, die der Ziegenbock sich mal eben aus der Grube um die Ecke ausgeliehen hatte (aber dieses Mal ehrlich ausgeliehen und nicht mal eben sozialistisch umgelagert) und einen Weihnachtsbaum aus dem Wald der Arbeiter und Bauern... dazu divereses Kleinmetall, an das mal eben schnell Halterungen geflext und an den Baum gehängt wurde und Kerzen vom großen Kronenleuchter - fertich!

Dummerweise war draußen ein gigantischer Schneesturm losgebrochen, sodass Luna und Applejack nicht mehr zu ihnen durchkommen konnten - dennoch, Arriva saß im Kreise ihrer Kinder und Kindeskinder vor dem Kamin und genoss frische Kekse... so etwas Schönes hatte sie noch nie erlebt...

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Die Geschenke machten die Runde - und trotz der kurzen Zeit, die Jack zum Besorgen gehabt hatte, waren ihm passende Gegenstände in die Hufe gefallen... für seine Schwester und Halbschwester zwei Militärmützen aus der Kaserne, für seine Mum und seine Tante zwei Fensterscheiben voller Eisblumen, für seinen Dad und seinen Onkel was zum Basteln in Form eines alten Schaltschranks... und für sich selbst einen Klappspaten.

Ach ja, seine Oma, stimmt ja! - Für sie war natürlich auch etwas da...

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"Wie schön!", freute sich die Kristallkönigin da und hob freudestrahlend den Banner hoch, der die ganze vereinte Familie zeigte, "oh ist das ein schönes Geschenk, danke euch vielmals!"

Sie umarmte ihre Söhne und Enkel, die sich nicht minder freuten... das war wahrlich ein perfektes Weihnachten geworden...

"Wie seid ihr eigentlich auf diese klasse Idee gekommen?"

"Och...", grinste Robert, "das ist eine verdammt lange Geschichte..."

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In dem Moment flog das große Tor auf und die beiden vermissten Stuten schoben sich halb erfroren und voller Schnee in den warmen Thronsaal.

Es gab eine freudige Begrüßung und feurige Küsse machten die einmalige Weihnachtsmagie perfekt... eine halbe Stunde später saß die ganze Ziegenfamilie vereint um den Kamin, aß und trank in froher Stimmung und war wunschlos glücklich... na ja, so lange bis Applejack die Küchentüre öffnete und der ganze Saal von einer bräunlichen Pampe überschwemmt wurde...

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ENDE!

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