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Zeltlager

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"Komm schon! Es geht los!"

Genervt verdrehe ich die Augen. Diese verdammten Ponys! Sie haben Dash so... verändert! Jetzt ist sie immer so fröhlich und lächerlich...naja. "Gilda, jetzt komm! Wir wollen los!", ertönt dann auch noch Pinkie´s Stimme. Pinkie. Alleine schon der Name. Pinkie Pie. Ekelhaft. Und dann auch noch so ein Dauergrinsen und immer gute Laune. Schon seltsam, dass die Ponys sie ertragen können. Nach dem dritten Rufen ordne ich mit einem Schütteln meines Kopfes meine Kopffedern und stolziere nach draußen. Kaum verlasse ich Dash´ Haus, schon fliegt mir ein mit Wasser gefüllter Ballon ins Gesicht. Erschrocken springe ich zurück.

Von allen Seiten ertönt Gelächter. Dieses Lachen...über mich! Diese Pinkie! Ihre nervige Lache sticht am meisten heraus und vor Wut laufe ich rot an. Dash geht auf mich zu und wischt mir das Wasser weg. Ein dämliches Grinsen ziert ihr Gesicht. "Gilda, alles in Ordnung?" "Jaja...", brumme ich. Dash streckt die Flügel aus. "Na dann können wir ja los!", "Los?" Mein Gesicht ist ein einziges Fragezeichen. Meine ehemalige Freundin öffnet ihren Mund um zu antworten, doch Pinkie kommt ihr, zu meinem Ärger, zuvor. "Hat dich die Wasserbombe so fest getroffen?", kichert sie. Ich bohre meine Krallen in die Erde. "Wir wollten doch Zelten gehen!" Achja, zelten. Eine Famose Idee von Dash. Ganz toll. Aber Dash kann ich leider nichts abschlagen. Also komme ich mit...naja. Das wird vielleicht ein Spaß werden, wenn man es richtig angeht...na warte, Pinkie Pie, wer zuletzt lacht...lacht am besten.

"Wir sind daaahaa!", und wieder ein Augenrollen meinerseits...kurze Zeit später haben Dash und Pinkie ihre Zelte aufgebaut. Auch ich stecke die letzten Heringe in die Erde. Wir campen in einem kleinen Wald auf einer hübschen Lichtung. Trotzdem ist Pinkie dabei, dass kann einem echt die Laune verderben. Wenigstens ist es fast Nacht. Die Ideale Zeit für die Jagd. Also schwinge ich mich in die Lüfte- in ein soeben aufgespanntes Netz. Und schon wieder ein lachen. Pinkie! Wie ich sie hasse! Schnell befreie ich mich und schneide mit meinen langen Klauen ein Loch in das Netz, blitzschnell entferne ich mich vom Lagerplatz.

Ich lasse meinen Blick über den Wald schweifen. Ein braunes Fell blitzt auf. "Reh!" Lecker. Nahrhaft znd äußerst saftig... Jetzt schon spüre ich wie das Fleisch fast schon auf meiner Zunge zergeht.... Sofort lasse ich mich hinabsinken und strecke kurz über den Baumwipfeln meine Schwingen wieder aus um schnell nach vorne zu gleiten. Immer näher komme ich dem schönen, schmackhaftem Tier, lautlos schwebe, nein rase ich voran. Drei Meter, Zwei Meter und eine scharfe Kurve nach links. Moment einmal, dass habe ich nicht bedacht. Warum zur Hölle bin ich abgedreht? Ah! Ich erkenne den Grund. Hinten steht ein Pony mit pinkem Fell...ich liebe mein Unterbewusstsein. Darauf ist immer verlass. Lautlos schwebe ich näher, bis ich hinter ihr im saftigen, grünen Gras lande. "Pinkie", raune ich ihr zu. Ein kaltes Feuer lodert in meinen Augen und ein tückisches Lächeln umspielt meinen Schnabel. Pinkie dreht sich um. Als sie mich sieht, grinst sie und wirft soeben gepflückte Beeren in meine Richtung. Ohne irgendwelche Emotionen im Gesicht weiche ich ihnen geschickt aus. "Nicht schlecht, Gilda!", kichert das pinke Pony. Sofort Kralle ich meine Klauen in die Erde, dann setze ich ein honigsüßes Lächeln auf. "Nun, Pinkie Pie", flüstere ich. "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

Kurz weiten sich ihre Augen vor Schreck, bevor der Augapfel sich nach hinten dreht und Blut mein Brustgefieder befleckt. Pinkie´s Beine klappen zusammen, als sie auf den Boden fällt spritzt Blut aus dem offenen Bauch. Was ist das? Noch bewegt sich ihr Herz. Es ist unverletzt. Langsam pumpt es Blut aus dem Körper. Mit einem Prankenhieb reiße ich ihr den Dünndarm und den Dickdarm zugleich heraus und werfe sie zur Seite. Pinkie´s Blase entleert sich und Blut läuft ihr aus dem Mund. Ein klagendes murmeln ertönt und Ich setze meinen Schnabel hinter ihre Schulter an und reiße ihr die Haut vom Leibe. Blut spritzt umher und befleckt den Boden in einen schönen Dunkelrotton. Ich zücke eine Kralle und schneide einen Kreis um ihr, achso geliebtes "Cutie Mark"! Nach einem leisen Stöhnen ist alles still. Man hört nurnoch leise meine schmatzenden Geräusche...

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